Wem gehört der Sonntag?

Manchmal fällt es dem WM-Pfarrer der evangelischen Kirche richtig schwer, einen Kompromiss vorzuschlagen. Zum Beispiel in folgender Situation: Aus ganz Deutschland sind Reiter mit ihren Pferden zu einer Sportveranstaltung angereist.

Hans-Georg Ulrichs kennt das enge Zeitkorsett, in dem sich die Wettkämpfe abspielen. Anreise am Samstag, immer schön behutsam mit der wertvollen Fracht im Anhänger über Autobahnen und Landstraßen.

Ist das Ziel erreicht, müssen die Tiere erst einmal zur Ruhe kommen und sich an die neue Umgebung gewöhnen. Deshalb sind die Reiter früh am Sonntag auf den Beinen. Denn wenn sie am späten Nachmittag nach Hause zurückkehren wollen, erneut quer durch Deutschland, müssen die Wettkämpfe früh am Sonntagvormittag beginnen.

Dies ist genau die Zeit, in der die Gottesdienste stattfinden. Und es ist die Zeit, für die rechtlich gilt: An Sonn- und Feiertagen sind während der Hauptgottesdienste öffentliche Sportveranstaltungen verboten.

Kein Sport am Sonntag

Da ein Sonntagsgottesdienst erfahrungsgemäß von zehn bis elf Uhr dauert, im Falle einer Abendmahlsfeier auch länger, kann am Sonntagvormittag kaum eine Sportveranstaltung stattfinden.

Der Schutz der Sonntagsruhe hat Verfassungsrang. Artikel 140 des Grundgesetzes besagt: „Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt."

Die „seelische Erhebung", die für manche auf dem Rücken eines Pferdes oder auf dem Fußballfeld, für viele aber in einem Gottesdienst stattfindet, ist eine weltanschaulich neutrale Bezeichnung für religiöse und nichtreligiöse Besinnung auf grundsätzliche Lebensfragen.

Dennoch finden Wettkämpfe am Sonntagvormittag statt. Denn Ortsverwaltungen können Ausnahmen vom Sportverbot am Sonntagvormittag genehmigen. Die Behörden halten zuvor Rücksprache mit den Kirchengemeinden.

Und dort gibt es unterschiedliche Reaktionsmuster: Manche Pfarrer pochen auf das Sportverbot zur Gottesdienstzeit, andere sehen eine Sonntagsveranstaltung als ideale Gelegenheit, mit Gesangbüchern und Talar auf die Turnierwiese zu eilen und vor dem Spielbeginn einen kurzen ökumenischen Gottesdienst zu halten.

So jedenfalls könnte ein Kompromiss aussehen, wie ihn der evangelische WM-Pfarrer Hans-Georg Ulrichs liebt.

Kein beliebiges Zeitreservoir

Der Sonntag gehört den Menschen. Er ist eine Schutzzone zur körperlichen, geistigen und seelischen Erholung. Er soll frei sein von den Zwängen des Alltags und Zeit lassen für religiöse Besinnung.

Der Sonntag dient auch dem Beisammensein der Familie. Sicherlich kann auch eine Sportveranstaltung der persönlichen Erholung dienen, doch soll der Vormittag kein beliebiges Zeitreservoir für regelmäßiges Training und Wettkämpfe von Jugendmannschaften sein.

Selbst wenn nur ein kleiner Kreis der Sportler hin- und hergerissen ist zwischen Gottesdienstbesuch und Wettkampf, bleibt der Sonntagsschutz von unverzichtbarem Wert: Er befreit die Menschen aus der Monotonie des stets Gleichen.

Der Sonntag als Tag von religiöser Bedeutung ist eine der Säulen der jüdisch-christlichen Kultur, doch arbeitsfrei wurde er für viele Berufstätige erst im Jahr 1919.

In den fünfziger und sechziger Jahren war der Schutz der Sonntagsruhe eines der ganz großen politischen Streitthemen. Erst mit der schrittweisen Einführung der arbeitsfreien Samstage in den Sechzigern entspannte sich der Konflikt zwischen Kirche und Sport.

Dazu kamen sehr grundsätzliche Gespräche zwischen den Kirchen und Sportfunktionären seit 1975. Seitdem haben sich beide Seiten einander angenähert.

Die Familie braucht den Sonntag

Sie streiten nicht mehr eifersüchtig um die Interpretationshoheit über den Sonntag, sondern betonen ihre Partnerschaft in vielen Punkten, zum Beispiel in der Sorge um die körperliche und seelische Gesundheit der Menschen.

Zu einem uneingeschränkten Lob der Partnerschaft mag sich die Kirche allerdings nicht durchringen, denn inzwischen haben sich um sonntägliche Sportveranstaltungen herum viele wirtschaftliche Interessen angesiedelt, weiten sich Handel und Dienstleistungen aus.

Wenn zwei Drittel aller Beschäftigten im deutschen Gastgewerbe regelmäßig sonntags arbeiten und zu neu erfundenen Stadtfesten Kaufhäuser großzügig geöffnet werden, steht es um die Sonntagsruhe schlecht.

„Menschen brauchen den Sonntag", heißt es in einer Erklärung der beiden großen Kirchen von 1999. Das gilt erst recht in einer Zeit der beruflichen Flexibilität und der Globalisierung. Wie sonst kann eine Familie noch zusammenkommen - zu Hause oder im Gottesdienst -, wenn alle Beteiligten in unterschiedlichen Arbeitsrhythmen stecken?

Eduard Kopp

Michael Luz
am 21. Mai 2007 um 03:54
Bei Glaubenseinsteigern! gibt es noch eine andere Sonntagsfrage . Wiso ist der Tag des Sonnengottes frei und nicht der eigentliche Sabbat ?
Kurt E. Sievers
am 31. Juli 2007 um 18:43
Wem gehört der Sonntag?
Unsere Zeit liegt in Gottes Händen, da können wir ruhig sein, ruhig in Dir oh Herr. Ergo liegen auch die anderen Tage in Gottes Händen.
Herr Eduard Kopp, du schreibst in einem Absatz, dass der Sonntag, eine der Säulen von religiöser Bedeutung für die jüdisch - christliche Kultur sei. Warum? Der Sabbat ist doch der Samstag.
Wie auch immer, uns freut es jedenfalls, dass wir am Sonntag in den Gottesdienst gehen können, Gott loben und preisen dürfen und auftanken können, in dem iwr Gottes Wort hören.
Der Gott, den wir durch Jesus Christus, unseren Herrn kennen, sei gepriesen von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen
Ben Kalenol
am 15. August 2007 um 11:44
Sabbat
Das Halten des Sabbats, oder gar des Sonntag, werden im neuen Bund nicht gefordert.
Apg.15,28-29 Denn es hat dem Heiligen Geist und uns gut geschienen, keine größere Last auf euch zu legen als diese notwendigen Stücke: 15,29 euch zu enthalten von Götzenopfern und von Blut und von Ersticktem und von Unzucht. Wenn ihr euch davor bewahrt, so werdet ihr wohl tun. Lebt wohl!
Wo ist hier das Sabbatgebot?
Röm.14,5 Der eine hält einen Tag vor dem anderen, der andere aber hält jeden Tag [gleich]. Jeder aber sei in seinem eigenen Sinn völlig überzeugt.
Jeden Tag gleich zu halten, ist kein Gebotsbruch.
Gal.4,10-11 Ihr beobachtet Tage und Monate und bestimmte Zeiten und Jahre. 4,11 Ich fürchte um euch, ob ich nicht etwa vergeblich an euch gearbeitet habe.
Das Achten auf Tage, bringt schweren geistlichen Verlust
Gal.4,3 So waren auch wir, als wir Unmündige waren, unter die Elemente der Welt versklavt;
"Wir" Paulus bezieht sich mit ein. Als er unmündig war, war er also Versklaft.
Gal., 4,5 damit er die loskaufte, [die] unter Gesetz [waren], damit wir die Sohnschaft empfingen.
Loskauf vom Gesetz.
Gal.4,1 Ich sage aber: solange der Erbe unmündig ist, unterscheidet er sich in nichts von einem Sklaven, obwohl er Herr über alles ist;
Er ist also unter Gesetz
Gal.4,7 Also bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; wenn aber Sohn, so auch Erbe durch Gott.
Der Mündige ist also nicht mehr unter Gesetz.
Gal.4,9 jetzt aber habt ihr Gott erkannt - vielmehr ihr seid von Gott erkannt worden. Wie wendet ihr euch wieder zu den schwachen und armseligen Elementen zurück, denen ihr wieder von neuem dienen wollt?
Es ist nochmaliges Versklavt sein, unter Gesetz.
Kol.2,16 So richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank oder betreffs eines Festes oder Neumondes oder Sabbats, 2,17 die ein Schatten der künftigen Dinge sind, der Körper [selbst] aber ist des Christus. 2,18 Laßt euch um den Kampfpreis von niemandem bringen, der seinen eigenen Willen tut in Demut und Anbetung der Engel, der auf Dinge eingeht, die er [in Visionen] gesehen hat, ohne Ursache aufgeblasen von dem Sinn seines Fleisches,
Ein richtendes Urteil infolge der Sabbate ist untersagt, ja wird als Engelritual abgelehnt. Fleischlich. Sabbate sind ein Schatten des künftigen. Der Schatten werfende Leib ist der Christus.
Desshalb:
Matth.12,8 Denn der Sohn des Menschen ist Herr des Sabbats.
Der Herr muß keinen Sabbat halten, er ist Herr des Sabbats.
Joh.5,9 Und sofort wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett auf und ging umher. Es war aber an jenem Tag Sabbat.
Weil Jesus Herr des Sabbats ist, konnte er auch am Sabbat aktiv sein, ohne schuldig zu werden. Der Schatten ist nicht das Wesenhafte, sondern der Sabbat selbst, also der Schattenwerfer, Jesus Christus.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------
Wenn Sabbatisten sagen: Der Herr hielt den Sabbat und wir sollen seine Nachfolger sein...
Dann sage ich: 1. Ich habe bereits bewiesen, dass der Sabbat nicht für uns zu halten ist. 2. Der Herr, als er Mensch war, war er in Israel unter Gesetz. Der Loskauf aus dem Gesetz war noch nicht erfolgt. 3. Ich darf darauf hinweissen, dass es an Messer und Schleifstein nicht fehlt... Sei es zum Beschneiden, oder kastrieren.... Denn:
Gal.5,11 Ich aber, Brüder, wenn ich noch Beschneidung predige, warum werde ich noch verfolgt? Dann ist ja das Ärgernis des Kreuzes beseitigt. 5,12 Meinetwegen können sie, die euch beunruhigen, sich auch verschneiden lassen.
Wenn Sabbatisten sagen: Paulus hielt den Sabbat, denn er lehrte am Sabbat.
Dann sage ich: Er hat Juden belehrt, wo er sie fand. Am Sabat in der Synagoge, wo sonst? Was soll denn das beweissen? Auserdem Stünde das gegen seine Erklärung in:
1.Kor.9,21 denen, die ohne Gesetz sind, wie einer ohne Gesetz - obwohl ich nicht ohne Gesetz vor Gott bin, sondern unter dem Gesetz Christi -, damit ich die, welche ohne Gesetz sind, gewinne.
Kol. 2,16 So richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank oder betreffs eines Festes oder Neumondes oder Sabbats,
1.Kor. 9,20 Und ich bin den Juden wie ein Jude geworden, damit ich die Juden gewinne; denen, die unter Gesetz sind, wie einer unter Gesetz - obwohl ich selbst nicht unter Gesetz bin -, damit ich die, welche unter Gesetz sind, gewinne; 9,21 denen, die ohne Gesetz sind, wie einer ohne Gesetz - obwohl ich nicht ohne Gesetz vor Gott bin, sondern unter dem Gesetz Christi -, damit ich die, welche ohne Gesetz sind, gewinne.
Wenn Paulus als Beschnitterner, im Bereich der Beschnittenen, den Sabbat hielt, begründet das für die Unbeschnittenen, kein Sabbatgebot. Noch dazu, wenn er im Bereich der Unbeschnittenen, dieses nicht tat.
Wenn Sabbatisten sagen: Wer keine Änderungen am Fundament machen will, muß die Grundlage der Apostel und Propheten, die auch Aussagen über den Sabbat machten beachten.....
Eph.2,20 Ihr seid aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, wobei Christus Jesus selbst Eckstein ist.
Die Apostel stehen im neuen Bund im Vordergrund und haben eindeutig bekundet, dass die Nationen nicht unter Gesetz sind.
Siehe:
Römer. 6,14 Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade. 6,15 Was nun, sollen wir sündigen, weil wir nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade sind? Das sei ferne!
Apg. 15,10 Nun denn, was versucht ihr Gott, ein Joch auf den Hals der Jünger zu legen, das weder unsere Väter noch wir zu tragen vermochten?
15,19 Deshalb urteile ich, man solle die, welche sich von den Nationen zu Gott bekehren, nicht beunruhigen,
15,28 Denn es hat dem Heiligen Geist und uns gut geschienen, keine größere Last auf euch zu legen als diese notwendigen Stücke: ...
Gal. 5,4 Ihr seid von Christus abgetrennt, die ihr im Gesetz gerechtfertigt werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen.
1.Kor. 9,21 denen, die ohne Gesetz sind, wie einer ohne Gesetz - obwohl ich nicht ohne Gesetz vor Gott bin, sondern unter dem Gesetz Christi -, damit ich die, welche ohne Gesetz sind, gewinne.
Soll denn das nicht genügen? Betrachten wir noch die Sabbat-Ruhe.
Denn er hat irgendwo von dem siebten [Tag] so gesprochen: `Und Gott ruhte am siebten Tag von allen seinen Werken.
Es geht hier mehr, als um ein äuseres Ruhen. Hel. steht: Katapawsis - Herabruhe, also eine Ruhe, von oben her.
Von dieser Herabruhe spricht:
Hebr.4,3 Wir gehen nämlich in die Ruhe ein als die, die geglaubt haben, wie er gesagt hat: `So schwur ich in meinem Zorn: Sie sollen nimmermehr in meine Ruhe eingehen! obwohl die Werke von Grundlegung der Welt an fertig waren.
Die Herabruhe ist der Christus, als die Gnade. Die Aussage: trotz der Gewirkten... (so wörtl.) lässt die Deutung zu, dass eigene Werke, nicht in die Herrabruhe führen, sondern nur die Gnade. Wer in der Gnade geborgen ist, hatt diese Ruhe. Die Gnade schließt eigene Werke aus. Denn:
Hebr.4,10 Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ist auch zur Ruhe gelangt von seinen Werken, wie Gott von seinen eigenen.
Um diesen Sabbat geht es, Auch hier ist der Christus die Vollendigung des Gesetzes. Siehe:
Röm.10,4 Denn Christus ist des Gesetzes Ende, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit
Wer in Christus eingegangen ist, ist ohne eigene Werke gerecht. Wer sich auf eigenes Tun, auch das Hüten des Sabbats, beruft, hat gerade darin das Gebot, den Sabbat zu hüten, verfehlt.
1.Kor. 5,7 Fegt den alten Sauerteig aus, damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr ja bereits ungesäuert seid. Denn auch unser Passah, Christus, ist geschlachtet. 5,8 Darum laßt uns Festfeier halten, nicht mit altem Sauerteig, auch nicht mit Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit Ungesäuertem der Lauterkeit und Wahrheit. 5,9 Ich habe euch in dem Brief geschrieben, nicht mit Unzüchtigen Umgang zu haben;
2.Kor. 6,14 Geht nicht unter fremdartigem Joch mit Ungläubigen! Denn welche Verbindung haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis? 6,15 Und welche Übereinstimmung Christus mit Belial? Oder welches Teil ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? 6,16 Und welchen Zusammenhang der Tempel Gottes mit Götzenbildern? Denn wir sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie Gott gesagt hat: `Ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein. 6,17 Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt Unreines nicht an, und ich werde euch annehmen
Das sind Anweisungen Gottes.
Siehe:
Röm.15,18 Denn ich werde nicht wagen, etwas von dem zu reden, was Christus nicht durch mich gewirkt hat zum Gehorsam der Nationen durch Wort und Werk.
Also, solange wir nicht Heidnisches (Osterhasen, Weihnachtsbäume usw. benutzen und damit solche Dinge nicht mit Heiligem vermischen, dürfen wir Feste feiern, haben aber kein Recht, anderen diesbezüglich Vorschriften zu machen.
Jeder ist sein eigener Herr
am 2. September 2009 um 14:04
Sonntag! oder Sonnentag! Am Sonntag
wird der Ägyptische Sonnengott Ra verehrt
und die Bibel(buch der Sterne)
wurde abgekupfert von der Ägyptischen
Religion! (film "Zeitgeist" im Internet
kostenlos anschauen)
Vergleich doch mal die Darstellung
des "KirchenKreuzes" mit dem Zodiaczeichen !
Wir befinden uns im Fischezeitalter
und tretten ins Wassermannzeitalter ein
(Aquarius)!
König Nimrot aus dem Babylon war auch ein
Fischgott!
Unserer Papst hat einen Fischhut auf ( ein
Hut der aussieht wie ein Fischkopf)!
Denn du bist du dein eigener Gott!

Eintrag kommentieren





Religion für Einsteiger - Das Buch zur Serie gibt's hier
RSS-Feed
  Für alle Rubriken
  Nur für diese Rubrik
Religion-für-Einsteiger-Artikel

Netzwerk
chrismon ist eine Marke des Hansischen Druck- und Verlagshauses und gehört zum Netzwerk des Gemeinschaftswerkes der Evangelischen Publizistik gGmbH. Weitere Portale:
chismon.de | chrismonshop.de | epd-film.de | 7-wochen-ohne.de | gep.de