Mit der Bibel Politik machen?

Es war im Jahr 1983. Drei Palästinenserfamilien aus dem Libanon suchten in der Berliner evangelischen Heilig-Kreuz-Gemeinde um Asyl nach. Die Gemeinde half sofort.

Denn ein Monat zuvor war Cemal Altun, kurdisch-türkischer Asylbewerber, aus Angst vor seiner Abschiebung aus dem Fenster eines Berliner Gerichtssaales in den Tod gesprungen. Die humanitäre Hilfe für die Palästinenser hatte Erfolg: Sie bewahrte die Betroffenen vor der Abschiebung in das vom Bürgerkrieg geschüttelte Land und führte zu einem generellen Abschiebestopp in den Libanon.

Dieser Akt zivilen Ungehorsams gilt als Beginn der modernen kirchlichen Asylbewegung. Bis heute haben in fast 600 Fällen Kirchengemeinden Asyl gewährt. Sie verstecken Ausländer, die um Leben und Gesundheit bangen.

Sie tun es öffentlich oder im Geheimen. Und sie berufen sich auf das Gebot: "Wenn ein Fremdling bei euch wohnt, sollt ihr ihn nicht bedrücken" (3. Buch Mose, Kapitel 19, Vers 33).

Mit der Bibel Politik machen? Warum nicht. Sie eignet sich gut dafür. Das Buch der Bücher steckt voller ethischer Empfehlungen. Am bekanntesten sind die Zehn Gebote im Alten Testament und die Bergpredigt im Neuen Testament.

Die Zehn Gebote gleichen einem Kalender an Vorschriften ("Du sollst nicht töten", "Du sollst nicht begehren deines nächsten Weib..."), die Bergpredigt (Matthäusevangelium, Kapitel 5 bis 7) mit ihrem Kernstück, den so genannten Seligpreisungen, eher einer Sammlung aus Lebensweisheiten, moralischen Forderungen und programmatischen Auskünften über das kommende Reich Gottes.

Nicht immer die passende Anleitung

Und mittendrin Sätze wie diese: "Selig sind die Friedensstifter, denn sie werden Kinder Gottes heißen", "Selig sind die Barmherzigen...", "Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden..."

Allerdings sollte man dem Missverständnis entgehen, dass es in der Bibel für jede Situation eine passende Anleitung gibt. So lässt sich etwa das Gebot "Du sollst nicht töten" allenfalls indirekt gegen die heutige Praxis der Abtreibungen ins Feld führen (die war historisch einfach nicht mitgedacht). Und das jüdische und urchristliche Zinsverbot taugt nicht als Regel für das heutige Bankensystem.

Aber es ergeben sich aus den Regeln der Bibel wichtige Grundsätze, die bis heute ihre Geltung haben. Eine der Mahnungen Jesu heißt: "Liebet eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen!" Aus diesem Grund haben die christlichen Kirchen vor dem Irakkrieg gewarnt.

Dieses Bibelwort verpflichtet alle Christen, immer wieder streng zu prüfen, wie sie "Feinden" ohne Gewalt begegnen können. Ein anderer zentraler Grundsatz heißt: "Wenn dich einer auf die rechte Backe schlägt, halte ihm auch die andere hin." Man liest dieses Gebot heute als Appell gegen die Rechthaberei.

Kein politisches Programm

Die Seligpreisung der Verfolgten wiederum enthält die Aufforderung, sich um diese Menschen zu kümmern. Das biblische Zinsverbot schließlich setzt einen Akzent gegen rücksichtsloses Gewinnstreben.

Das Evangelium ist allerdings kein politisches Programm. Wer Politik mit der Bibel machen will, muss sie mit Verstand und im historischen Zusammenhang lesen.

Und selbst wenn die Forderungen nach Gewaltverzicht, Feindesliebe oder persönlicher Armut in vielen Fällen als unerfüllbar erscheinen, haben sie doch ihre Bedeutung: Sie sind ein Gegenprogramm zu Egoismus und Rücksichtslosigkeit, Herrschsucht und Gewalt in der Gesellschaft. Neue Gesetze, schon gar eine erschöpfende ethische Lehre auszuarbeiten - das war nicht die Absicht des Mannes aus Nazareth.

Es wundert deshalb nicht, dass in den achtziger Jahren sowohl Anhänger der Friedensbewegung als auch Militärs auf Bibelzitate zurückgriffen: die einen, um die Rüstungsspirale zu durchbrechen, die anderen, um ihre Pflicht zum Schutz von Leben und Freiheit zu unterstreichen.

Wer mit der Bibel Politik macht, sollte beachten: Die Verhaltensempfehlungen stehen in einem religiösen Zusammenhang. Die Bergpredigt ist eine Verheißung, keine Verordnung. Sie stellt eine neue Welt in Aussicht, aus der Ungerechtigkeit, Gewalt und Zerstörung gebannt sind. Nicht die Menschen schaffen diese neue Welt, sondern Gott. Weil die Menschen von seiner Gnade berührt sind, setzen sie sich für Veränderungen ein. Ob die Ziele der Menschen und die Gottes im Einklang sind, die Frage bleibt letztlich offen.

Eduard Kopp

Ben Kalenol
am 6. Juli 2007 um 10:42
//Ob die Ziele der Menschen und die Gottes im Einklang sind, die Frage bleibt letztlich offen.//
Da ist nichts offen:
Mt 7,13 Gehet ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch dieselbe eingehen.
Mt 7,14 Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden
Die Masse ist gottlos und rennt ins Verderben. Sie ist gegen Gottes Willen. Da ist kein Einklang mit Gott. Deshalb wird diese Erde bald gerichtet.
//Es wundert deshalb nicht, dass in den achtziger Jahren sowohl Anhänger der Friedensbewegung als auch Militärs auf Bibelzitate zurückgriffen: die einen, um die Rüstungsspirale zu durchbrechen, die anderen, um ihre Pflicht zum Schutz von Leben und Freiheit zu unterstreichen. //
Wer seine Bibel kennt wundert sich tatsächlich nicht:
Ps 50,16 Zu dem Gesetzlosen aber spricht Gott: "Was hast du meine Satzungen herzusagen und meinen Bund in
deinen Mund zu nehmen?
Kurt E. Sievers
am 26. Juli 2007 um 11:04
Mit der Bibel Politik machen. Teil 1
Es gibt viele Ungereimtheiten, die in Verbindung mit der Bibel - oder besser gesagt, mit Gottes Wort, denn die Heilige Schrift ist ja von Menschen geschrieben worden, die vom Heiligen Geist inspiriert waren - gesagt werden könnten.
Das fängt beim "Segnen" von Waffen an, und hört bei einem US-Präsidenten, der mit einem vor knapp 2000 Jahren zu Tode gefolterten Landprediger spricht, bevor er seine Bomber starten läßt, nicht auf. Wobei man auch hier bedenken muss, dass jede Regierung von Gott eingesetzt wurde.
Wo es Menschen gibt, pervertiert jegliche Handlung.
Kurt E. Sievers
am 26. Juli 2007 um 15:55
Mit der Bibel Politik machen Teil 2
Ja, dort wo der Mensch eingreift, liegt nicht automatisch Segen drauf. Besonders, wenn Leute ihr "Süppchen" kochen wollen, aus welchem Grunde auch immer.
Wir waren vor kurzem in einer Zeltmission in Elmshorn; der Bruder Franz missionierte, wobei er sich strikt an dem Wort Gottes orientierte.
Dann kam etwas, was unsere obige Meinung bestätigte:
Dann kam der Autor der "Elmshorner Nachrichten" Wolfgang Sieg und schüttete seinen geistigen Dreck über diese Zeltmission aus. Er sah etwas, was es nicht gab, hörte etwas, was nicht gesagt wurde, Die Krönung aber war, dass ein lahmer Mensch plötzlich wieder gehen konnte.
Was für eine Blasphemie. Und das alles konnte Wolfgang Sieg sehen, obwohl er nicht einmal beim Gottesdienst in der Zeltmission anwesend war. Offensichtlich waren Halluzinationen bei dem Mann im Spiel.
Zuerst waren wir echt sauer; dann aber freuten wir uns. Warum freuten wir uns?
Weil unser Herr und Heiland in der Bergpredigt im Matthäus-Evangelium 5:11 sagte: "Freuen dürft ihr euch, wenn man euch beschimpft und verfolgt und euch zu Unrecht alles Schlechte nachsagt, weil ihr zu mir gehört."
Da tat uns dieser Autor auch nur noch leid; denn es steht geschrieben: "Für die, die verlorengehen, muss die Nachricht vom Kreuzestod als barer Unsinn erscheinen." 1.Kor.1:18.
So lasst uns für diese Menschen beten, damit auch sie diese Botschaft annehmen; denn Gott will, dass alle Menschen gerettet werden, damit sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Amen
Ben Kalenol
am 18. August 2007 um 11:42
Dann gibts da noch Politiker, die legen die Hand auf die Bibel und schwören...
Jak 5,12 Vor allem aber, meine Brüder, schwöret nicht, weder bei dem Himmel, noch bei der Erde, noch mit irgend
einem anderen Eide; es sei aber euer Ja ja, und euer Nein nein, auf daß ihr nicht unter Gericht fallet.
Kurt E. Sievers
am 27. Januar 2008 um 17:27
Mit der Bibel Politik machen?
Wahrlich, wahrlich ich sage euch, die größte Politik mit der Bibel wird in der Stadt gemacht, die auf sieben Hügel errichtet ist, deren Auguren purporrote Gewänder (Offenb. 17:4) tragen.
Ich danke dir Bruder Kalenol, für deine fundierten Beiträge.
Wie steht es schon richtig im Titusbrief 2:11 ff:
Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und nimmt uns in Zucht, dass wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden....
Möge die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes mit uns sein.
Spitzweg
am 6. März 2008 um 10:30
Ich schäme mich manchmal, wenn ich mich als "Christ" zu bezeichne, das liegt an den Verbrechen, die von Christen begangen wurden und werden, oft mit der Bibel in der Hand. Mit genügend List schaffen es christliche Machthaber überall in der Welt, mit Bibelsprüchen alles Mögliche zu belegen: Krieg, Völkermord, Sklaverei, Rekrutierung von Kindersoldaten, Folter.
Wofür noch ist Charles Taylor, der Baptistenprediger und Ex-Präsident von Liberia angeklagt?
Zu welchem Gott bekennen sich die Folterer von Abu Ghraib?
Ich könnte noch Tausende von Beispielen finden. Das Argumentieren aus der Bibel entzieht sich der Vernunft. Gegen Leute, die Gott auf ihrer Seite wissen, kommt niemand an.
Paulus bezeichnet in Epheser 6, 17 Gottes Wort als Schwert, das ist richtig. Und jeder kann es führen. Deshalb ist es mir lieber, wenn die Mächtigen geistig abrüsten und allein aus der Vernunft heraus ihre Politik begründen. Und wenn doch mal eine allzu bibelfeste Partei hier die Macht ergreift, werde ich Asyl in einem gottlosen Land suchen.
P.S.: Hier im Forum tummeln sich ein paar Leute, die immer ganz genau wissen, wer ein echter Christ ist und wer in die Hölle kommt. Die sagen jetzt sicher, der und der ist ja gar kein echter Christ. Ich kenn' das. Und nicht nur von Christen. Radikale Muslime argumentieren genauso.
Spitzweg
am 10. März 2008 um 09:53
Liebe Chrismon-Community,
ich möchte Euch zeigen, was für einen Geist Ben Kalenol hat, deshalb mache ich Euch hier mit einigen seiner unsauberen Kommentare bekannt:
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Im Forum "Sex vor der Ehe":
19. Oktober 07 "Bruder Franko treibts mit seiner Schlampe, aber hält den Sabbat."
22. Oktober 07 "Eugen Drewermann, ist das nicht dieser gottlose Wolf? Na der geht eh in die Hölle. Dort trefft ihr euch dann! "
26. Oktober 07 "Die katholische Kirche ist die Mutter der Huren. Sie spreizt ihre Beine vor dem Tier. (Staat) Sie ist eine prophessionelle Altnutte, mit allen Wassern gewaschen. "
8. November 07 "Der einfachste Weg dir Ruhe zu verschaffen ist, dich zu kastrieren."
8. März 08 "Alles was du hier geschrieben hast ist verlogen!"
Im Forum "Politik mit der Bibel":
9. März 08 "Ah gehörst zu Satan."
Im Forum "Fundamentalismus":
14. Juni 07 "Gunn hat den Tod klar verdient. Aber Griffin hatte dazu von Gott keinen Auftrag."
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Unsauber sind solche Worte, wie Ihr bei Matthäus 15, 18 nachlesen könnt.
Ben Kalenol
am 11. März 2008 um 12:58
Aha hat man da etwas radiert...
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Das sagt Spitzweg: das liegt an den Verbrechen, die von Christen begangen wurden und werden,
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Damit offenbart er sich, welch Geistes Kind er ist.
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Ach und die üblen Lästereien von ihm sind fatal. Den Beweis, dass meine Worte unsauber sind bleibt er schuldig:
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19. Oktober 07 "Bruder Franko treibts mit seiner Schlampe, aber hält den Sabbat."
Ist es nicht wahr? Er selbst gabs zu.
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22. Oktober 07 "Eugen Drewermann, ist das nicht dieser gottlose Wolf? Na der geht eh in die Hölle. Dort trefft ihr euch dann! "
Was ist daran unwahr?
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26. Oktober 07 "Die katholische Kirche ist die Mutter der Huren. Sie spreizt ihre Beine vor dem Tier. (Staat) Sie ist eine prophessionelle Altnutte, mit allen Wassern gewaschen. "
Was ist daran unwahr?
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8. November 07 "Der einfachste Weg dir Ruhe zu verschaffen ist, dich zu kastrieren."
Stimmts nicht?
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8. März 08 "Alles was du hier geschrieben hast ist verlogen!"
Amen
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Im Forum "Politik mit der Bibel":
9. März 08 "Ah gehörst zu Satan."
Was ist daran unsauber?
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Im Forum "Fundamentalismus":
14. Juni 07 "Gunn hat den Tod klar verdient. Aber Griffin hatte dazu von Gott keinen Auftrag."
Ei hatte Gunn doch den Auftrag von Gott? Dann hab ich mich geirrt.
Ben Kalenol
am 11. März 2008 um 13:00
Sorry ich meinte natürlich Griffin.
Jürgen
am 2. September 2009 um 16:34
Hebräer 9:27 ......
Wer sollte es wohl besser gewußt haben, das Wort Gottes ?
Der Westen, welcher überlaufen ist mit Bibeln oder der Eingeborene in Borneo der zum Himmel schaut und ahnt das es etwas größeres gibt ??
ALSO keine Entschuldigung (Römer 1:20)
Ich wundere mich manchmal was zu Leuten passiert die gut waren und dann in die Politik gingen. Sie haben offentsichtlich den Machthaber dieser Welt getroffen, wissen aber nicht, da sie nicht von Neuem geboren sind, das dem seine Macht vergeht 1 Kor. 2:6
Garantiert !!!
Schattenläufer
am 22. Dezember 2009 um 05:59
Ob mit der Bibel Politik gemacht wird? Zur Antwort: Ein (trockener) Alkoholiker, der nach eigenen Worten von Gott persönlich den Befehl zum Angriff auf den Irak bekommen hat und der zudem Mitglied einer der fanatischsten evangelikalen Religionsgemeinschaft ist, die ihre Jugend in sogenannten "Jesuscamps" zum Kampf; ja, Kampf mit Waffen; gegen angebliche islamische Ungläubige trainiert und der die Abschusscodes für die US Atomraketen verwahrt hat, dieser Satan in Menschengestalt war der Präsident eines der agressivsten Völker dieser Erde und konnte nur Präsident werden, weil er so großkotzig immer die Bibel anführte. Frage beantwortet???
Jürgen
am 9. März 2010 um 00:52
Natürlich wird mit der Bibel Politik gemacht.
Jeder will auf Gottes Seite sein, dem Anschein nach.
Wie Hitler an die Macht kam sah man ein großes Schild ( Ich hab's jedenfalls gesehen) : Allein Gott in der Höh' sei Ehr.
Das war ja selbstverständlich im Februar '33 vorbei wie er in die Bendlerstraße einzog.
Das nächste Mal hat er dann von dem Allmächtigen gesprochen im März '45, zum letzten Mal jedenfalls.
Er sagte: Dann können wir mit Recht vor den Allmächtigen treten ..... Na ja, großspurig war er ja schon immer.
Hätte er man Jesus das Steuer übergeben wäre der Frieden ausgebrochen. Keine Angst, die meisten Politiker sind so.
Der Gott (der die Menschen kennt) sagt: "Sie geben sich zwar einen frommen Anschein, aber die Kraft wirklicher Frömmigkeit kennen sie nicht.
HALTE DICH VON DIESEN MENSCHEN FERN 2 Tim. 3:5
Sie werden sich einfach nie zur Wahrheit durch dringen. Denn wenn sie es möchten müssen sie an Hebräer 11:6 glauben.
ABER nicht nur die Politiker sind so.
Sieh mal was 2 Tim 3:1-4 sagt:
Denk daran: Wenn das Ende dieser Welt vor der Tür steht, wird es schwere Zeiten geben. Dann werden die Menschen selbstsüchtig, geldgierig, prahlerisch und eingebildet sein. Sie werden ihre Mitmenschen beleidigen, ihren Eltern nicht gehorchen und vor nichts mehr Ehrfurcht haben.
Sie sind undankbar, lieblos und unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht und gewalttätig, sie hassen das Gute, sind untreu und unzuverlässig und aufgeblasen vor Überheblichkeit. Sie kümmern sich nicht um das, was Gott Freude macht, sondern suchen nur, was ihre eigene Lust vermehrt.
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HUCH .... das hört sich fast so an als ob man das Abendblatt liest.
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Noch ist es aber nicht zu spät für dich ... Joh. 17:3

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