Kommen wir alle in den Himmel?
„Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind. Das sieht selbst der Petrus ein. Er sagt: ‚Ich lass gern euch rein. Ihr wart auf Erden schon die reinsten Engelein.‘" So reimte der Schlagerdichter Kurt Feltz. Sein Lied eignet sich besonders für feucht-fröhliche Anlässe.
Über Jenseitsvorstellungen redet man heute nicht mehr mit dem bitteren Ernst, den frühere Generationen darauf verwandten. Die Hölle hat viel von ihrem Grauen verloren, aber zugleich die Aussicht auf einen Platz im Himmel viel von ihrem Reiz.
Der moderne Mensch lebt diesseitig. Er will sein Leben genießen. Ernsthafte Gedanken über den Tod machen sich allenfalls die wenigen, die ihn aus nächster Nähe erleben. Und selbst die wünschen sich meist, der Tod möge sie schnell und unerwartet treffen. Ein schneller Tod erspart nicht zuletzt alles Grübeln über das Danach.
Niemand weiß mit Bestimmtheit zu sagen, was uns nach dem Tod erwartet. Gleichwohl sind Jenseitsvorstellungen nicht das Produkt bloßer Spekulation.
Sie geben auch Antworten auf Fragen, die einen im Diesseits bedrängen: Gibt es Gerechtigkeit? Wie weit reicht Gottes Vergebungsbereitschaft? Können selbst Gewaltverbrecher bei Gott Gnade finden? Überdies können Jenseitsvorstellungen Sterbende aufrichten und ihnen helfen, dem Schrecken des Todes standzuhalten, und Trauernden Mut geben.
Dass ein Mensch nach seinem irdischen Tod in irgendeiner Weise fortbesteht, glaubten die Menschen nicht zu allen Zeiten. So verkündet Psalm 104, 29 völlig illusionslos: Der Mensch zerfällt zu Staub, wenn Gott ihm den lebensspendenden Atem entzieht.
Nach Psalm 116, 3 führen die Toten immerhin ein Schattendasein im unterirdischen Totenreich. Damit war kein Paradies gemeint, sondern ein Ort des Schreckens. Erst im dritten vorchristlichen Jahrhundert begannen die Menschen der Bibel, auf ein besseres Jenseits zu hoffen.
"...leuchten wie die Sterne"
So schreibt der Autor des biblischen Buches Daniel (12, 3): „Die Verständigen werden leuchten wie der Glanz des Himmels. Und die, welche den Weg zur Gerechtigkeit gewiesen haben, leuchten wie die Sterne immer und ewig."
Gewissensqualen können einem Menschen das Sterben zur Hölle machen. Umgekehrt vermögen Menschen, die mit allem abgeschlossen haben, sehr friedlich vom Leben Abschied zu nehmen.
Vielleicht waren es solche Erfahrungen, die den Glauben an einen Himmel und eine Hölle beflügelten. Zu Jesu Lebzeiten glaubten die Menschen jedenfalls an eine ausgleichende Gerechtigkeit auch nach dem Tod. An diesen Glauben knüpft Jesus mit seinem Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus an (Lukas 16, 19-31).
Im Gleichnis fährt der egoistische Reiche in die Unterwelt und erleidet Qualen. Unterdessen tragen Engel den armen Lazarus in Abrahams Schoß. Dem Gleichnis zufolge kommen also keineswegs alle Menschen in den Himmel.
Viele Menschen versuchen noch in den letzten Stunden ihres Lebens, offene Rechnungen zu begleichen. Ihnen fällt es schwer zu akzeptieren, dass sie nicht alles in ihrem Sinne regeln und abschließen können.
Wer nie gelernt hat, Reue zu zeigen, wer sich nicht eingestehen kann, dass er auf Vergebung angewiesen ist, für den bleibt auch jene Lehre Jesu unklar, nach der Gott allen Bußfertigen ihre Schuld vergibt.
Neue Vorstellung vom Jenseits
Jesu Botschaft von der überwältigenden Güte Gottes beflügelte im Christentum eine neue Vorstellung vom Jenseits: den Glauben an die Allversöhnung. Der Theologe Origenes lehrte im dritten Jahrhundert: Am Ende aller Zeiten werde Gott selbst den Teufel mit sich versöhnen.
Dieser Glaube an die Allversöhnung ist tröstlich, doch er wurde nie christliches Gemeingut. Das Urteil des Jüngsten Gerichtes liege allein in Gottes Hand, entschieden die Theologen. Kein Mensch dürfe sich das letzte Urteil über das Leben anderer Menschen anmaßen.
Bis zum letzten Atemzug nehmen Menschen in Gedanken, Hoffnungen und Gefühlen ihre nächsten Schritte vorweg. So erscheint uns selbst das Sterben als Übergang in einen anderen, ungewissen Zustand.
Wie kaum ein anderer verstand sich der Theologe Martin Luther (1485-1546) darauf, Menschen auf ihrer letzten Reise zu trösten. Im Sermon von der Bereitung zum Sterben schreibt er:
„Der Weg des Sterbens ist wohl sehr eng, er ist aber nicht lang. Es geht hier zu, wie wenn ein Kind aus der kleinen Wohnung in seiner Mutter Leib mit Gefahr und Ängsten geboren wird in diesen weiten Himmel und Erde. Ebenso geht der Mensch durch die enge Pforte des Todes aus diesem Leben. Und obwohl der Himmel und die Welt, darin wir jetzt leben, als groß und weit angesehen werden, so sind sie doch gegen den zukünftigen Himmel so viel enger und kleiner, wie es der Mutter Leib gegen diesen Himmel ist."
Burkhard Weitz

Kommentare: 41
In der Heiligen Schrift heißt es, dass wir ALLE unsere Knie vor Gott beugen werden, damit JEDER sein gerechtes Urteil empfängt. Ergo: Wir kommen alle in den Himmel.
Selbstverständlich wollen die meisten Menschen nichts von Gott hören. Ich war ja genauso ! Doch seitdem ich Jesus Christus in mein Herz eingeladen habe, weiss ich, wer der Bestimmer in meinem Leben ist: JESUS.
Herr Weitz, Sie fragen, ob auch Gewaltverbrecher vor Gott Gnade finden können?
Verblüffende Antwort von Kurt:
Selbst Hitler hätte in den Himmel kommen und bei Gott Vergebung finden können, wenn er vor Gott nur seine Sünden bekannt, um Vergebung gebeten und Jesus Christus als seinen Herrn in sein Herz eingeladen hätte!!!
Da diese "Art" von Leuten aber, einen Unfehlbarkeits- anspruch haben, auf Gott nicht vertrauen, werden sie, wie alle anderen, das Schwimmen lernen müssen. Wo? In einem See aus Feuer und Schwefel.
Es ist vom A bis O; vom Anfang bis zum Ende reine Gnade, dass wir gerettet werden.
Nur die mit dem Mund bekennen, Jesus ist der Herr, werden gerettet werden.
Meine Zukunft hat einen Namen: JESUS !!!
---
Zitat: Nur die mit dem Mund bekennen, Jesus ist der Herr, werden gerettet werden.
Meine Zukunft hat einen Namen: JESUS !!! ---
Es gibt sehr viele Menschen,die nicht zu dem christlichen Gott beeten! Da frage ich mich: Was ist mit den anderen? (Buddhisten Islamisten usw) Sollen die alle in einem wie sie so schön sagen "See aus Feuer und Schwefel" versinken? Das klingt aber nicht sehr christlich! Wie passt das mit der Nächstenliebe zusammen und der Gütigkeit Gottes?
Vielleicht sollten Sie noch einmal in sich gehen und über das Wort Toleranz nachdenken. Woher nehmen Sie sich das Recht andere zu verurteilen nur weil sie anders denken als Sie?
Mfg Nik
Ich zitiere Gottes Wort, die Heilige Schrift. Micht mehr, aber auch nicht weniger.
Sie fragen, was mit den anderen Menschenb passiert, die nicht Gott anbeten?
Ja, die gehen verloren; doch nicht nur das. JEDER hat die Möglichkeit Gott anzubeten, sein Leben Jesus Christus zu übergeben; denn DAS ist die Voraussetzung, Gott anzubeten. Denn in der Schrift heißt es: "Die Gott anbeten wollen, müssen vom Geist der Wahrheit von NEUEM geboren werden."
In dieser Sache habe ich KEINE Toleranz nötig, denn ich verkünde lediglich das Wort Gottes; und das ist eindeutig.
Ich habe KEINEN anderen verurteilt, denn in der Schrift steht: "Richte nicht, damit du nicht gerichtet wirst." Ich habe sie lediglich mit dem Wort Gottes bekannt gemacht.
Doch um es nunmehr ganz klar zum Ausdruck zu bringen, noch folgendes: In den Heiligen Schriften heißt es: "Weil ich auf Gott vertraue, darum rede ich." Das gilt auch für mich. Weil ich Gott vertraue, lasse ich nicht davon ab, seine Gute Nachricht zu verkünden.
Sie schreiben "ich verkünde lediglich das Wort Gottes[...]Ich habe sie lediglich mit dem Wort Gottes bekannt gemacht." Aber genau das tun die ich nenne sie mal "Nichtchristen" auch. Nur nennen sie Gott anders und das soll sie zu schlechteren Menschen machen? Ich bitte Sie... das ist doch lächerlich!
Wenn man sich NICHT an die Heilige Schrift hält, kommt soetwas dabei heraus.
Bush ist ein signifikantes Beispiel dafür.
Vom Papst steht nichts in meiner Bibel, aber vielleicht hast du ja eine andere, oder zitierst ein anderes Buch.
Kulturen mögen sich, wie du sagst, vermischen, trotzdem
bin ich gewiß, dass mich nichts trennen kann von der Liebe, die in Christus Jesus ist. Ich bleibe also meinem Gott treu.
Die Idee einer jeden Religion ist friedlich, sagst du; warum haben wir dann diese fürchterlichen Anschläge im Nahen Osten und in den USA?
Ich halte mich nicht für etwas besseres, nur weil ich Christ bin, aber ich lasse mich nicht auseinanderdividieren, sondern bleibe meinem Gott treu, auch wenn es mich zwanzig Hälse kostet!
Wie "Nichtchristen" ihren Gott nennen, kann ich nicht beurteilen, aber eines weiß ich, dass Nichtchristen die Schrift nicht kennen, ja nicht kennen können.
Das liegt wohl an den Menschen, nicht an der Religion.
Nennen wir die Terroranschläge Kreuzzüge und es ist genau dasselbe.
Ich seh schon Du befasst dich wohl nur mit dem Christentum und mit nichts anderem. Aber du sollte dich vielleicht auch mal über andere Religionen informieren, ich sagte informieren, nicht annehmen. Dann wirst auch du erkennen, dass sie nichts schlechtes sind und es viele, sehr viele Parallelen gibt.
mfg Nik
Es erstaunt schon, dass du zu wissen glaubst, dass ich mich nur mit "meinem Christentum" befasse. Woher weißt du das? Ich jedenfalls, halte diesen Satz für eine Unterstellung; ich möchte mich folgernd auch nicht auf dieses Niveau herabbegeben.
Mich interessieren diese religiösen Fanatiker nicht.
Es ist aber schon interessant, dass du deine eigenen Sätze, bzgl der Friedfertigkeit der Religionen, in meinen Mund legst. Wenn du nicht vergesslich bist, wirst du wissen, dass dieser Satz von Nik geschrieben wurde, im Beitrag vom 15. Oktober 2007.
Also bitte. Keine Unterstellungen, denn das ist schädlich für einen konstruktiven Dialog, sonst wäre es ein Monolog.Im Beitag vom 15. Oktober unterstellst du mir außerdem, dass ich, wenn ich im Osten geboren wäre, einen anderen Gott anbeten würde!
Wie kommst du bloß auf sowas?
Ich bin gerne bereit einen sachlichen Dialog zu führen, mit Nik und Alex, nur sachlich sollte er sein.
Ich möchte aber gerne nochmals meinen Standpunkt klarmachen, damit es dabei keine Zweifel gibt.
Im 1. Gebot heisst es: "Ich bin der Herr dein Gott, du sollst keine anderen Götter haben neben mir".
Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah ist.
Ja, die Idee einer jeden Religion ist friedlich, da hast du Recht, doch was machen Menschen daraus?
>>Es erstaunt schon, dass du zu wissen glaubst, dass ich mich nur mit "meinem Christentum" befasse. Woher weißt du das? Ich jedenfalls, halte diesen Satz für eine Unterstellung; ich möchte mich folgernd auch nicht auf dieses Niveau herabbegeben.
>>
""""Wie "Nichtchristen" ihren Gott nennen, kann ich nicht beurteilen
""""
Daraus hab ich geschlossen, dass du dich nicht sonderlich für andere Religionen interessierst, sonst hättest du sicherlich auch schon gemerkt, dass die alle nicht so unterschiedlich sind. Und möchtest du nicht andere von deinem Glauben überzeugen? Sag mir wie soll das gehen wenn du nicht weißt woran sie glauben. Unterhalte dich mal mit einem Moslem, dann wirst auch du erkennen, dass Ihr gar nicht so verschieden seid in eurer Denkweise.
Und ganz allgemein möchte ich noch sagen weil immer argumentiert wird "ich zitiere Gottes Wort". Was ist Gottes Wort überhaupt? Was ist Gott? Gott ist die Liebe und jedes Wort, das in Liebe gesprochen wird ist Wort Gottes.
mfg Alex
Du schreibst, bewusst oder unbewusst, dass Gott die Liebe ist und jedes Wort, das in der Liebe gesprochen wird, folgernd Gottes Wort ist.
Jaa, jaa, jaa, jetzt hast du es.
Im 1. Johannesbrief, Kapitel 4, Vers 16 b steht: "Gott ist die Liebe. Und wer in der Liebe lebt, der lebt in Gott, und Gott lebt in ihm."
Ja Niklas, jetzt hast du die Wahrheit gefunden; doch wenn es dann so ist, dann sage mir einen, auch nur einen Grund, warum ich mich von der Liebe Gottes entfernen sollte.
Denn wer den Willen meines Vaters (Gottes) erfüllt, der ist mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter.
Niklas, um es ganz klar zu sagen: "Ich bin gewiss, dass mich nichts von der Liebe Gottes trennen kann, die in Christus Jesus ist unserem Herrn."
Gelobt sei mein Gott.
Kurt
PS) Gottes Wort ist die Heilige Schrift; die Bibel.
hat es dir die Sprache verschlagen?
Wenn du nicht öffentlich weiter reden willst, kannst du mich auch unter meiner privaten e-mail Adresse erreichen: kurt.sievers@freenet.de
Mach was du möchtest.
Kurt
wenn du nun sagst Gott ist die Liebe, dann verrate mir, was das Alte Testament mit Liebe zu tun hat? Da gehts meistens nur um Mord und totschlag.
"Und Gott erwies an ihnen seine Herrlichkeit"
Wenn das für dich klappt und du nach so einem Text leben willst.. gerne für mich klappt das eben nicht, weil ich unter Liebe wirklich Liebe verstehe und nicht Mord und Totschlag.
mfg Nik
Entschuldige bitte, aber nachdem du, m.E. schon weiter warst, fängst du offensichtlich wieder von Neuem an.
Ich stimme mit dir überein, dass das Alte Testament sehr oft, um deine Worte zu gebrauchen, mit Mord und Totschlag zu tun hat! Hierzu lese doch einfach einmal das Buch der Richter; da fließt Blut, Blut,Blut.
Aber um es dir zu vereinfachen, lese doch einfach einmal das Buch Rut; es hat nur vier Kapitel und ist ganz einfach zu lesen.
Vereinfacht heißt es da: Als die Familie Noomi aus Bethlehem wegzog und in das Land Moab ging, zog Gott seine schützende Hand von der Familie und es kam, was kommen musste.In Moab wurden, und das muss man wissen, wurden Götzen angebetet, siehe das 1. Gebot.
Lies das bitte einfach mal durch; ich glaube, dann wird es auch schon klar, sonst mail mir, dann helfe ich.
Nach dem Ungehorsam, wandte Gott der Rut etc wieder seine Liebe zu.
Niklas Alexander, Menschen, oder wie von mir erwähnt, Kinder zu lieben, heißt aber auch sie zu züchtigen, wenn sie aus dem Ruder laufen. Liebe heißt nicht Schläge, aber Zurechtweisung, also Züchtigung.
Wenn du mich kennen würdest, wüßtest du, dass ich meine Kinder NUR mit Liebe erzogen habe; du darfst sie ruhig fragen.
Liebe heißt auf keinen Fall immer nur >>Ja<< zu sagen und den Willen der Kinderzu erfüllen.
mfg Nik
Als Mensch würde ich dich fragen, da du meinen vorhergehenden Beitrag als halbwegs vernünftig titulierst, ob meine anderen Beiträge nicht annähernd vernünftig waren?
xxxxxxxxxxxxxxx
Einen habe ich noch vorab:
Ich habe in meinem Beitrag vom 29.10.2007 darauf hingewiesen: >>Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe ist, der ist in Gott und Gott in ihm.<<
Ich hoffe, dass du mich richtig verstehst. Du kannst also nur eine Verbindung mit Gott haben, wenn du in "Gottes Liebe" bist. Erst DANN hast du eine Verbindung mit Gott.
xxxxxxxxxxxxxx
Trotzdem danke ich dir für deine positive Beurteilung.
xxxxxxxxxxxxxx
Du fragst mich, wie ich zur katholischen Kirche stehe?
Vorab: Eines möchte ich dir an's Herz legen, was immer ich sage, schreibe oder tue, geschieht in der Liebe (zumindest bemühe ich mich); wenn also der Eindruck bei dir entsteht, Kurt meint es nicht gut, kannst du es vergessen, weil du ja jetzt weißt, Kurt meint es gut.
Nun zu deiner Frage, zu der es sehr viel mehr zu sagen gebe, als ich ich es in der Kürze der Zeit sagen könnte.
1. Die katholische ist nicht die Alleinvertretende, und schon garnicht, wie von ihr behauptet, die einzig wahre Kirche.
2. Die kath. Kirchen ist nicht der Nachfolger Petri; denn, wenn du die Bibel kennst, weißt du, dass Paulus zu den Heiden gesandt wurde, Petri aber nur die Juden unterrichten sollte. Der hätte die "Schlüssel" niemals Heiden ausgehändt. Außerdem sagte Jesus zu Petrus: "Du bist der Fels, auf den ich meine Gemeinde aufbaue." Daraus zogen katholische Bischöfe (vormals nannte man die Päpste Bischöfe)den Schluss, dass man die Schlüssel für den Alleivertretungsanspruch von Petri erhalten hätte. Zumindest versuchten sie es der Welt weiß zu machen. Hat ja auch geklappt.
Es gab ja z.T.auch drei Päpste, die gleichzeitig "regierten". Einen in Rom, einen in Avignon, einen in Konstantinopel.
3. Die katholische Kirche hält immer noch am Ablass fest; hat sich zumindest nicht distanzierst.Der Umkehrschluss heißt, dass Jesus nicht die Rettung bringt, sondern, dass du dir die Rettung für Geld kaufen kannst. Was für eine Blasphemie.
4. Vom Papst steht nichts in der Bibel.
5. Der Papst beansprucht für sich, die letzte Entscheidungsinstanz in Bibelfragen zu sein.
6. Wenn Jesus sagt: >>Mein Reich ist nicht von dieser Welt<<, was regiert dann der Papst?
Muss ich da noch etwas zu sagen?
Soviel erstmal zur katholischen Kirche.
Deshalb sage ich, Axel, und wenn es mich zwanzig Hälse kostet, nur Jesus Christus kann die Rettung bringen. Was habe ich davon, wenn ich die ganze Welt gewönne, und würde Schaden an meiner Seele nehmen?
Wenn du mir nicht glaubst, ich könnte ja lügen, schau in die Apostelgeschichte, Kapitel 4, Absatz 12:
>>Jesus Christus und sonst keiner kann die Rettung bringen. Auf der ganzen Welt hat Gott keinen anderen Namen bekanntgemacht, durch den wir gerettet werden könnten.<<
Ach Alex, was soll ich da noch hinzufügen?
Es ist spät, daher erlaube mir Schluss zu machen, und deine letzte Frage beim nächsten Mal zu beantworten.
Doch bis dahin solltest du, um die Zeit zu nutzen, dir einmal den 1. Korintherbrief Kapitel 1, Absatz: >>Die Botschaft vom Kreuz<< durchlesen. Dann weißt du, woher ich meine Kraft schöpfe. Dann wirst du begreifen, dass ich nie tiefer fallen kann, als in die Hände meines liebenden Gottes.Amen.
Ich zitierte nach der Bibel: >>Die Gute Nachricht<<. Es gibt auch noch andere, die Lutherbibel z.B.! Manche sind leichter zu lesen, andere etwas schwieriger.
Ich wünsche dir einen gesegneten Abend.
Also mal ganz langsam:
<<<1. Die katholische ist nicht die Alleinvertretende, und schon garnicht, wie von ihr behauptet, die einzig wahre Kirche.>>>
Ich denke das hab ich so niemals behauptet!! wenn ja zitiere mich bitte! Ich bin der katholischen kirche sehr kritisch gegenüber!! einige Punkte hast du ja schon genannt! Ich habe ein paar bekannte die kürzlich erst in priestersiminar eingetreten sind.. Ich habe sehr viele diskussionen mit ihnen .. ich stelle die gleichen fragen wie hier auch nur eben bekomme ich keine vernünftige antwort. mir faellt nur auf dass die sich eigentlich keine gedanken über den glauben gemacht haben oder über die kirche. darum freut es mich einmal von dir wirklich auf die bibel und jesus christus bezogene antworten zu bekommen. Aber ich denke dass es auch selten sehr vernünftige Pfarrer gibt, von denen man wirklich etwas lernen kann und die nicht nur sinnlos irgendwelche gebete runterbeten. Ich persönlich, und das wirst du vielleicht anders sehen, vielleicht aber auch nur im ersten moment, denke folgendes: ich möchte meinem leben einen sinn geben. das heißt für mich ich möchte wenn ich sterbe mit gutem gewissen sterben. Eine "Anleitung" dafuer gibt es meiner meinung nach nicht! jeder muss selbst seinen weg finden. In der Bibel stehen nur Richtlinien. Die Bibel stammt aus einer zeit lange vor uns und ich denke wir muessen lernen die bibel auf unsere zeit anzuwenden.. ich kann nicht alles so akzeptieren und wörtlich nehmen wie es dort geschrieben wurde ( wobei ich anmerken moechte dass bis heute nich ganz genau geklaert ist wer genau die evangelisten waren, da die meisten texte erst ca 150 jahre nach christus entstanden sind).
aber es gibt fuer mich eben nicht nur das christentum es gibt den buddhismus, islam usw usw.. und auch diese religionen, wobei der buddhismus in seiner reinen form nicht als religion bezeichnet werden kann, geben richtlinien, wie man sein leben führen kann um glücklich zu werden. Also warum sollte man nur nach der bibel leben? ich denke man sollte sich mit allem beschaeftigen und dann den fuer sich richtigen weg wählen. Was mir am buddhismus sehr gut gefaellt ist folgendes: Es ist kein widerspruch buddhist zu sein und gleichzeitig christ oder moslem. es ist egal woher ich die wahrheit beziehe! Das ist für mich wahre größe! Man sollte keinen unterschied zwischen christen, Moslem, Buddhisten oder Hindus etc machen wir sind alle nur menschen!
mfg nik
Am 24.11.2007 fragst du mich: >>Welcher Untergruppe der Christen gehörst du an?<<
Was sind Untergruppen? Was ist eine Hauptgruppe? Was ist eine Gruppe?
Ich bin doch nur ein Christ, weil Jesus CHRISTUS hieß.
Es steht zwar ev.-luth in meiner Religionszugehörigkeit, doch wie Luther schon richtig sagte: "Wer bin ich denn, ich alter dicker Madensack, dass man sich nach mir benennt?"
Ich gehöre Jesus Christus und darum bin ich Christ, und zwar ein bekennender, wiedergeborener Christ.
Du schreibst in deinem Kommentaren, die, wenn ich die Uhrzeit betrachte, ja Nachtsitzungen sein müssen, das der erste Teil nicht mehr zählt. Ich habe alle deine Fragen, auch bzgl der kath. Kirche beantwortet. Ich mache hier ganz bewußt Schluss; denn den zweiten Teil, mit den Moslems etc habe ich ja bereits ausgeführt.
Du bringst einige Sachen durcheinander: Du hast mich gefragt, was ich von der katholischen Kirche halte; und ich habe dir geantwortet.
Du springst von einem Thema zum anderen, ohne zur Erkenntnis der Wahrheit zu gelangen, um danach erneut, diesmal von einem anderen Standort, anzufangen zu fragen.
Ich kann dir nicht mehr folgen. Hast du schon das Buch Rut und im 1. Korintherbrief gelesen? Dann bist du doch schon in der Wahrheit.
Der Frieden unseres Herrn sei mit dir.
Deine Freunde, die ein Priesterseminar machen, aber vom Glauben weit ernfernt sind, können dir keine Antwort geben, schreibst du.
Wie sollen diese Leute dir auch eine Antwort geben können? Diese Leute kennen Jesus Christus nicht, folgernd haben sie keinen wahren Glauben.
Wenn ich ein bekennender Christ bin, KANN ich garnicht in die katholische Kirche eintreten, denn dann entferne ich mich vo Christus.
Eine Bestätigung kann ich dir heute schon geben, und du kannst mich beim Wort nehmen !!!!!
Du wirst NIE eine Predigt, die den Geist Gottes beinhaltet, von diesen Leuten von der Kanzel hören; das Höchste wird eine Lesung sein, mehr nicht.
Und nun hast du, ganz ungewollt, eine Lektion erhalten, warum diese Leute verlorengehen.
Darum sagte ich dir, keine Toleranz!
Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Nothing compares to Jesus.
mfg nik
ja es ist schon so, dass man sich immer ein Hintertürchen offen hält, besonders für sich selber; weil man selbst ja immer gut ist und folgernd in den Himmel kommt.
Jesus wurde einmal gefragt: >> Guter Mann, was muss ich tun, um in den Himmel zu kommen?<<
Antwort von Christus: >>Warum nennst du mich gut? Nur unser Vater im Himmel ist gut!<<
Und du Niklas willst mir erzählen, dass es gute Menschen gibt, gute Priester, oder gar einen guten Papst? Wenn noch nicht einmal Jesus gut ist, woher nimmst du dann dein Glauben und Wissen?
Jesus Christus ist nicht in diese Welt gekommen, um Frieden zu bringen, sondern Streit! Das kannst du im Matthäus-Evangelium im 10. Kapitel, Vers 32-33 nachlesen. Deshalb streite ich mit dir - im Glauben.
Er hat aber auch gesagt: >>Hütet euch vor den falschen Propheten! Sie sehen zwar aus wie Schafe, die zur Herde gehören, in Wirklichkeit sind es Wölfe, die auf Raub aus sind. Ihr erkennt sie an dem, was sie tun.<<
Hallo Niklas, wach auf! Wieviel Beweise brauchst du denn noch? Du bist ja, das hast du in deinem Kommentar vom 26.11.07 angedeutet, indem du von deinem Bischof sprachst, der katholischen Kirche, um es mal vorsichtig zu formulieren, sehr nahe. Denn "unser" Bischof ist es nicht; sonst müsste ich noch seinen Ring küssen. Nein danke. Meine Kniee beuge ich nur vor Gott.
Nein, nein, nein, Niklas. Was meinst du, wer es gut mit dir meint: Kurt, der dich nicht persönlich kennt, oder ein Bischof, der sich sogar anmaßt, Sünden zu vergeben?
Lies doch einmal das letzte Buch der Bibel, das ist die Offenbarung, die Johannes auf Patmos geschrieben hat, das Kapitel 18; statt Babylon setze einfach Rom ein, dann hast du die Wahrheit.
Nein, nein, nein Niklas. Ich will es dir in aller Deutlichkeit sagen: Die Menschen, die nicht an Jesus Christus glauben, hören nicht auf, die Dämonen und Götzen, aus Gold, Silber, Bronze, Stein und Holz anzubeten, diese selbstgemachten Götter.Nein, sie ändern sich nicht; sie hören nicht auf zu morden, Zauberei und Unzucht zu treiben und zu stehlen.
Danke, dass ich mich in der Liebe Gottes geborgen weiß, und nie tiefer fallen kann, als in die Hände eines gnädigen Gottes.
Ich wünsche dir eine gesegnete Woche. Amen
ich möchte nochmal auf deinen Kommentar vom 25.11.07 um 01.42 Uhr zurückkommen:
Du schreibst: >>Aber ich denke, dass es auch selten sehr vernünftige Pfarrer gibt, von denen man wirklich etwas lernen kann und die nicht nur sinnlos irgendwelche Gebete runterbeten.<<
Bitte entschuldige meine Insubordination, aber nun mal Butter bei die Fische: Nenne mir nur einen katholischen Pfarrer, auf den das zutrifft und seine Telefonnummer.
Du möchtest deinem Leben einen Sinn geben, aber eine Anleitung gibt es deiner Meinung nach nicht.
Über wen reden wir denn ununterbrochen?
Dann fällst du erneut in eine Agonie, die dich veranlasst, den Buddhismus und die Moslems in's Spiel zu bringen.
Du zitierst, dass es kein Widerspruch ist, Moslem oder Christ zu sein.
Wann ist denn der Koran geschrieben worden? Deine Angabe mit 150 Jahren für die Evangelien stimmen nicht.
Niklas, ich garantiere dir, dass du so nie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangst!!!
Lass mich hier und endgültig mit dem Wort meines Herrn und Heilands schliessen: >>Wenn ein Blinder den anderen führt, fallen beide in die Grube<<
xxxxxxxxxxxxxxxx
Ich wünsche dir für dein weiteres Leben alles Gute und eine Erkenntnis der Weisheit.
Ich denke sowas bekommt man leider nur sehr selten im Gottesdienst zu hören.. wie denkst du darüber?
mfg Alex
ich habe eine Bitte, lass uns diesen Disput beenden, denn ich habe dir alles gesagt; und du hast es ja auch - wenngleich indirekt - bestätigt.
Andersdenkende werden vom Bischof strafversetzt. Was ist daran zu ergänzen. Es sprich alles für sich.
Der böhmische Reformator und Theologe Jan Hus hat es vor rd. 600 Jahren, indem er sich um Kopf und Kragen redete, in einem einzigen Satz zusammengefasst: >>Die Päpste, Bischöfe und Kardinäle und Prälaten sind nicht die Nachfolger der Apostel, es sei denn, sie lebten wie diese.<<
Ich wiederhole meine mehrfach gestellte Frage: "Was ist daran misszuverstehen?"
Nein, nein Niklas, lass uns hier einfach Schluss machen.
Schöne Predigten und Weihrauch etc führen dich NICHT zu Gott.
Ich danke dir für unsere Konversation.
Te Deum laudamus.
ist wohl das beste.. war sehr interessant mit dir.
Ich wünsch dir noch n schönes Leben.
mfg Nik
ich danke dir für deine guten Wünsche für mein Leben.
Ein schönes Leben in Jesus ist mir aber noch lieber.
Ich jedenfalls freue mich, wenn unser Herr und Heiland wiederkommt; dann kann ich nämlich eine schöne Wohnung beziehen und Gott wird meine Tränen abwischen,
Hallelujah.
Kurt
einen habe ich noch, der passt zu deinem Bischof, oder besser gesagt, zu seinem Vorgesetzten:
Kardinal Ratzinger ist in seinem Buch "Salz der Erde" gefragt worden, wieviele Wege es zu Gott gibt.
Seine Antwort: "So viele, wie es Menschen gibt."
Siehst du Niklas, du kennst nun die wahre Antwort, oder etwa immer noch nicht?
Gelobt sei mein Gott.
ich sehe das eben genauso wie in diesem zitat. und genau deswegen stehe ich anderen religionen so tollerant gegenüber :)!
Ich wünsche dir frohe weihnachten :)
mfg Nik
danke für deine guten Wünsche, doch Weihnachten ist ein heidnisches Fest; oder steht davon etwas in der Bibel?
I'm awfully solly: "Ich muss Gott mehr gehorchen als den Menschen".
Wie steht es schon so richtig in der Heiligen Schrift:
>> Sie haben Ohren und hören nichts und sie haben Augen und sehen nichts.<<
Der Friede unseres Herrn sei mit dir.
MfG Kurt
habt ihr n weihnachtsbaum zu hause?
Wessen wir aber sicher sein können ist das, was die Heilige Schrift klar lehrt. Im Wesentlichen ist das: Jesus wird zurückkehren, um die Welt zu richten. Die Toten in Christus – diejenigen, die ihm gegenüber als treu erfunden werden – werden mit Gott in Freude und Herrlichkeit leben. Diejenigen, die sich als seine Feinde ausweisen, werden vernichtet und auf ewig von ihm getrennt [ausgerottet] werden. Was genau bedeutet „vernichtet und von ihm getrennt [ausgerottet] werden“? Wir können es in diesem Leben nicht sicher wissen, außer dass es etwas Schreckliches und für seine Feinde vorbehalten ist.
Sind diejenigen, die das Heil bewusst [vorsätzlich] abgelehnt haben – die „Verlorenen“ – bis zur Auferstehung ohne Bewusstsein? Was geschieht mit ihnen beim Endgericht? Dies sind Fragen, worüber die Heilige Schrift keine eindeutigen Aussagen macht. Biblische Abschnitte, die sich auf das endgültige Schicksal der Bösen beziehen, können auf mehrere Weise interpretiert werden. Die ganze Wahrheit über das Wesen der Hölle ist vielleicht unmöglich angemessen mit Begriffen zu beschreiben, die für Menschen verständlich sind. Was wir aber wissen ist, dass die verlorenen Bösen in den Händen Gottes sind, der mit Gerechtigkeit und Weisheit mit ihnen verfahren wird.
Hier sind einige Beispiele aus der Heiligen Schrift, welche die Schwierigkeit zeigen, endgültig zu wissen, was das Schicksal der Bösen sein könnte. Ironischerweise unterstützen einige Bibelstellen, die gewöhnlich benutzt werden, ein ewig brennendes Höllenfeuer zu beweisen, diese Vorstellung nicht in eindeutiger Weise.
So spricht z.B. 2. Petrus 2,4-6 davon, dass die Bösen zu Asche verbrannt werden. Wenn das ein Beispiel dafür ist, was den Gottlosen passiert, dann weist es darauf hin, dass sie verbrannt werden und aufhören zu existieren, statt ewig zu brennen.
Judas 6 spricht von den Bösen, welche „die Pein ewigen Feuers“ erleiden. Bedeutet das, dass die Bösen ewig im Höllenfeuer brennen werden? Wenn dies der Fall ist, warum sagt Judas ein paar Verse später, dass das Herumirren in der „dunkelsten Finsternis“ des Universums als ewige Strafe für die Bösen reserviert ist (V. 13)? Was ist das Schicksal der Bösen – dunkle Finsternis oder loderndes Feuer?
In Offenbarung 14,9 lesen wir, dass die Bösen mit „Feuer und Schwefel gequält werden“. Wenn wir diese Aussage wörtlich nehmen, scheint sie auf ein Brennen in der Hölle hinzuweisen. Der Kontext setzt sich mit den Worten fort, dass „der Rauch von ihrer Qual von Ewigkeit zu Ewigkeit aufsteigen wird“ (V. 11). Wenn von den Bösen nur Rauch übrigbleibt, dann sollten wir vielleicht annehmen, dass sie von den Flammen verzehrt worden sind. Ein weiteres Problem besteht darin, dass auch der Rauch von der Zerstörung Babylons „aufsteigt in Ewigkeit“ (Offb 19,3). Sollen auch die Steine der Stadt ewig brennen? Schließlich müssen wir uns fragen, ob das Buch der Offenbarung anschauliche Symbole benutzt, um theologische Aussagen zu machen oder ob wir solches Material in strikt wörtlichem Sinne verstehen sollten.
In Matthäus 25,41 werden die Bösen aufgefordert, „wegzugehen [von Gott] in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!“ Wenn wir dies wörtlich nehmen sollen, wo liegt dann der Sinn darin, böse Geister ins Feuer zu werfen? Geister brennen oder leiden nicht im Feuer.
Das Alte Testament verwendet 50 verschiedene hebräische Wörter, um das Schicksal der Bösen zu beschreiben, und in allen Fällen bezeichnen diese Worte eine Art Zerstörung. Das Neue Testament beschreibt die Hölle auf verschiedene Weise: Ein Zustand von Heulen und Zähneklappern (Mt 8,12; 13,42); als Vernichtung und permanente Trennung von Gott (2Th 1,7-9; 2Pt 3,7); als Feuersee und dunkelste Finsternis (Jud 7.13); als eine Situation des Endgerichts (Mt 25,41-46; Offb 20,10-15). Obwohl dies Symbole der Bestrafung der Feinde Gottes sind, sollten wir nicht vergessen, dass die Wirklichkeit viel schlimmer sein wird, als diese Symbole vermitteln können.
Die Geschichte von Lazarus und dem reichen Mann in Lukas 16 wird manchmal benutzt, um zu erklären, was die Strafe für die Bösen sein wird. In der Geschichte werden die Bösen (vom reichen Mann repräsentiert) durch eine „große Kluft“ von Gott getrennt, und leiden Qualen in einem Feuer. Die Gerechten (von Lazarus repräsentiert) sind im Gegensatz dazu mit dem gläubigen Abraham zusammen und genießen eine enge Beziehung mit Gott. Sollen wir diese Aussagen buchstäblich oder symbolisch verstehen?
Es wäre seltsam, sich Lazarus buchstäblich „in Abrahams Schoß“ sitzend vorzustellen. Der reiche Mann würde schwerlich reden können, wenn er in der Agonie einer entsetzlichen Pein, während er in einem Feuer brennt, wäre. Doch wenn wir fordern, dass der reiche Mann buchstäblich in einem lodernden Feuer ist, dann sollten wir auch fordern, dass Lazarus buchstäblich in Abrahams Schoß sitzt – und dass Menschen ein normales Gespräch führen können, während sie in den Feuerflammen brennen. Der Punkt ist, wir sollten vorsichtig sein, all die Details der Geschichte wie Schoß, Kluft und Feuerflammen in einem buchstäblichen Sinne zu verstehen.
Wenn wir die obigen Beispiele als Gruppe analysieren, ist es klar, dass es eine Schwierigkeit gibt, wenn wir auf eine spezifische Weise zu verstehen suchen, was „ewige Bestrafung“ wirklich ist. Wenn wir fordern, dass all diese Verse die buchstäbliche Bestrafung der unverbesserlich Bösen beschreiben, dann sind wir mit einem hoffnungslosen Durcheinander konfrontiert. Wenn wir jedoch all diese Aussagen als „Metaphern der Verdammnis“ sehen – als symbolische Wege, die eine Bestrafung ausdrücken, welche über die unverbesserlich Bösen hereinbrechen wird, die wir auf alle Fälle vermeiden wollen, dann machen diese Abschnitte Sinn. Wir befinden uns auf sichereren Boden, wenn wir erlauben, dass die Beschreibungen der Verdammnis Metaphern [Bilder] sind, die uns sagen, dass die Bösen von Gott bestraft werden.
Es stimmt, uns wird nicht genau gesagt, was diese Bestrafung [Strafe] sein könnte. Wir mögen unsicher sein, wie Gottes Feinde „zerstört und ausgerottet werden“, aber wir wissen, dass ihre Bestrafung furchtbar und schrecklich ist. Auch wenn die Bestrafung schlicht darin bestünde, dass Gott einem einfach sagt, dass man stirbt und aufhört zu existieren – wäre das nicht bereits entsetzlich genug?
Gottes Segen wünscht: Friedhelm
@Kurt E. Sievers
"In der Heiligen Schrift heißt es, dass wir ALLE unsere Knie vor Gott beugen werden, damit JEDER sein gerechtes Urteil empfängt. Ergo: Wir kommen alle in den Himmel."
Das ist eine sehr naive Vorstellung, die Sie da haben. Das Jenseits ist groß. Da gibt es verschiedene Sphätren und nicht nur himmlische.
"Verblüffende Antwort von Kurt:
Selbst Hitler hätte in den Himmel kommen und bei Gott Vergebung finden können, wenn er vor Gott nur seine Sünden bekannt, um Vergebung gebeten und Jesus Christus als seinen Herrn in sein Herz eingeladen hätte!!!"
So einfach geht das nicht! Wo wäre da Gottes Gerechtigkeit, wenn Mann das Leben hindurch Greueltaten begehen könnte und erst 5 Minuten vor dem Sterben Reue zeigt, um Vergebung bittet und damit die Sünden vergeben wären.
Auch wenn andere Religionen Gott anders nennen, sollten wir zur Kenntnis nehmen, dass alle Menschen denselben Gott haben, egal ob sie an ihn glauben und egal welche Vorstellung sie auch immer von ihm haben.
Ich darf nur auf eine Bemerkung von dir bezug nehmen, denn es ist ja im wesentlichen alles klar, was du schreibt, und zwar die Geschichte von Lazarus und den Reichen. Du sagst, man muss die Aussagen als "Metaphern der Verdammnis" sehen. JAAA, so ist es.
Warum hat Jesus denn seinen Jüngern erklärt, warum er in Gleichnissen spricht?
Der Mensch hat also nur EINE Alternative: Für oder gegen Gott, so wie es unser Herr schon richtig gesagt hat: "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich".
...da uns schlägt die rettende Stund, Christ, in Deiner Geburt.
Das Leben ist so kurz, so schnell wird's vergeh'n, nur was für Christus getan ist das bleibt besteh'n !
Das Schönste an der ganzen Geschichte ist daß ich weiß wer ich bin, wem ich gehöre, wo ich landen werde und ... wer dort sein wird wenn ich ankomme.
Und das hat Jesus bezahlt .... in voll.
Zwei Mal geboren werden und nur einmal sterben, na das ist doch wirklich ein einmaliges Angebot. Der zweite Tod hat keine Kraft mehr über mich (Off.20:6)
Ich werde eine neue Wohnung bekommen in der nichts mehr kaputt geht und den "Berichten" nach bekommen die Engel Gänsehaut wenn sie es sehen.
Und alles frei.
Keine Schmerzen mehr.Keine Tränen.Kein Krieg.
Kein Beerdigungsinstitut.Keine Trauer.
Das ist ALLES vorbei.
Hallelujah !!!
Jürgen
Woher hast du dein Wissen? Ich bin gerne naiv, statt zu den "Klugen und Weisen" zu gehören.(s. 1. Kor. 1, 17ff, und 3,18ff)
//Das Jenseits ist groß und hat verschiedene Sphären..//
Warst du schon einmal da? Wo steht das in der Hl Schrift?
Nun zu deiner Bemerkung über Hitler.
ALLES ist von Gottes Gnade abhängig. Selbst der grösste Sünder findet Einlass, wenn er AUFRICHTIG bereut; SO steht es in der Schrift.
Frag doch deinen Pastor, wenn du eine andere Meinung haben willst, es muss aber ein Pastor sein, der sich in der Schrift auskennt. Da gibt's nicht viele.
Bei der Reue sieht Gott das Herz an und erkennt somit die Aufrichtigkeit.
Nun zu deinem letzten Absatz, der mir zeigt, dass du kein bekennender Christ bist.
Ich weiss nicht, wen andere Leute anbeten, aber auch hier ist die Schrift hilfreich: Gott ist ein mächtiger Geist, und die ihn anbeten wollen, müssen vom Geist der Wahrheit von neuem geboren sein!
Wer ist die Wahrheit? JESUS.
Das Fundament ist also gelegt, niemand, ich wiederhole, NIEMAND kann ein anderes legen. s. Apg 4,11 ff. Nicht der Papst, die Konzile, die Bischöfe oder die anderen Prälaten sind das Fundament!
NEIN, JESUS IST DAS FUNDAMENT.
Schau mal an die Decke deiner Kirche. Dort wirst du, wenn du sehen kannst, die "Gebetsblasen" wabbeln sehen. Warum? Weil die Beter nicht von neuem geboren sind.
Auch unsere Gemeinden müssen lernen, Gutes zu tun, wo es nötig ist, sonst bringt der Glaube keine Frucht.
Unser Herr Jesus Christus bewahre uns in seiner Gnade!
Ganz einfach:
Werde selber Christ, bekomme den Heiligen Geist (denn der macht ALLES möglich) und dann gehe hin zu den oben genannten Gruppen und erzähle ihnen die Geschichte.
Das war ja nun das letzte Gebot Matt.28:19+20
Groß wird deine Belohnung sein.
144 Tausend Israelites
12,000 from each of the 12 tribes of ISRAEL, and are the first-fruits of the redeemed.
"After this I saw four Malekim standing at the four corners of the earth, holding back the four winds of the earth to prevent any wind from blowing on the land or on the sea or on any tree. Then I saw another Malekim coming up from the east, having the seal of the living (Yahweh). He called out in a loud voice to the four Malekim who had been given power to harm the land and the sea: 'Do not harm the land or the sea or the trees until we put a seal on the foreheads of the servants of our (Yahweh).' Then I heard the number of those who were sealed: 144,000 from all the tribes of Israel.
From the tribe of Yudah 12,000 were sealed,
from the tribe of Reuben 12,000,
from the tribe of Gad 12,000,
from the tribe of Asher 12,000,
from the tribe of Naphtali 12,000,
from the tribe of Manasseh 12,000,
from the tribe of Simeon 12,000,
from the tribe of Lewi 12,000,
from the tribe of Issachar 12,000,
from the tribe of Zebulun 12,000,
from the tribe of Yoseph 12,000,
(This would also refer to EPHRAIM, the tribe that
received the blessing of the first-born from his grandfather Yisrael) from the tribe of Benyamin 12,000.
Revelation 7:1-8
These would be the "saints" (qodeshim) who are "first-fruits", who have TWO characteristics:
1. They obey the Commandments of Yahweh, and
2. They hold to the Testimony of YAHshua (they believe).
If a person is led to not believe in the "Christian", lawless "Jesus" that is taught, but they OBEY the Covenant, they are Israel - they have a Covenant, and may be counted among those described at
Zech. 12:10-14.
If a person is led to BELIEVE in the "Christian", lawless "Jesus" that is taught, but they DON'T OBEY the Covenant, they are NOT Israel, nor are they the first-fruits or144,000. The worst part? They have no covenant of any kind but an imagined one! People wonder about the beliefs of others, and they always try to find a "slot" to categorize them. By categorizing people into denominations or belief systems, it's easier to dismiss whatever it is they may be "selling". On a deserted island, a stranded man that finds a copy of Yahuah's Word would not be influenced by traditions, statements of belief, or any sort of organized patterns set up by men. Reading Yahuah's Word, he would not find Christianity, because the word is not in the text. Neither is the idea. There are no Pentecostals, Baptists, Karaites, Catholics, Lutherans, or popes, nuns, sacraments, masses, or Sun-day observances.
To get to the Truth, we all have to meet our Maker personally, in a quiet and lonely place, free of everyone else, as if we were stranded on a deserted island.
The Karaites are unbelievers in Yahshuah, so they could not be "first-fruits", the barley harvest described at Revelation 14. We do TWO things:
"obey the Commandments of Yahweh AND hold to the Testimony of YAHshua".
The Karaites would be about the closest to our walk, so it is very perceptive if people ask if we are Karaite; they perceive that the Covenant is strong with us.
But, we are not "Christian" (a Greek term), but rather we are Israelites of the sect of the Natsarim (Acts 24:5).
We are Israelite, because we are in the Covenant, and Natsarim because we hold to the Testimony of Yahshuah.
Being these, we are of the "barley harvest", the "first-fruits", and of the 144,000 being gathered from the 12 tribes of Israel in the last days. Only 12,000 of these are from the tribe of Yahudah (Jews), and the others are likewise being called out from among the nations where they were dispersed long ago (2700+ years).
Read Tehillim 80,
and you will see that we are something completely new that YAH is doing, that He planned long ago.
V. K.
Deinen Artikel vom 15 Oktober 2007 verlangst du Toleranz.
Das ist ein Wort was du nicht in der Bibel findest.
Viele Musleme finden zu Jesus denn NUR ER ist der Weg.
Ich habe keine zwei oder drei Retter am Kreuz gesehen.
Im Garten war auch nur einer.
Mohammed oder wie die anderen heißen waren nicht da. NUR Jesus hat die Tasse getrunken.
Mach dir Sorgen wo du hinkommst. Dann, aber nur dann, bist du ermächtigt worden den anderen was zu erzählen.
Möchte auf diese Frage von Burkhard Weitz antworten, und Burkhard Weitz sagen, er sollte diese Frage anders stellen und zwar so:
Gehören wir alle in die richtigen 12 Stämme Yisraels?
Denn das wäre die richtige Frage, weil geschrieben steht: Der Himmel hat YAH für sich gebaut, die Erde für den Menschen.
http://www.frohe-botschaft.org/Yahshuah/index1.htm
Lesen und verstehen - wünsche allen viel Erfolg dabei
Shalom
Shalom Yisrael
Im Alten Testament und bei Paulus gibt es keine ewige Verdammnis und Jesus gebraucht das Wort Gehenna und bezieht sich dabei alttestamentlich auf das Tal bei Jerusalem wo u.a. Leichen verbrannt wurden.
Der heidnische Begriff Hölle wurde in die christliche Terminologie eingeführt und zudem verewigt.
Gott sagt nicht von sich, er sei der Zorn, aber er sagt von sich, er sei die Liebe.
Eine Milliarden Jahre andauernde Quälhölle ist damit nicht vereinbar.
Paulus sagt:
Röm. 11
32 Denn Gott hat alle miteinander in den Unglauben verschlossen, damit er sich aller erbarme.
Jesus sagt zuvor:
Joh 12
31 Jetzt ist das Gericht dieser Welt; jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden. 32 Und ich, wenn ich geoffenbart von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.
Paulus vervollständigt das:
Kol 1
16 Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: ALLES ist durch ihn und zu ihm hin geschaffen; 17 und {er} ist vor allem, und alles besteht durch ihn. 18 Und {er} ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem den Vorrang habe; 19 denn es gefiel der ganzen Fülle, in ihm zu wohnen 20 und durch ihn ALLES mit sich zu versöhnen - indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes - durch ihn, sei es, was auf der Erde oder was in den Himmeln ist
Danach ist Allversöhnung höchst wahrscheinlich.
Auf meiner Webseite habe ich die Ewige Hölle entsprechend thematisiert.
Freundliche Grüße
Tom
Wenn ich mir einige Beiträge von Leuten
anschaue, ergreift mich tiefe
Betroffenheit.
Im Jeremia 4 steht:
Sie wissen genau, wie man Böses tut, aber
wie man Gutes tut, geht über ihren
Verstand.
PS: www.watchtower.org