Glauben Christen wirklich nur an einen Gott?

Die Muslime in Hamburgs Vorzeige-Moschee an der Außenalster sind entsetzt. Sie sehen durch den geplanten „Religionsunterricht für alle" wichtige Grundfesten ihrer Religion wanken. Zu wenig religiöse Unterweisung in den Schulen, klagen sie, zu wenig Erziehung zur Gottesfurcht!

Aber vor allem bezweifeln sie, dass die Religionslehrer der staatlichen Schulen den „kompromisslosen Monotheismus" des Islam vermitteln können. Wenn Schüler aller Religionen und Konfessionen gemeinsam unterrichtet werden, dann bleibt ihrer Meinung nach das Bekenntnis zu Allah als dem einen, einzigen Gott auf der Strecke.

Da ist er wieder, der zentrale Streitpunkt zwischen Muslimen und Christen: Ist der christliche Gott, der seit einem Konzil des 4. Jahrhunderts in drei „Personen" (im Griechischen: hypostasis) gedacht wird, vielleicht doch nicht ein einziger Gott? Sprechen Christen nicht, wenn sie ein Gebet beginnen oder wenn sie sich bekreuzigen: „...im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes"? Und werden sie nicht auf den Namen dreier göttlicher Personen getauft?

Die Vorstellung, dass der christliche Gott in drei Personen existiert, ist nicht leicht zu verstehen. Nicht nur kommt das Wort Person in Bezug auf Gott nirgends in der Bibel vor.

Auch benutzen wir heute diesen Begriff ganz anders, als er in den ersten Jahrhunderten nach Christus gebraucht wurde. Heute geht es beim Wort Person um die individuelle Persönlichkeit, um ihr Selbstbewusstsein und ihre Vernunft, ihre Rechte und Verantwortung.

Nicht dreierlei Individualität

In diesem modernen Sinne kann man nicht über die drei Personen Gottes sprechen, denn dreierlei Individualität und Persönlichkeit ergeben im Blick auf Gott überhaupt keinen Sinn.

Schon in der Kirche der ersten Jahrhunderte gab es Probleme mit dem Wort Person und deshalb allerlei kritische Anmerkungen: So klagte der berühmte Autor und Asket Hieronymus, mit diesem Begriff sei Gift unter den Honig geraten.

Augustinus, der größte Theologe des christlichen Altertums, betonte, diese Wortwahl sei eine reine Verlegenheitslösung. Der Reformator Calvin legte viele Jahrhunderte später noch eins drauf, sprach spöttisch von den drei Männlein in der Trinität.

Der Glaube, dass es nur einen Gott gibt, der Monotheismus, ist eine große Errungenschaft des theologischen Denkens. Er hat sich erst langsam herausgebildet. Es ist die Leistung der Israeliten, den vielen Göttern der Nachbarreligionen ihren einzigen Stammes- und Nationalgott entgegenzustellen.

Von Anbeginn hatten Propheten wie Elia und Jesaja die alleinige Verehrung Jahwes gefordert. Der endgültige Durchbruch des Monotheismus kam, als Israel seine Nationalstaatlichkeit im Kampf gegen Babylon verlor.

Im so genannten Babylonischen Exil (586 bis 538 v. Chr.) entstand das Judentum. Das erste der Zehn Gebote („Du sollst keine Götter neben mir haben"; Exodus/2. Mose 20) war dabei besonders wichtig.

Gespräche zwischen Vater und Sohn

Die Christen übernahmen den Monotheismus der Juden. Für sie galt von Anfang an: Es gibt nur einen einzigen Gott. Zugleich mussten sie sich Klarheit darüber verschaffen, warum das Neue Testament immer wieder Jesus als Gottes Sohn bezeichnet.

Und wie es zu verstehen ist, wenn in der Bibel Gespräche zwischen Vater und Sohn zitiert werden - der Sohn zum Beispiel in seiner Todesangst den Vater anbettelt, ihm die Qualen der Kreuzigung zu ersparen. Und was da eigentlich geschieht, wenn an Pfingsten der Heilige Geist in Flammen auf die Menschen herabkommt?

All diese Vorgänge lassen sich als Teil einer einzigen Bewegung verstehen: Gott wendet sich den Menschen zu. Er sucht die direkte Nähe zu ihnen (durch Jesus) und entfacht in ihnen ein Feuer der Liebe (den Geist). In diesem Sinne ist Gott zugleich Ursache, Medium und Frucht dieser Liebe.

Die Rede von den drei Personen, wie sie in mehreren Konzilien der ersten Jahrhunderte diskutiert wurden, verschleiert diesen Sachverhalt eher, als dass sie ihn verdeutlicht.

Karl Barth, der große Schweizer evangelische Theologe des 20. Jahrhunderts, erklärte Vater, Sohn und Heiligen Geist als drei Dimensionen einer einzigen Offenbarung. Im Bild gesprochen: Von Gott geht die Liebe aus, Gottes Sohn gibt dieser Liebe Gestalt und im Heiligen Geist wirkt sich diese Liebe in Mensch und Schöpfung aus.

Folgt man diesem Verständnis der Dreieinigkeit, wird manches etwas leichter fassbar. Dann kommt dahinter nicht die Rivalität dreier Instanzen zum Vorschein, sondern drei Wirkweisen eines einzigen Gottes, der die Menschen für sich gewinnen will.

Glauben Christen wirklich nur an einen Gott? Ja, trotz der immer wieder irritierenden Rede von drei Personen. Man kann es sich auch so zu erklären versuchen: Wer Jesus Christus kennt, kennt seinen Vater. Und wer sich vom Geist mitreißen lässt, spürt den Urheber: Gott.

Eduard Kopp

Kurt E. Sievers
am 27. Juni 2007 um 17:49
Glauben Christen wirklich nur an einen Gott?
Endlich mal eine Frage, die sich in einem Satz erklären / beweisen lässt.
Das erste Gebot lautet: "Ich bin der HERR dein Gott, du sollst keine anderen Götter haben neben mir."
Umkehrschluss: Wer an einen anderen Gott glaubt, der ist kein Christ.
Noch Fragen?
Ben Kalenol
am 6. Juli 2007 um 13:34
Wer ist Gott?
1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 1,2 Dieses war im Anfang bei Gott. 1,3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.
1,4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 1,5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt.
1,6 Da war ein Mensch, von Gott gesandt, sein Name Johannes. 1,7 Dieser kam zum Zeugnis, daß er zeugte von dem Licht, damit alle durch ihn glaubten. 1,8 Er war nicht das Licht, sondern [er kam,] daß er zeugte von dem Licht. 1,9 Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet. 1,10 Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht. 1,11 Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an; 1,12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; 1,13 die nicht aus Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
1,14 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. - 1,15 Johannes zeugt von ihm und rief und sprach: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir, denn er war eher als ich. - 1,16 Denn aus seiner Füllehaben wir alle empfangen, und [zwar] Gnade um Gnade. 1,17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. 1,18 Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat [ihn] kundgemacht.
Diese Zeilen aus Gottes Wort geben tiefen Einblick in die Anfänge. Wir dürfen, im Gegensatz zur Welt, die Anfänge der Menschheitsgeschichte wissen. Aber hier werden wir noch viel weiter zurückgeführt. Ja bis zu den Begebenheiten, die mit unseren Zeitvorstellungen nicht erfassbar sind. Diese Verse lassen uns wissen wer Jesus Christus ist. Lesen wir Vers 1-2
1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 1,2 Dieses war im Anfang bei Gott.
Diese Verse reden von einem Anfang. Von welchem Anfang? Im Anfang war das Wort. Es geht also um die Zeit in der noch nichts erschaffen war. Es ist die Zeit vor der Schöpfung. Bevor irgend ein Erschaffenes war, war der Schöpfer. Bevor irgend ein Geborener war, war allein der Vater. Gott allein hat keinen Anfang, weil er kein Geschöpf ist. Doch wer ist dieser Gott? Schauen wir in sein Wort. Lesen wir 2.Mose 33,20
33,20 Dann sprach er: Du kannst [es] nicht [ertragen], mein Angesicht zu sehen, denn kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben.
Mose hatte eine besondere Gunst bei Gott. Dennoch war es nicht möglich für ihn Gott zu sehen und am Leben zu bleiben. Gott ist so heilig. so hell, das verträgt unser Körper offensichtlich nicht. Licht, Sonne das alles ist nur eine Abschattung dessen was Gott ist. Doch was kann schon eine physikalische Darstellung des Originals ohne Schutz für uns bedeuten? Gebe es den Schutz der Ozonschicht nicht, würde die Sonne wohl alles verzehren. Wenn also das Licht der Sonne, die nur Darstellung des Eigentlichen ist, schon so unnahbar für uns ist, was dann das Original, also Gott selbst? Mose hatte aber eine Sonderstellung vor Gott. Die Verse in Mose 32,21-23 berichten, dass Gott seine schützende Hand erhob und Mose durfte ihn von hinten sehen. Gott hat also Schutzvorrichtungen getroffen, sonst hätte das Mose nicht überlebt. Ohne Schutzmassnahmen also so wie Gott wirklich ist, kann er von keinem Menschen gesehen werden. das steht in 1.Tim.6,16
6,16 der allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat noch sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen.
Den, der in diesem, für Menschen unzugänglichen Licht wohnt, ist in seinem unveränderten Zustand nicht zu sehen. Um von Menschen gesehen zu werden, ist es also erforderlich, dass er in einer anderen Form erscheint. Und genau das tat er immer wieder in der Menschheitsgeschichte. Wie auch hier bei Mose. Mose durfte ihn von hinten sehen. Das was Mose sah, war nichts anderes als das Wort, das bei Gott war und Gott ist. Wenn Gott auf die Erde kam, kam dieser Teil von ihm, der das Wort ist. Das Wort ist so wohl Gott, als auch bei Gott. Und dieses Wort sieht Gott. Lesen wir Vers 18
1,18 Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn (alleinig gewordene Gott) , der in des Vaters Schoß ist, der hat [ihn] kundgemacht.
Aha. Jetzt kommen wir der Sache näher. Dieses Wort, das Gott sieht, sowie auch Gott ist, ist niemand anderer als der Sohn Gottes. Jenes Wort, das auf die Erde kam, um uns mit seinem Blut zu erretten. Nur der alleinig gewordene Gott, hat Gott gesehen. Das genügt schon um zu wissen wer Jesus ist. Wer diesen Gott nicht hat, ist kein Christ. Er glaubt, selbst wenn er Jesus bezeugt, an einen anderen Christus und somit an einen anderen Gott. (Einzuschränken ist, dass durch falsche Belehrung, eine Zeit sein kann, in der er es nicht weiß) So wie zum Beispiel die Sekte der Zeugen Jehovas. Lesen wir Joh.10,18 ; Psalm 2,7 und Apg.13,33
10,30 Ich und der Vater sind eins.
2,7 Laßt mich die Anordnung des HERRN bekanntgeben! Er hat zu mir gesprochen: `Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt. (gebar dich)
13,33 daß Gott sie uns, ihren Kindern, erfüllt hat, indem er Jesus erweckte; wie auch im zweiten Psalm geschrieben steht: `Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. (erwerden lassen)
Gott der Vater hat seinen Sohn aus sich herausgehen lassen. Dieser Sohn besteht aus nichts anderem als der Vater. Er ist ihm gleich. Es ist kein Unterschied. Auch in der Schöpfung finden sich solche Dinge. Auch bei Tieren und Pflanzen gibt es Arten, die sich durch Zellteilung vermehren. Ja auch da ist wieder zu sehen, dass ein Schöpfer ist. Röm.1,20 Diese Art der Vermehrung, war auch die erste Geburt der Menschheit. Das lesen wir in 1.Mose 2,21
2,21 Da ließ Gott, der HERR, einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, so daß er einschlief. Und er nahm eine von seinen Rippen (Zellen) und verschloß ihre Stelle mit Fleisch;
Der Mensch, der nach dem Bild Gottes geschaffen wurde, durchlief also auch das geteilt werden. 1.Mose 2,22 berichtet dann wie dieser Teil Adams zu ihm zurück gebracht wird, als sein Weib.
Dieser Sohn, der mit dem Vater identisch ist, ist das Wort das in Vers eins beschrieben wird. Und dieses Wort wurde Mensch. Gehen wir nun zu dem ersten Vers der Bibel. Nach 1.Mose 1,1
1,1 Im Anfang schuf Gott (Älohim) die Himmel und die Erde
Das Thema heißt ja: Wer ist Gott? Ein Teil ist nun mit dem was wir gelesen haben beantwortet. Dieser Gott, der Himmel und Erde schuf, ist der Vater und der Sohn. Durch den Sohn wurde alles. Alles Erschaffene wurde durch ihn. Nichts was es gibt ging ohne ihn. V.3 Also, Gott ist Vater und Sohn.
Aber wollen wir mit der Betrachtung, wer ist Gott, an dieser Stelle nicht aufhören, denn sonst würden wir einen Teil außer Acht lassen. Wir wollen aber unseren ganzen Gott kennen gell? Gehen wir nun zu dem zweiten Vers der Bibel. 1.Mose 1,2
1,2 Und die Erde war wüst und leer, (wurde Chaos und Durchstörung) und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.
Aha. Spätestens, ab diesem Zeitpunkt, war also noch jemand dabei. Nicht nur dabei, sondern am verändern. Es handelt sich um einen Chaos, der durch die Anwesenheit des Geistes Gottes beeinflusst wird. Daß damit Veränderung eintritt ist klar. Das ist immer so wenn der Geist Gottes erscheint. Ist nun der Geist Gottes nur eine Kraft, wie das zum Beispiel u.a. die Rasselbande (Zeugen Jehovas) sagt? Oder ist er eine Person? Wollen wir auch darüber die Wahrheit wissen? Fragen wir ihn selbst. Denn er ist zuständig in alle Wahrheit zu leiten. Joh.16,12-15 Lesen wir dazu Eph.4,30
4,30 Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung hin.
Also. Will hier nun echt noch einer behaupten, der Geist Gottes sei keine Person? Also nur eine Kraft, wie zum Beispiel Strom? Eine Kraft stellt der Geist sicher dar, aber, nur? Und betrübt nicht... Wie willst denn eine Kraft, einfach nur eine Kraft, betrüben? Um jemand betrüben zu können muss dieser ein JEMAND sein, sprich eine Person. Eine Person die fühlen kann. Die betrübt werden kann. Damit ist bewiesen: Der heilige Geist ist eine Person!
Jetzt gehen wir in die Zeit Abrahams. Als Abraham auf der Erde war, da bewegte sich freilich so manches. Er war schließlich der Mann aus dessen Lenden das Volk Israel und somit der Retter, der ja Jude war, kam. Das Heil ist ja aus den Juden Joh.4,22 Abraham begegnet, nachdem er Lot gerettet hat, jemand ganz Besonderen. Das lesen wir in 1.Mose 14, 18-20
14,18 Und Melchisedek, König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; und er war Priester Gottes, des Höchsten. 14,19 Und er segnete ihn und sprach: Gesegnet sei Abram von Gott, dem Höchsten, der Himmel und Erde geschaffen hat! 14,20 Und gesegnet sei Gott, der Höchste, der deine Bedränger in deine Hand ausgeliefert hat! - Und Abram gab ihm den Zehnten von allem.
Wer ist denn dieser Melchisedek? Nun er war König von Salem. Salem wurde später Jerusalem. Gerade als ich Jerusalem schrieb, kam wie auf Wellen durch mich hindurch das originale hebräische Wort. Es klingt für mich anmutig, weich, ausgeglichen und doch gewaltig. Es heißt Jeruschalaim. Dieser König von Salem war aber kein gewöhnlicher Mensch. Nein er hatte eine Herkunft, ja eine ganz Besondere. Es mag sein, dass ich manche schocke, weil das was ich jetzt sage vielen unbekannt ist. Steht aber groß in der Bibel. Ich wage es: Melchisedek ist niemand anderes, als der Geist Gottes! Beweis? Beginnen wir mit Psalm 110,1;4
110,1 Von David. Ein Psalm. Spruch des HERRN für meinen Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde gemacht habe zum Schemel deiner Füße!
110,4 Geschworen hat der HERR, und es wird ihn nicht gereuen: Du bist Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedeks!
Wer ist dieser HERR? Es steht im hebr. Text JHWH, was Jahwäh bzw. Jahawäh bedeutet. Es ist der Name Gottes, wie er sich Mose vorgestellt hat .2.Mose 6,2 Übersetzt: Er macht werden. Er ist also der Werdenmachende.
Wer ist jener, den David, seinen Herrn nennt? Es ist der Teil Gottes, der später als der Mensch, Jesus, auf die Erde kam. Denn ihm giltet diese Verheißung des Vaters, dass einmal alle Knie sich beugen und alle Zungen bekennen müssen, dass er der Herr ist. Phil.2,10-11 Wir dürfen es heute schon. Welch Vorrecht und dazu noch freiwillig!
Melchisedek: Dass er Priester in Salem war, wissen wir schon. Ein Priester ist ein Mittler zwischen Gott und Menschen. Im alten Bund gab es auch Priester. Außer dem allgemeinen Priestertum Offb.1,6 haben wir im neuen Bund nur einen Priester. Das ist unser Herr Jesus Christus! Er ist Priester nach der Weise Melchisedeks. Dieses wird auch im neuen Testament bestätigt. In Hebr.5,6
5,6 Wie er auch an einer anderen [Stelle] sagt: `Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.
Wir wissen, dass Gott keinen Anfang hat. Er ist ja kein Geschöpf. So dürfen wir auch wissen, dass unser Herr Jesus keinen Anfang hat, denn er ist Gott, wie bereits bewiesen. Der Vater hat also keinen Anfang. Der Sohn hat keinen Anfang. Der Geist Gottes hat keinen Anfang. Ja: Jahwäh, der Älohim Israels hat keinen Anfang, wie auch kein Ende. Der Geist ist, da er keinen Anfang hat dem Vater und dem Sohn gleich. Niemand außer Gott, hat keinen Anfang. Lesen wir jetzt Hebr.7,1-3
7,1 Denn dieser Melchisedek, König von Salem, Priester Gottes, des Höchsten, - der Abraham entgegenging und ihn segnete, als er von der Niederwerfung der Könige zurückkehrte, 7,2 dem auch Abraham den Zehnten von allem zuteilte - [heißt] übersetzt zunächst König der Gerechtigkeit, dann aber auch König von Salem, das ist König des Friedens. 7,3 Ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlechtsregister, hat er weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens, er gleicht dem Sohn Gottes und bleibt Priester auf immerdar.
Das soll doch genügen gell? Ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlechtsregister, hat er weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens, er gleicht dem Sohn Gottes und bleibt Priester auf immerdar. Wer außer der Vater und der Sohn hat keinen Anfang und kein Ende? Es kann sich nur um den Geist Gottes handeln, denn alle Geschöpfe haben einen Anfang. Auch gleicht er dem Sohn. Melchisedek ist Teil Gottes. Damit ist die Person und Gottheit des heiligen Geistes bewiesen.
Der Vater ist der Teil Gottes, der, wie wir schon sahen, das unzugängliche Licht bewohnt. Der Vater sorgt dafür, dass einmal alle Knie sich vor dem Sohn beugen. Dann aber übergibt der Sohn dem Vater die Regentschaft. Das lesen wir in 1.Kor.15,24
15,24 dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt; wenn er alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht weggetan hat
Oh diese Einheit! Diese Einheit konnten Adam und Eva nicht bewahren. Der Vater der Sohn und der Geist sind sich total eins. Wenn dann einmal alles hergestellt ist, wenn die jetzigen Ordnungen nicht mehr gebraucht werden, dann wird selbst der Sohn unter den Vater geordnet sein. Das steht in 1.Kor.15,28
15,28 Wenn ihm aber alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei.
Welch Plan der Gottheit. Es handelt sich also um Ordnungen, die sich verändern. Freuen wir uns auf diese Zukunft? Wenn dann die vollkommene Ordnung hergestellt ist, in der auch wir unseren Platz haben.
Wie aber hat sich unser Gott erniedrigt, als er Mensch wurde... In die gefallene Schöpfung kam er. Als Mensch. Lesen wir Hebr.2,9
2,9 Wir sehen aber Jesus, der kurze Zeit unter die Engel erniedrigt war, wegen des Todesleidens mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt, damit er durch Gottes Gnade für jeden den Tod schmeckte.
Ja er war sogar unter die Schöpfung erniedrigt. Der Schöpfer erniedrigt. unter die Engel. Welch Liebe, welch Erbarmen! Er hätte das nicht tun müssen. Noch dazu... denkt mal nach, wie wir ihn oft traurig machen. Wie hat er sich schon mit dem alten Israel rumärgern müssen! Er tats. Es war offensichtlich der einzigste Deal der möglich war uns frei zu kaufen. Wir, die wir unter die Sünde und damit unter den Tod verkauft waren. Das grausame gemartert werden an einen Holz, einzige Lösung. Das sollte uns doch sehr ins Nachdenken bringen. Bloß gut, dass er es tat! Ihm die Ehre! Verrückt wenn man sieht, wie die Leute auf die Hölle zurennen, in dem sie diese einzigartige Gnade, die der Herr erworben hat, mit seinem Blut, ablehnen.
Diese Erniedrigung unter die Engel, war nach seiner Auferstehung vorbei. Dazu schauen wir in Joh.20,26-28
20,26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger wieder drinnen und Thomas bei ihnen. [Da] kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und trat in die Mitte und sprach: Friede euch! 20,27 Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig. 20,28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!
Thomas nennt ihn: Mein Herr und mein Gott! Endlich hatte er erkannt, wer Jesus ist. Wäre Jesus nicht Gott, hätte er das nicht erlaubt, dass Thomas ihm als Gott huldigt. Beweis: Offb.22,8-10
22,8 Und ich, Johannes, bin der, welcher diese Dinge hörte und sah; und als ich [sie] hörte und sah, fiel ich nieder, um anzubeten vor den Füßen des Engels, der mir diese Dinge zeigte. 22,9 Und er spricht zu mir: Siehe zu, [tu es] nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, der Propheten, und derer, welche die Worte dieses Buches bewahren. Bete Gott an! 22,10 Und er spricht zu mir: Versiegle nicht die Worte der Weissagung dieses Buches; denn die Zeit ist nahe.
Der Engel hat dem Johannes gesagt, wer anzubeten ist. Nämlich Gott! Unser Herr ist Gott! Und er bekommt das Reich. Er wird König sein! Lesen wir Psalm 2
2,1 Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? 2,2 Es treten auf Könige der Erde, und Fürsten tun sich zusammen gegen den HERRN und seinen Gesalbten: 2,3 `Laßt uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!' 2,4 Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet über sie. 2,5 Dann spricht er sie an in seinem Zorn, in seiner Zornglut schreckt er sie: 2,6 `Habe doch ich meinen König geweiht auf Zion, meinem heiligen Berg!' 2,7 Laßt mich die Anordnung des HERRN bekanntgeben! Er hat zu mir gesprochen: `Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt (geboren). 2,8 Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde. 2,9 Mit eisernem Stab magst du sie zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen.' 2,10 Und nun, ihr Könige, handelt verständig; laßt euch zurechtweisen, ihr Richter der Erde! 2,11 Dienet dem HERRN mit Furcht, und jauchzt mit Zittern! 2,12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg; denn leicht entbrennt sein Zorn. Glücklich alle, die sich bei ihm bergen!
Wie hier doch vorausgesagt ist, was mit dem Wort das Gott war und bei Gott war und Mensch wurde weitergeht. Schauen wir im Psalm Vers 1-2 an.
2,1 Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? 2,2 Es treten auf Könige der Erde, und Fürsten tun sich zusammen gegen den HERRN und seinen Gesalbten:
Der im hebr. Maschiach und im hel. Christoos genannte ist dieser Gesalbte, nämlich der Herr Jesus. Jetzt Vers 8
2,8 Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde.
Er wird sie bekommen. Doch wem sind sie jetzt? 1.Mose 3 berichtet vom Sündenfall. Adam und Eva wurden ja als Herrscher eingesetzt. 1.Mose 1,28 Sie waren nur Gott verantwortlich. Dann übernahm Satan, der Gott dieser Welt... 2.Kor.4,3 So ein brutales Hingerichtet werden an einem Marterpfahl ist grausam. Es ist ein langsames krepieren, kaum zu beschreiben. Nur so aber war es möglich uns zu retten die Reiche dieser Welt, zu bekommen, was bald sein wird, da machte der jetzige Herrscher ein Angebot. Das steht in Matth.4,9
4,8 Wiederum nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 4,9 und spricht zu ihm: Dies alles will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst.
Wow! Alles bekommen ohne diesen grausamen Tod... Ja dem Teufel sind sie gegeben. Steht in Luk. 4,6-7
4,6 Und der Teufel sprach zu ihm: Ich will dir alle diese Macht und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben, und wem immer ich will, gebe ich sie. 4,7 Wenn du nun vor mir anbeten willst, soll das alles dein sein.
Er ist eindeutig der Gott dieser Welt. Wird in 2.Kor.4,4 bestädigt.
Bloß gut, dass die Geschichte in Matth.4 auch einen Vers 10 hat.
4,10 Da spricht Jesus zu ihm: Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen."
Ihm sei Lob und Dank. Er hat es verdient! Wie Psalm 2,12 sagt, so lasst uns handeln. Mögen andere einen Stein der vom Himmel gefallen ist küssen... Wir aber den lebendigen Gott!
2,12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg; denn leicht entbrennt sein Zorn. Glücklich alle, die sich bei ihm bergen!
Berthold
am 8. Januar 2008 um 15:25
Folgender Satz ist theologisch mit falschen Inhalten gefüllt. Das heisst es:
"Folgt man diesem Verständnis der Dreieinigkeit, wird manches etwas leichter fassbar. Dann kommt dahinter nicht die Rivalität dreier Instanzen zum Vorschein, sondern drei Wirkweisen eines einzigen Gottes, der die Menschen für sich gewinnen will."
Die Rede von den drei "Wirkweisen Gottes" vertrat Karl Barth sicherlich nicht. Diese Lehre von den drei Wirkweisen wurde schon früh als eine gefährliche Irrlehre entlarvt, die man "Modalismus" nennt. Damals, wie zur Zeit der Reformatoren und auch heute noch gilt dieses Urteil im Blick auf den biblischen Befund: die Lehre von den "drei Wirkweisen" = Modalismus ist unbiblisch und falsch.
Mag auch der Begriff "Person" denkerische Probleme mit sich bringen, solange kein besserer Bergiff gefunden ist, der jemanden beschreibt, der souverän "handelt, denkt, entscheidet usw., ohne identisch zu sein mit einem anderen, aber auch nicht davon getrennt zu sein, der soll diesen Begriff nennen. Solange dieser nicht gefunden ist, ist die Lösungen "ein Gott in drei Personen" biblisch richtig und angemessen.
Audell Puffing
am 26. Juni 2009 um 19:58
Hallo,
Ich habe im Namen Gottes ein Friedenskonzept geschrieben. Frieden ist göttlichen Ursprungs. Kein Frieden den Gottlosen denn sie können nicht schlafen sie haben Schaden getan.
Die Türe die ich bewacht habe ist geschlossen.
Das was den heiligen Geist angetan wird kann nicht vergeben werden.
Der heiliger Geist wird das was er hören wird weitersagen.
"Rüste dich du Kriegerin." Stammapostel Bischoff, 2005 zu Audell.
"Alle die dieses Jahr sterben die sterben für immer." Der Geist Nebukadnezar, 2006 zu Audell.
Der König zu Babel hat mich gefressen und umgebracht.
" Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel alle erlöst werden."
Der HERR Jesus Christus, 2006 zu Audell.
Mein heiliger Geist der bei dir ist, neuapostolisch und die Worte meines Mundes die ich in deinem Munde gelegt habe sollen von deinem Munde nimmer weichen noch von dem Munde deines Samens und Kindeskindes.
Selig und heilig wer teilhat an der ersten Auferstehung, über diese hat der Tod keine Macht mehr.
Sie leben alle. Einige haben Gestalt wie der HERR Jesus auch, die anderen sind Skelette aber sie leben alle.
Und der Gott der Himmel und Erde gemacht hat, der HERR HERR Zebaoth, der Gott Israels hat mir seinen meinen neuen Namen gegeben.
Aiwa- Recht und Gerechtigkeit im Himmel wie auf Erden.
Die Stühle zum Gericht stehen in Jerusalem. Die Stadt Gottes die meinen Namen trägt. Die Stühle des Hauses David.
Audell 2005. Österreich.
" Wenn du es wagst meine Sachen anzugreifen so bist du des Todes."
"Wenn ihr mir die Möglichkeit genommen habt Leben zu geben so werde ich Leben nehmen."
Die Antworten.
"Das was ihnen 2005 gehört hat gehört schon lange nicht mehr ihnen."
"Gott sei Dank haben Sie keine Kinder denn die wären auch so dünn."
"So wie Sie aussehen haben Sie sicher kein Problem damit einen Platz zum Schlafen zu finden und verhungern werden sie auch nicht."
Die Beleidigungen des Papstes der einen Jesus aus Holz anbetet und Christen auf der Flucht.
Es wäre zu überlegen die Verfassung ohne Gott zu machen.
Die Wahlaussendungen "Africans for Klasnic"
Und Audell Puffing seit 1985 in Österreich besitzt nichts mehr.
Kein Recht und kein Gesetz mein Eigentum zurück zu erhalten.
Kein Schutz vor Verleumdung und Vergewaltigung.
EIN EWIGES RECHT _ EIN EWIGER GOTT.
Der HERR HERR Zebaoth: " Willst du Rache?"
Audell: "Nein, ich will mein Friedenskonzept machen."
Der HERR HERR Zebaoth: " Das ist gut. Aiwa, jetzt weißt du es."
Das Gesetz wird ausgehen von Zion und das Wort Gottes von Jerusalem.
EIN RECHT UND EIN GESETZ DEM FREMDEN WIE DEM EINHEIMISCHEN AUF DER ERDE MEINES GOTTES.
Zions Gesetze. Die Gesetze des Lebens und des Friedens. Zehn Gebote.
Doch wer vom Bößem weicht muss jedermanns Raub werden. Das sieht der HERR und es gefällt ihn Übel das KEIN RECHT ist.
Alle die gegen Jerusalem streiten werden sich verwunden.
Alle die gegen den Berg Zion streiten wo der Name des HERRN Zebaoth ist werden umkommen.
TOD MEINEN FEINDEN.
Widerfährt den Gottlosen Gnade lernen die Bewohner der Erde nicht was Gerechtigkeit ist. Gerechtigkeit errettet vom Tode.
Der schöne Glanz Gottes geht auf über Zion auf das ISRAEL sicher wandere durch seine Gnade und Barmherzigkeit.
Das Schwert wurde gezückt. Es soll eine ERRETTUNG sein zu Zion, zu Jerusalem und zu all den anderen die der HERR erwählen wird wie er verheißen hat.
Hin zum Gesetz und zur Offenbarung, sagen sie das nicht gibt es für sie keine Errettung.
Die Kriegerin und Tochter Zion
Audell Aiwa. Aiwa aus dem Munde Gottes des HERRN Zebaoth
Eduard W.
am 8. April 2010 um 11:42
HGallo, hier der Versuch einer weiteren Erkläreung der sog. "Dreieinigkeit" M.E. hat sich Gott im ganzen Universum als eine solche verewigt. Beispiele:
Mensch = Geist, Seele Leib aber nur 1 Mensch
Raum = Länge, Breite Höche aber = ein Raum
Atombausteine grob= Proton, Elektron, Neutron = 1 Atom
Familie = Vater, Mutter, Kinder
Wasseraggregatzustände = Flüssig, fest, Gasförmig = Wasser
Liebe: Agape, Philadelphia, Erotik = Liebe
Dies Reihe ließe sich endlos fortsetzen:
Ergo Gott: Vater. Sohn, Heiliger GeEist = 1 Gott und der Mensch nach seinem Bilde
Beste Grüße
Ede

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