Ein Papst für alle Kirchen?
„Wie viele Divisionen hat der Papst?", soll der sowjetische Diktator Josef Stalin (1879 - 1953) einmal spöttisch gefragt haben. Wäre er 100 Jahre alt geworden, hätte der Diktator eine Antwort erhalten.
Denn der Papst kann auch ohne Soldaten sehr mächtig sein. Pfingsten 1979 bereiste Johannes Paul II. sein damals noch kommunistisches Heimatland Polen.
Vor einer großen Menschenmenge betete der jüngst verstorbene Papst: „Komm, Heiliger Geist, und erneuere das Gesicht der Erde. Dieser Erde!" Das Gebet wurde zur Initialzündung für die friedliche Revolution in Polen.
Zehn Jahre später brach der Ostblock in sich zusammen, Stalins Lebenswerk. Die erstarrten Fronten der Nachkriegszeit lösten sich auf.
Es gibt immer einmal wieder Vorschläge, auch von evangelischer Seite, einen Papst als obersten Sprecher der christlichen Kirchen zu etablieren.
Wäre der Papst ausschließlich ein charismatischer Repräsentant der Kirche, der mit nichts als der Überzeugungskraft seiner Worte auf die Weltgeschichte Einfluss nimmt, hätten wohl nur wenige andere christliche Kirchen ein Problem damit, ihn anzuerkennen.
Ein solcher Papst könnte Christen über nationale und ethnische Grenzen hinweg vereinen. Nur: Gehorsam dürfte er nicht einfordern. Ist ein solches ausschließlich repräsentatives Papsttum für alle denkbar?
Der 1978 zum Papst gewählte Karol Wojtyla entwickelte sich im Laufe seiner Amtszeit zwar geradezu zur Popikone. Doch gleichzeitig ließ er Lehrverbote erteilen, ernannte Bischöfe gegen den Willen der Bistümer, stellte strittige moralische Gebote auf und dekretierte unbiblische Glaubenssätze über die Jungfrau Maria.
Orthodoxe Christen akzeptieren nur wenige seiner Machtansprüche, Protestanten hingegen keine. Gerade weil Protestanten und Katholiken sich über die Bedeutung der kirchlichen Hierarchie so uneins sind, werden sie sich wohl nie zu einer Kirche vereinigen.
Dass ein Papst so einflussreich werden konnte wie Johannes Paul II., liegt nicht nur an seinem Charisma, sondern auch an seiner Machtfülle innerhalb seiner Kirche und teilweise auch auf dem diplomatischen Parkett.
Der Papst dient der katholischen Kirche erklärtermaßen als machtvoller Garant für ihre Einheit. Jesus selbst habe die Voraussetzungen für das Papsttum geschaffen, glauben Katholiken. „Du bist Petrus, auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen", sagte Jesus zu seinem Jünger Simon Petrus, „ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben" (Matthäus 16,18 f.).
Als Bischöfe von Rom, so die Katholiken, stünden die Päpste in der Nachfolge des Petrus, den Christus zu seinem Stellvertreter ernannt habe. Sie hätten den Auftrag, die Kirche an Christi statt zu regieren.
Für Protestanten ist der Papst hingegen ein Mensch wie jeder andere, auch in Glaubensfragen. Kein Priester, Bischof oder Papst kann es einem Menschen abnehmen, mit Gott ins Reine zu kommen. Wohl kann ein Seelsorger helfen, wenn sich jemand etwas von der Seele reden will oder einen Rat sucht. Doch für Protestanten steht die unmittelbare Beziehung zwischen Gott, Mensch und Mitmensch an erster Stelle, erst dann kommt die Institution.
Wenn Jesus dem Apostel Petrus sagt, auf ihn wolle er die Kirche aufbauen, so verdeutlicht das nach protestantischer Deutung lediglich die herausgehobene Stellung des Petrus im Urchristentum. Mit den Bischöfen von Rom hat das nichts zu tun.
Petrus war nie Bischof in Rom, wahrscheinlich gab es im ersten Jahrhundert dort ohnehin gar keinen Bischof. Ein Kollegium von Vorstehern leitete wohl anfangs die Geschicke der römischen Gemeinde. In Rom ist der Apostel Petrus lediglich begraben.
Katholische Theologen argumentieren, im Laufe der weiteren Geschichte habe sich mit dem Papsttum etwas entfaltet, was von Anfang an im Christentum angelegt gewesen sei. Evangelische Theologen halten dagegen, Entwicklungen, die im Laufe des ersten Jahrtausends die Entstehung des Papsttums begünstigten, können heute nicht maßgeblich sein.
Jedenfalls sind die reformatorischen Kirchen von Anfang an aus gutem biblischen Grund autoritäts- und institutionenkritisch.
Ein Papst für alle Kirchen? Das ist nicht undenkbar, aber auch nicht erforderlich. Es ist gut, dass Christen mit und Christen ohne Papst um den rechten Glauben konkurrieren. Der Papst erinnert alle Christen daran, dass sie für ihren Glauben eine gemeinsame Basis brauchen.
Und Protestanten erinnern daran, dass sich in den entscheidenden Fragen des Lebens niemand zwischen Gott und den Menschen stellen kann.
Burkhard Weitz

Kommentare: 38
Die Heilige Schrift kennt den Papst nicht; und ich habe mich nach der Schrift zu richten.
Mein Vorbild hat einen Namen:
Er hat alle meine Sünden auf sich genommen, hat Sein Leben für mich gegeben. Ihn will ich nachfolgen:
Jesus Christus.
In der Schrift (Apg Kap.4, Abs. 12) heisst es:
Jesus Christus und sonst keiner kann die Rettung bringen. Auf der ganzen Welt hat Gott keinen anderen Namen bekanntgemacht, durch den wir gerettet werden könnten.
Warum also einem sterblichen Menschen nachjagen; dann wäre ich ja verrückt.
Man muss Gott mehr gehorchen, als den Menschen.
Alles klar?
Man kann ohne weiteres sagen, dass aus dem Anschlag der 95 Thesen am 31.10.1517 durch Martin Luther, der Schmalkaldische Bund hervorgegangen ist, der in Augsburg geschlossen wurde. Hier haben sich die protestantischen Landesfürsten 1530 zum >>Schmalkaldischen Bund<< zusammengeschlossen. Zwar versuchte Kaiser Karl V mit dem Papst in einem Krieg 1546/1547 die Protestanten wieder unter den Katholizismus zu zwingen, musste sich aber später doch geschlagen geben.
Sie erwähnten in Ihrem Bericht, dass katholische Theologen argumentieren, dass sich im Laufe der Zeit etwas entwickelt hätte, was von Anfang an im Christentum angelegt gewesen sei.
Menschenwerk, nichts als Menschenwerk!!!
Wo steht darüber etwas in der Schrift?
Auf keinen Fall eine Rechtfertigung für das "Papsttum".
Wenn unser Herr und Heiland gesagt hat, dass Sein Reich nicht von dieser Welt wäre, was regiert dann der Papst?
Danke Herr, dass ich Dir folgen darf, und dass mein Name im Buch des Lebens steht.
Das habe ich nur Dir zu verdanken !!!
Wie ist es bloß möglich, dass ich an diesem Kommentar nicht vorbeikomme?
Am Donnerstag, den 14. Oktober 1518 erschien Martin Luther zum dtitten Mal vor Kardinal Cajetan, der von Rom geschickt wurde, um Luther zum Widerruf zu bewegen, oder besser gesagt, zu zwingen.
Der Streit hatte sich an einer entscheidenden Frage festgebissen. Der Mönch bestritt, dass sich über Jahrhunderte in der Kirche ein Vorrat an Verdiensten Christi und der Heiligen angesammelt hatte, von dem mit jedem Ablassbrief wieder etwas an die Gläubigen ausgeschüttet wurde.
Martin, wenn ich dich einmal so vertrauensvoll nennen darf, ich danke dir, dass du standhaft geblieben bist und dem Herrn somit alle Ehre gegeben hast.
Stellt euch mal vor, wir sollten unter diesen Leuten, die das enge Tor nicht kennen, unseren wahren Glauben ausleben. Ketzer Kurt ließe grüssen.
Danke Herr, dass Du, als Du zum Vater gingst, uns eine Hintertür offen gelassen hast; dadurch ist uns der Gang nach Canossa erspart geblieben. Halleluja.
Lobe den Herrn, meine Seele /
und Seinen heiligen Namen, /
was er dir Gutes getan hat, /
Seele vergiß es nicht. / Amen
(-> Homepage)
Ja Jan, ich bin ganz deiner Meinung, auch wenn es mich zwanzig Hälse kostet.
Die Prälatengruppe vertritt einen ultrakonservativen Standpunkt.Papst und Kardinäle konstuieren die Kirche, sie haben die alleinige Jurisdiktion; ihnen ist Gehorsam zu leisten, in allen Dingen, was immer sie sein mögen.
Papst und Kardinäle >>Die Kirche< Ihnen soll in allen Fragen gehorcht werden? >> Das würde also auch gelten, wenn der leibhaftige Satan mit zwölf seiner hochmütigsten Teufel im Vatikan säße <
CHRISTUS IST DAS HAUPT DER KIRCHE !!!
Ja Karl, das bestätigt ja auch meine Meinung.
Dass das gesamte offizielle Kirchenwesen zu einer gänzlich verweltlichen Pfründenversorgung degeneriert ist, wird auch die bemühteste Apologethik der Kirchengeschichtsschreibung nicht bestreiten können.
Ich möchte lieber alles verlieren und dich finden, Gott, als alles gewinnen und dich nicht finden.
Friede sei mit euch und Gnade von dem Gott, an den ich glaube.
Mein Opa war ein Freikirchler und Prediger. Sittenstreng und staatsgeil bis aufs Mark und außerdem -zig Mal wiedergeboren mit allen Schikanen und so. Er sah den Satan in jeder Flasche Bier und auf jeder Spielkarte. Mein Vater erzählte mir, wie er als junger Mann mal an einem Sommerabend tanzen gegangen war. Er hatte da Wein getrunken. Und getanzt. Mit Mädchen! Und dann hat ihn ein Nachbar bei meinem Opa verpfiffen. Als er zur Rede gestellt wurde, stritt er alles ab. Eine Notlüge, wie er sagte, um meinen Opa vor dem Herzinfarkt zu bewahren.
Mein Opa hatte beim Hitlergruß immer seinen Hut in der rechten Hand und sagte: "Jaja, heilheil!", wie wenn man mit überkreuzten Fingern schwört. Er machte das aus Frömmigkeit so, weil, wie er sagte, das Heil von Gott kommt.
Kurz vor dem Krieg kriegte er einem Tipp von einem Freund, dass er unter Verdacht stand und dass die Polizei eine Hausduchsuchung bei ihm machen wollte. Noch am selben Abend verbrannte er alle kirchliche Korrespondenz im Kamin. Mein Vater fand ihn dort, in finstere Gedanken versunken. Er hat ihn danach nie wieder heiter erlebt.
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Der Enkel dieses Mannes trinkt gern mal einen oder zwei, die Buße folgt dann im Fitnessstudio. Als junger Mann habe ich mit meiner damaligen Freundin und heutigen Frau in einer Studentenbude gewohnt. Meine Freundin trug damals einen bunten Strickbeutel mit Band als Schmuck um den Hals. Mit der Pille darin. Unsere Kirche ist tolerant zu Schwulen. Es treten dort Frauen auf die Kanzel und predigen. Mit ihren unbedeckten Haaren bringen sie die männlichen Engel um den Verstand.
Meinen Vater habe ich oft gefragt, was wohl passiert, wenn ich meinem Opa im Himmel begegnen werde. Die Distanz meines Opas zu seiner Gesellschaft ist immerhin ein gemeinamer Grund bei ihm und mir. Ich weiß über seine Zeit einiges, als er damals nicht geahnt hat. Und er? Was denkt er dort erst über uns heute, über Pille, Privatfernsehen, Patchworkfamilien, Internetpartnerschaften. Was denkt er dort er über mich? Wie werden wir miteinander reden?
Mein Vater findet, das könnte schwierig werden. Sehr schwierig. Aber wir würden uns schon zusammenraufen. Mein Opa konnte nämlich zuhören. Für ihn und auch für mich ist auch die Bibel viel mehr als eine Quelle wohlfeiler moralischer Zurechtweisungen.
Eine päpstliche Enzyklika zugleich für meinen Opa und für mich gibt es nicht. Unsere Differenzen werden wir alleine austragen müssen, und kein Papst der Welt kann uns da was vorschreiben.
Dann lasst uns doch einmal in den 1. Timotheusbrief 2:4 schauen.
" Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es gibt nur EINEN Gott und EINEN Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Jesus Christus."
Hoffe, damit meinen Beitrag vom 30. Juni 2007 nochmals untermauert zu haben.
Ist es nicht herrlich, wenn man so eine Perle findet?
ja das wäre ein schönes Argument der Protestanten gegen das Priestertum in der katholischen Kirche. Nur können die Mitglieder der großen evangelischen Kirchen es nicht verwenden, weil sie dann gleich die Verse 11 und 12 desselben Kapitels auf die Ohren kriegen würden:
"Ein Weib lerne in der Stille mit aller Untertänigkeit. Die Weiber seien untertan ihren Männern als dem HERRN. Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei"
Und die evangelischen Kirchen, wo Frauen Pastor werden können, halten sich offenbar genauso wenig ans Bibelwort!
Es ist gut, wenn die Kirchen das alte Kampfbeil begraben und sich auf ihre Gemeinsamkeiten besinnen.
Hallo Spitzweg, warum sprichst du mich an?
Ich schrieb, dass es nur einen Mittler zwischen Gott und den Menschen gibt: Jesus Christus.
Was hat die Unterordnung und Lehrerlaubnis einer Frau, wie von dir oben angesprochen, Vers 11 und 12, mit dem von mir zitierten Mittler zu tun?
Bitte keine Äpfel und Birnen vergleichen.
Oder soll ein anderer Eindruck entstehen?
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Wow! Klar so mancher lebte in Hurerei bevor er Christ wurde...
der Gedankengang geht so:
Aus 1. Timotheus 2:4 folgt, dass die katholische Lehre von der Notwendigkeit des Priesteramts unbiblisch ist.
Diese Feststellung kann aber für einen Protestanten nicht als Argument taugen, um Katholiken zu überzeugen, das Priesteramt abzuschaffen. Warum:
Weil die evangelische Kirche sich zwar auf das ausschließliche Gelten des Bibelwortes beruft, sich selber nicht immer an die Bibel hält.
Beweis: 1. Timotheus 2,11:12.
Zugegeben, das habe ich ziemlich kurz dargestellt.
ich habe geschrieben, wir haben in einer Studentenbude gewohnt, nicht in einem Bordell.
Kauf dir eine Brille!
ich habe geschrieben, wir haben in einer Studentenbude gewohnt, nicht in einem Bordell.
Kauf dir eine Brille!
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Bote am 13. Mai 2008 um 10:29Als junger Mann habe ich mit meiner damaligen Freundin und heutigen Frau in einer Studentenbude gewohnt. Meine Freundin trug damals einen bunten Strickbeutel mit Band als Schmuck um den Hals. Mit der Pille darin.
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Wow! Klar so mancher lebte in Hurerei bevor er Christ wurde...
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Aber genau das kopierte ich doch? Wo schrieb ich, dass ihr in einem Bordell wohntet? Was meinst Du damit?
Und was war diese schreckliche, diese ungeheuerliche Verfehlung? Von was in der Welt musste der wiedergeborene Sünder sich reinwaschen, um seinem HErrn mit dem gebotenen Stolz gegenüberzutreten?
Er hatte Sex! Er hatte Sex! Noch dazu mit einem Mädchen! Die Heerscharen der Engel schrieen Gewalt! Doch nun jauchzen sie Halleluja!
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Sag, Bote, ist diese Botschaft nicht ein bisschen zu dürr, um vom lebendigen Gott zu künden?
"Für ihn und auch für mich ist auch die Bibel viel mehr als eine Quelle wohlfeiler moralischer Zurechtweisungen."
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Verständlich, dass Du es als Zeitverschwendung empfindest, Dich weiter mit mir auseinanderzusetzen. Dein Richtergott verlangt von Dir effizientes Arbeiten, und Du kannst Ihm am Ende schlecht unter die Augen treten, wenn Du Ihm nur meine armselige Seele präsentieren kannst.
Matthäus 15,14
Lasset sie fahren! Sie sind blinde Blindenleiter. Wenn aber ein Blinder den andern leitet, so fallen sie beide in die Grube.
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Und an Bekki:
Die Klare Lehre willst Du verbreiten! Du hättest in der Schule besser aufpassen sollen. Haben nicht die Völker der Erde wegen allerlei klarer Lehren mehr als einmal bis zum Hals im Dreck gestanden?
Du sagtest: "Weiteres von mir wäre Zeitverschwendung. "
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Glaubst Du wirklich, Du kannst beim Jüngsten Gericht vor Gottes Thron treten, wenn Du nicht auch meinen Skalp am Gürtel trägst? Lies nach:
1. Samuel 18, 28
"Saul sah und merkte, daß der HERR mit David war."
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Und? Hast Du gelesen, woran Saul es "sah und merkte"?
warum antwortet Ihr nicht? Kümmert Euch Gottes Auftrag nicht mehr?
Ihr schriebt einander von der Verschwendung von Zeit und vom effizienten Einsatz Eurer Zeit! Aber Ihr achtet ja nicht darauf, was Gott von Euch erwartet. Habt Ihr denn die Bibel nicht gelesen?
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Lukas 15, 4: Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, so er der eines verliert, der nicht lasse die neunundneunzig in der Wüste und hingehe nach dem verlorenen, bis daß er's finde?
Johannes 10, 11-13: Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte läßt sein Leben für seine Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, des die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht; und der Wolf erhascht und zerstreut die Schafe. Der Mietling aber flieht; denn er ist ein Mietling und achtet der Schafe nicht.
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Also, beachtet bitte:
Wenn es tatsächlich stimmt, dass ich verloren bin, dann dürft Ihr gar nicht mit Eurer Zeit geizen. Dann müsst Ihr mich wiederfinden. Sonst seid Ihr nur Mietlinge und schlechte Hirten! Worauf wartet Ihr?
Oder habt Ihr etwa festgestellt, dass ich Recht habe und meine Rede von Gott ist?
Ein Papst für alle Kirchen?
Hallo Spitzweg, warum sprichst du mich an?
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Ja, warum sprichst du ihn an? Mannomann, ist Sievers bereits selbst so abgehoben, dass er es nicht duldet, von normal Sterblichen angesprochen zu werden? Oder glaubt er, dass aus seinem Hintern die Sonne scheint?
Jedenfalls ist er von sich selbst sehr überzeugt.Dabei sollte er doch wissen, dass Eitelkeit eine Todsünde ist!!!
Als junger Mann habe ich mit meiner damaligen Freundin und heutigen Frau in einer Studentenbude gewohnt. Meine Freundin trug damals einen bunten Strickbeutel mit Band als Schmuck um den Hals. Mit der Pille darin.
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Wow! Klar so mancher lebte in Hurerei bevor er Christ wurde...
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Mit dem Begriff Hurerei sollte hier etwas vorsichtiger umgegangen werden. Eine Frau oder ein Mädchen der Hurerei zu bezichtigen, setzt voraus, dass sich eben diese der Hurerei beschuldigte, oder verleumdete Person für sexuelle Dienste bezahlen ließ oder lässt.
Zu deinem Beitrag vom 10. Juli 2008 , 02:26:
Wenn du des Lesens mächtig bist, habe ich Spitzweg lediglich gefragt, warum er mich so anspricht, da ich doch ein anderes Thema angesprochen hatte. Spitzweg hat daraufhin seine Sichtweise und somit Erklärung gegeben.
Ist ja auch in Ordnung so.
Auf deinen Fäkaljargon können wir jedoch ALLE verzichten. Du solltest sachlich bleiben, auch wenn es schwer fällt; darum bitte ich dich.
Wie wäre es, wenn wir, wie unser Herr es uns empfiehlt, in Liebe begegnen?
Denn das Wort Gottes ist das allererste. Dem folgt der Glaube nach, dem Glauben die Liebe.
Der Friede unseres Herrn sei mit euch allen.
"Hure" ist nur in der modernen Gesellschaft eine Berufsbezeichnung. In vormodernen Gesellschaften und ebenso in einigen Parallelgesellschaften bezeichnet und stigmatisiert das Wort Frauen mit unerwünschtem Sexverhalten. Je strenger die Religion dort ist, desto leichter fängt frau sich das Stigma ein.
Wenn Sie sich die Uhrzeit ALLER Komentare in diesem Forum anschauen, werden Sie feststellen, dass es sich bei Rainer Metzger um Nachtsitzungen handelt.
Sehen Sie es ihm doch nach; vielleicht war er vollgedröhnt.
Herr vergib ihm, denn er weiß nicht was er schreibt.
Jetzt hat er es geschafft. Jetzt hat der Papst mich völlig verwirrt.
In Lourdes hat er gestern im TV gesagt, dass die Menschen von Maria zu Jesus gebracht werden.
Da kann man mal sehen, ich dachte immer, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.
Offensichtlich gibt es - neben der Schrift - noch eine andere Wahrheit; nämlich die des Vatikans.
Einer von Beiden lügt. Ich glaube auch schon zu wissen, wer.
Unser Herr hat gesagt:"Meine Schafe kennen meine Stimme." Folgedessen kennen sie die Stimme eines Bischofs oder Papstes, oder gar meine Stimme nicht !!!
Avgnon wird im Klassik-Radio als die Stadt der Päpste dargestellt.
Es gab aber mal drei Päpste. Wen hätte ich denn nun gehorchen sollen?
Laut Rom müssen dann in Avignon und Konstantinopel zwei Teufel am "Ruder" gewesen sein; oder waren es doch drei???
Nein Kurt, bleib lieber bei unserem Herrn, der kann die sogar ewiges Leben geben !!!
Rom besteht darauf, dass der Gläubige nur durch die römisch-katholische Kirche und den Weg über die Vermittlerrolle ihrer geweihten Priesters zu Gottes Gnade und zum Frieden seiner Seele gelangen kann.
Ja, wenn das so ist, muss ich den Papst und alle anderen irdischen "Kirchenträger" ablehnen, dann bleibt mir leider nur der Weg: Jesus.
Hallelujah
Bei der "Rechtfertigungslehre" geht es um die entscheidende Frage, wie der glaubende Mensch zu Gott kommt und vor ihm bestehen kann:
Rom besteht darauf, dass der Gläubige nur durch die römisch-katholische Kirche und den Weg über die Vermittlerrolle ihrer geweihten Priesters zu Gottes Gnade und zum Frieden seiner Seele gelangen kann.
Daran glaubt doch tatsächlich ein "gläubiger Mensch"?