Ist Gott für das Böse verantwortlich?
„Sie fehlt morgens, mittags, abends", sagt die Zeugin vor Gericht. Der Frau gegenüber sitzt der Angeklagte, der gestanden hat, ihre Tochter missbraucht und umgebracht zu haben.
Die Frau erläutert im Zeugenstand, was es heißt, sein Kind auf diese Weise zu verlieren. Auf dem Rasen liege kein Hula-Hoop-Reifen mehr, erzählt sie, und niemand gebe auf die Frage, was aufs Schulbrot soll, immer dieselbe Antwort: „Mettwurst." Für Augenblicke wird ihr Schmerz erahnbar.
„Wer tut so etwas?", fragen die Geschwister des ermordeten Mädchens. Auch die Eltern sind ratlos, was den Mörder zu seiner Tat getrieben haben mag. Es ist, als habe eine dämonische Macht vom Täter Besitz ergriffen: das Böse.
Und als wäre die Tat nicht genug, wirft nun das Böse seinen Schatten auf den Familienalltag. Panik erfasst die Eltern, wenn sich die Kinder geringfügig verspäten. Die Geschwister der Toten leiden unter Konzentrationsstörungen und haben Angst im Dunkeln.
Die Alltagssprache reicht nicht
Über wen sich der Schatten des Bösen legt, für den reichen die Begriffe der Alltagssprache nicht mehr aus, um seiner Erfahrung Ausdruck zu geben. Auch Fachbegriffe aus der Psychologie helfen ihm nicht unbedingt weiter.
Es geht um mehr, als dass jemand gegen ein Gesetz oder die Moral verstoßen hat. Das Böse wird als Realität erlebt. Das Schicksal verdichtet sich zu einer persönlichen Macht, die ihm übel mitspielt.
Unmöglich erscheint der Glaube an einen liebenden Gott, das Gebet zu einer beschützenden Macht. Zwar hat ein Mensch die böse Tat begangen, nicht Gott oder das Schicksal. Aber Gott hat sie zugelassen. Ist Gott indirekt für das Böse verantwortlich?
Für Christen ist Gott nicht nur eine beschützende Macht, sondern auch eine, die sich zuweilen abwendet und fernbleibt, wo Hilfe von oben bitter nötig wäre. Manche Psalmen der Bibel klagen Gott an, weil er untätig dem Elend zusieht.
Freiheit - auch zum Bösen
Der 13. Psalm sagt: „Herr, wie lange willst du mich so ganz vergessen? Wie lange verbirgst du dein Antlitz vor mir? Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele und mich in meinem Herzen täglich ängstigen? Wie lange soll sich mein Feind über mich erheben?"
An einer Stelle geht die Bibel sogar noch weiter: „Ich bin der Herr, der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe Unheil", heißt es bei Jesaja 45, 7. Der Gott der Bibel erschafft eine Welt, in der sich Katastrophen ereignen, die großes Leid über die Menschen bringen.
Nach christlichem Verständnis schenkt Gott dem Menschen Freiheit. Der Mensch kann sich Gottes Willen widersetzen. Gott hindert den Menschen selbst dann nicht, von seiner Freiheit Gebrauch zu machen, wenn sein Tun von Grund auf böse ist.
Der Reformator Martin Luther litt darunter, dass Gott das Böse zulässt. Für ihn stand diese Erfahrung in einem schier unerträglichen Widerspruch zu seinem Glauben an einen gütigen Gott.
Deshalb unterschied Luther zwischen dem verborgenen Gesicht Gottes, das er als zornig empfand, und dem freundlichen Gesicht des gnädigen Gottes. Wenn er, Luther, verzweifelt sei, fliehe er vor dem abgewandten Gesicht Gottes zu dessen zugewandtem Gesicht, zu Christus.
Viele Christen machen die Erfahrung der Gottesferne. Zu ihrem Glauben gehört auch, dass sie Gott anklagen. Doch christlicher Glaube wäre kein Glaube, wenn er nicht auf die Güte und Liebe Gottes vertrauen würde.
Der Widerspruch bleibt
Christen glauben auch, dass das Böse nie so übermächtig werden kann, dass es die Oberhand behält. Dass derjenige bei Gott ist, dem das Leben geraubt wird. Und dass die Hinterbliebenen bei noch so großer Trostlosigkeit eine Chance haben, sich wieder mit dem Leben auszusöhnen, eine neue Perspektive zu finden.
Die Mutter des ermordeten Mädchens scheint das zu spüren. „Ich möchte das zum Abschluss bringen", begründet sie ihr mutiges Auftreten vor Gericht.
Auflösen lässt sich diese Widersprüchlichkeit Gottes nicht, so wenig wie die Widersprüchlichkeit des Lebens. Dass Gott wirklich nur Gutes will, ist keine wissenschaftlich-rationale Aussage, sondern eine Glaubensaussage.
Der christliche Glaube versucht, die Widersprüchlichkeit des Lebens auszuhalten, ohne dem Zynismus oder der Gleichgültigkeit zu verfallen. Das gelingt aber nur, wenn der Glaube die Erfahrung des Bösen nicht ausklammert.
Es mag einen zur Verzweiflung treiben, dass Gott das Böse zulässt. Für den Glaubenden ist jedoch entscheidend, dass Gott an Wohl und Wehe der Menschen Anteil nimmt. Wer an diesen Gott glaubt, bejaht das Leben - obwohl oder gerade weil er weiß, wie mächtig das Böse sein kann.
Burkhard Weitz

Kommentare: 9
Der nichtgläubige Mensch hat ein Problem, da er sich in den Mittelpunkt des Lebens stellt; anstatt zu glauben, -und nur der Glaube macht gerecht- dass Gott der Mittelpunkt des Lebens ist.
Haben wir keinen gnädigen Gott?
Dann schauen wir doch einmal auf den König David, der fremdging und trotzdem die Liebe und Gnade Gottes kennenlernen durfte.
Oder nehmen wir den Rechtsanwalt Horatio G. Spafford (1828 - 1888), der bei einer Atlank-Überquerung seine Frau und die vier Kinder verlor, um anschließend folgendes Lied zu schreiben:
Wenn Friede mit Gott, meine Seele durchdringt/
ob Stürme auch drohen von fern,/
mein Herze im Glauben doch allezeit singt:
Mir ist wohl, mir ist wohl in dem Herrn.
Oder ein signifikanter Fall, als die Juden Stephanus steinigten, nachdem sie ihre Mäntel abgelegt und einem Mann Namens Saulus übergeben hatten.
Das ist der Mann, der auf den Weg nach Damaskus den Herrn persönlich kennenlernen durfte.
Also unsere Antwort: Unser Vater hat uns ein Gehirn gegeben, was wir gebrauchen können oder nicht. Es ist unser freier Wille zu tun und zu lassen, was wir wollen.
Manche Menschen sollten einfach mal statt ihres Kehlkopfes, ihren Kopf gebrauchen und nicht immer Gott die Schuld zuweisen.
WER GOTTES GESETZE NICHT HÖREN WILL, DESSEN GEBETE WILL GOTT NICHT HÖREN:
Ich lese schon lange Chrismon und sehe daß hier nicht viele geschrieben haben zu diesem Thema.
Sehr gute Frage. Ist er verantwortlich oder nicht ? Meine Meinung ist eindeutig: JA.
Es ist von Anfang bis zum Ende (und dies ist ein sehr, sehr schlechtes Wort) Gottes Spiel.
Er hat alles geschaffen und es in Bewegung gesetzt aber in seiner Weisheit hat er uns einen freien Willen gegeben.
Hätte er es nicht getan wären wir nur Roboter.
Lasst mich mal ein bißchen ausschweifen denn wir haben viel Schuld an Allem.
Die deutsche Wehrmacht hatte einen Koppel auf dem stand: Gott mit uns.
Offensichtlich war das falsch. Heute, da ich Christ bin, denke ich es wäre besser gewesen zu schreiben: Wir sind auf Gottes Seite.
Es wäre viel, viel besser gewesen wenn es tatsächlich auch dann so gewesen wäre. Selbstverständlich hätte es dann keinen Krieg gegeben.
Sünde hat aus einem Volk von Dichtern und Denkern ein Volk von Richtern und Henkern gemacht. Sünde wird nicht besser, im Gegenteil, das einzigste was besser wird sind Waffen.
Die Bibel sagt daß wenn Gott nicht am Ende einschreitet wird niemand überleben.
Aber ganz egal ob eine Regierung oder Individuell wir haben die Wahl. Ich wähle jeden Morgen wem ich folge.
Gott oder den Teufel.
Gott hat mich so geschaffen. Gott zwingt sich niemanden auf, er ist ein Gentleman.
Ich sehe dies wird ein längerer Brief und somit werde ich es in mehrere Teile tun denn es ist eine komplizierte Antwort.
Die meisten Menschen wünschen sich einen großzügigen Gott, d. h. einen Gott der sie gesund macht wenn sie krank sind, reich macht wenn sie arm sind, alles Leiden fern hält u.s.w.
DAS ist aber nicht der Gott der Bibel.
Es ist schon Augen öffnend wenn man dicht an Gott kommt und unsere "gute" Seiten verblassen in der Heiligkeit eines gerechten Gottes. Keiner tut das Rechte, noch nicht mal "EINER".
(Römer 3:10 + 12) und keiner sucht Gott (Römer 3:11).
Jede Person die wir in unserem kurzen Leben treffen ist ein Sünder. (Psalm 51:5 und Römer 3:23) Eine Lüge ist genauso schwer wiegend wie ein Massenmord.
Sünde trennt uns von Gott.
Keine noch so gute Antwort oder Argument kann es verbergen : Ein heiliger Gott möchte gerne alle Schmerzen und Leid ausradieren.
Wenn er aber alle beseitigen würde die je Leid gebracht haben durch lügen, betrügen, stehlen,schludern oder Egoismus, wer würde dann noch nach bleiben ?
2.Teil
Gott hat Recht. All unsere Rechenschaft ist wie dreckige Lappen vor Gott (Jesja 64:6) Tief, tief im Innern wissen wir es.
Die Welt mag gerne Gott die Schuld geben daß es so viel Leid und Schmerz gibt, vergessen aber (oder wenigstens verdrengen) daß wir anderen durch unser Gierde
(siehe Börse heutzutage) , lügen und Wutanfällen anderen weh getan haben. Natürlich ist der Schmerz den "wir" anderen angetan haben lange, lange, lange nicht so schlimm wie was "die anderen" uns angetan haben. Unsere kleinen Sachen fallen alle unterm "Strich" den wir gesetzt haben. Das ist ja so wie beim Test in der Schule wo wir den Strich über unsere Taten setzen. Ein heiliger Gott würde so etwas nie mit machen. Die "anderen" Menschen zu vernichten und uns leben zu lassen wäre sehr ungerecht von Gottes Standpunkt aus. Und sein Standpunkt ist der einzige der zählt.
Wir haben alle zur Misere auf dieser Welt zugetragen. Nur EINER war sündlos und das war Jesus selbstverständlich.
Gott ist Liebe und die Menschen die er gerne in den Himmel bringen möchte, da er nicht willig ist daß auch nur einer umkommt, sind die Menschen die viel Leid verbreitet haben.
WIR !!!
Jesus kam und lehrte uns Gott seinen Standard und der war sehr hoch. Er lebte ihn und zeigte uns daß es möglich ist.
Die Menschheit hatte nur einen perfekten Menschen ... und den haben "wir" umgebracht.
Durch Jesus sein Opfer kann Gott sein Wunder in uns bewirken. Um in eine "perfekte" Welt zu kommen müssen "wir" perfekt gemacht werden und das kann nur Gott machen.
Wie schon vorher erwähnt zwingt Gott sich nicht auf. Wenn jemand nicht in den Himmel will respektiert Gott ihren Willen denn das wäre ja die Hölle für diese Person in den Himmel zu kommen und Gott zu loben.
Ich sage zu Gott : Dein Wille geschehe
Und zu der großen Mehrheit muß Gott sagen: O.K. Dein Wille geschehe
DAS kann ich aber NUR sagen nachdem ich vom Neuen geboren bin, also geistlich (2 Kor. 5:17)
3. Teil
Wir müssen willig sein daß Gott unser "ganzes" Leben bestimmt und in seiner endlosen Liebe wird er nur Gutes tun und unsere Sünden beseitigen.
Die Menschheit steht kurz vor dem Ende und sind in ihrer Sünde sehr verbissen und wollen es nicht aufgeben.
Jeden Moment wo Gott sich zurück hält um das Schlechte auszurotten ist ein Moment wo noch Milliarden Menschen die Gelegenheit haben sich umzuwenden nach Gott hin und Jesus kann seine Wundertaten in ihnen zu tun. Das Ende Gottes Gnade steht aber vor der Tür. Bald werden alle Schmerzen vorbei sein und das Schlechte nicht mehr sein.
Wir fingen an ob Gott für das Böse verantwortlich ist. Die Frage wurde ja schon beantwortet. Gott ist aber auch für das Gute verantwortlich.
Ich bin nicht nur ein Augenzeuge davon sondern ein Empfänger. War blind doch jetzt kann ich seh'n.
Ich bin 66 Jahre alt und bald geht's ab in eine perfekte Welt.
Hallelujah !!!
zu und durch. Da glaubt einer es richtig
zu machen indem er einfach blind glaubt.
Das ist aber auch schlecht und böse, den du
hast dich versteckt. Immer wird nur von dem
durch Menschen verusrachten übel gesprochn
aber was ist mit Krankheit und Tod von Un-
schuldigen Kinder, junge Menschen Tiere.
Es gibt nur zwei Möglichkeiten.
A. Es gibt keinen Gott
B. Es gibt einen Allmächtigen
und dieser hat alles geschaffen, also auch
Krankheit und Leid.
Glaubt nur an Gott, ich kann es nicht mehr,
denn ich will nicht an etwas Böses glauben.
Welch Sadismus wohnt dem inne, der den Guten
soviel Leid aufbürdet? Der freie Wille des
Menschen verursacht im Verhältnis zu dem
"gottgegebenen" Leid einen eher geringen
Anteil an Leid.
Auch ich habe Probleme mit Gut und Böse und versuche es zu erforschen indem ich Fragen stelle und ihnen nachgehe z.B. in einem Buch, das ich schreibe mit dem Arbeitstitel: >Satan, das unbekannte Wesen?<
Und Menschen wie Ihnen Uwe, versuche ich nahezubringen, daß die Aussage, daß Gott die Unglücke und die Krankheiten geschaffen hat, nur die halbe Wahrheit sein kann. Dazu zwei Denkanstöße: Da lebt ein Mensch und konsumiert nach dem Lustprinzip Nikotin und Alkohol, wird todkrank oder vergiftet durch Zeugung seinen Sprößling. Wollen Sie allen Ernstes behaupten, außer ihm habe ein zweites Wesen Schuld?
Das Zweite: Eine Menge Menschen produzieren und konsumieren nach dem Lustprinzip Waren deren Produktion ihren Lebensraum in Unordnung geraten läßt, wollen Sie auch hier einer außenstehenden Macht die Verantwortung übertragen? Und als Drittes noch eine Hypothese: Was gibt Ihnen die Garantie, daß nicht Passagiere die alle im selben Moment negativ denken damit die Turbinen eines Flugzeuges außer Kraft setzen können?
Also mit der Aussage, daß Gott Schuld an allen Unglücken und Krankheiten hat sollte man vorsichtig umgehen.
Mit freundlichen Grüßen guenter.otto
Blind glauben ist falsch. WAR blind, doch jetzt kann ich sehen. Das nur der Geist Gottes bewirken.
Ob du an was Böses glaubst oder nicht, spielt ja im großen ganzen gar keine Rolle.
Hast du nicht schon selber "Böses: verteilt indem du gelogen und betrogen hast ?
Es ist schon wie ich oben schrieb, wir sind keine Roboter und sehr oft wählen wir den falschen Weg.
Glaub ruhig weiter an Gott denn er toleriert das Böse der Menschen und mag es auch nicht.
Er ist aber auch nicht willig daß auch nur einer umkommt (2 Petrus 3:9).ER schickt niemanden in die Hölle. Das tust du selber in dem du den einzigsten Rettungsplan in dieser Welt ablehnst.
Der freie Wille des Menschens verursacht "alles Leid". Wenn Gott einschreiten würde, wäre es kein freier Wille.
Denke daran: Gott liebt dich so doll daß er seinen einzigen Sohn hergab um für dich und mich zu sterben. Wieviel Leid war das denn ?
der eine solche Welt, wie die unsere, mit
all den "Schatten des Bösen" geschaffen hat
bzw. diese zulässt, soll trotzdem gütig
und allmächtig sein? Und deshalb soll man
"also mit der Aussage, daß Gott Schuld
an allen Unglücken und Krankheiten hat
vorsichtig umgehen."? Irgendwie unlogisch...
Hätte ein allmächtiger Gott nicht eine Welt
schaffen können, in der das Böse nicht
existiert und die Freiheit des Menschen
trotzdem bestehen bleibt.
"Die Menschheit steht kurz vor dem Ende"?
was für Widersprüche...aber so ist das
mit dem Glauben nunmal...
Ich hätte auf grund der Bibel und die Handlungen die Gott dort unternommen hat , die unschuldigen Menschen , die Gott auf dem Gewissen hat, da Gott allein in der Bibel mehrere Millionen Menschen getötet hat , und dabei Satan keine bzw nur welche verfürt hat.
da Sollte man sich selber fragen ist Gott vlt nicht das Böse und Satan das Gute ? vermutlich wurde die bibel geschrieben um den eigenen gott zu ehren nämlich den gott aus der unterwelt , und deswegen bekommt man keine antwort von oben , den was die menschen unter schwarsche magie verstehen scheint durchaus zu wirken, es gibt reakttionen , und zwar von oben. Also ist Satan etwa über uns ? und nicht wie alle behaupten unter uns ? das ist eine frage den kein Mensch beantworten kann , Wer ist das Böse Gott oder Satan (urteilt jedoch nicht nach bilder , interpretationen usw die gemacht wurden von den medien , bilder sagen nix , keiner hat gott oder satan jemals gesehen, also alle bilder sind FAKE)
nicht blind glauben, das wäre ja Unsinn. Gott hat uns den Heiligen Geist geschenkt wie wir von Neuem geboren sind. Den Geist der Wahrheit. Der Geist lehrt die Wahrheit.
Vorher war es diskutieren und jetzt ist es Wissen ! Römer 8: 9 -11
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du schreibst: der den Guten so viel Leid aufbürdet....
wer ist denn der Gute ? Du oder ich ? Lies es selbst nach.....Römer 3: 10-12 + 23,
Lukas 18:19
wenn du sagst daß es so viel Leid auf der Welt gibt, mußt du ja zugeben daß es auch viel Gutes gibt.
Wenn es Gutes und Böses gibt, muß es ja auch ein Gesetz geben welches dieses unterscheidet.
Wenn es so ein Gesetz gibt wird es ja dann auch einen Gesetzgeber geben.
Dieses zeigt ja direkt auf einen Gott.
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dann schreibst du: Der freie Wille des Menschen verursacht im Verhältnis zu dem "gottgegebenen" Leid einen eher geringen
Anteil an Leid.
Das letzte Jahrhundert war das "Schlachtfest" aller Zeiten. Hunderte Millionen geschlachtet, durch, ja, Menschen.
Waffen verbessern sich, nicht Menschen. Was schriebst du da oben ? geringen Anteil ?
Warte nur ... bald geht das richtige Schlachten los. Warum ? (Römer 5: 12).
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Dann lies 2 Petrus 3: 9
Oh ja, auch noch Römer 8:1