Was soll der Zölibat?

Ehelos zu bleiben ist für katholische Geistliche Pflicht. Der Verzicht auf Ehepartner und Kinder soll ihre Freiheit und Verfügbarkeit garantieren

41 Jahre war er alt, als er die Liebe zu einer Frau entdeckte und sie heiratete: Martin Luther, seit zwei Jahrzehnten Mönch, verband sich im Jahr 1525 mit der 26-jährigen Nonne Katharina Bora. Gleich mehrere theologische Begründungen ließ sich der Wittenberger Reformator einfallen. Die wichtigste: Auch die Ehe ist ein gottgewollter Stand.

Luthers revolutionärer Schritt richtete sich nicht nur gegen die Mönchsgelübde, sondern faktisch auch gegen die Zölibatspflicht der Gemeindepriester - in beiden Fällen gegen alte kirchliche Traditionen. Seit dem vierten Jahrhundert, nicht zufällig nach der rechtlichen Anerkennung des Christentums im Römischen Reich, war über die Einführung der Zölibatspflicht diskutiert worden - die Kirche suchte nach sozialen Unterscheidungsmerkmalen für ihre Kleriker. Im Jahr 1139 war es dann tatsächlich so weit, dass die Ehelosigkeit zur Pflicht der Geistlichen wurde - im Weströmischen Reich. Die Ostkirchen schlossen sich dieser Entscheidung nicht an.

Bis heute gilt in der römisch-katholi­schen Kirche das eiserne Gesetz: Nur ein Priester kann eine Gemeinde leiten, und -mit wenigen Ausnahmen - nur ein ehelo­ser Mann wird zum Priester geweiht, also kein Verheirateter und auch keine Frau. Einen Zölibatszwang gibt es hingegen nicht in den Kirchen der Reformation, bei den Alt-Katholiken, in der Kirche von England. Und in orthodoxen Kirchen: dort müs­­sen lediglich Bischöfe unverheiratet sein. Aber es gibt auch Beispiele für ver­heira­tete katholische Geistliche: In den mit dem Vatikan verbundenen Ostkir­chen gibt es keinen Zwang zur Ehelosigkeit. Und auch wenn ein evangelischer oder anglikanischer Geistlicher römisch-katholisch wird, bleibt er weiter verheiratet.

Es muss schon gute Gründe dafür geben, wenn eine in die Freiheitsrechte der Menschen so tief einschneidende Regel so lange hält. Dabei ist der Zölibat ja nicht einmal ein Dogma. Mit diesem Hinweis tun sich inzwischen selbst katholische Bischöfe hervor - doch das heißt noch lange nicht, dass sie tatsächlich die Absicht
hätten, den Zölibatszwang auch abzu­schaffen.

Wozu ist das Zölibat gut? Als größte Vorteile werden immer wieder folgende Argumente genannt. Erstens: Wer nicht verheiratet ist, bleibt für seine Arbeit besser verfügbar. Dieses Argument müsste aber erst einmal durch eine Vergleichsstudie zwischen verheirateten und nicht verheirateten Geistlichen, zum Beispiel zwischen evangelischen und katholischen, erhärtet werden. Im Moment bewegt es sich auf der Ebene bloßer Vermutungen. Zweites Argument: Unverheiratete beweisen mehr Mut zum Widerstand, zum Beispiel deshalb, weil sie in Zeiten des Kirchenkampfs weniger erpressbar sind. So seien die meisten Pfarrer in den KZs unverheiratete Priester gewesen. Da gibt es auch andere Beobachtungen. So waren die meisten Widerständler vom 20. Juli verheiratet. Und bei der friedlichen Wende 1989 in der DDR standen nicht katholische, sondern evangelische Pfarrer an der Spitze des Protests. Drittes Argument: Unverheiratete haben mehr Zeit für ihr eigenes Glaubensleben. Auch das ist nur auf den ersten Blick richtig. Glauben ist eben keine Individualveranstaltung, sondern gehört in das Gemeinschaftsleben. Gerade evangelische Pfarrhäuser sind Stätten einer besonderen religiösen Gemeinschaft - mit Kindern und Ehepartnern.  

Der Zölibat ist das Problem, als dessen Lösung er sich ausgibt. Er bringt viele soziale Nachteile mit sich: einen deutlichen Man­gel an Priesteramtskandidaten und ein­geschränkte Auswahlmöglichkeiten; eine Überrepräsentation homosexueller Geistlicher; die Neurotisierung jener Priester und ihrer geheimen Familien, die trotz Verbot die Liebe entdecken und ihr versteckt nachgehen. Problematisch auch: die wachsende Zahl zugewanderter Geistlicher, die vor den Augen der Gemeinde mit der deutschen Sprache ringen. 

Heute braucht die Kirche neben unverheirateten auch verheiratete Gemeindeleiter. Sicherlich wird die Aufhebung des Zölibats den Nachwuchsmangel nicht schlag­­artig beseitigen. Denn auch in der orthodoxen Kirche Griechenlands oder in Schwedens lutherischer Kirche herrscht ein Mangel an Geistlichen. Aber wenn es nicht einfach mehr Kandidaten sind, sondern zusätzliche, andere Kandidatentypen, wäre das ja auch ein Vorteil.

 

Was halten Sie vom Zölibat? Diskutieren Sie mit im chrismon-Forum

Nils Boettcher
am 6. Juli 2008 um 18:18
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin evangelisch. Daher ist mir die katholische Kirche von meiner Jugendzeit her wenig vertraut, später gefiel mir der Pomp und die Andächtigkeit vieler
Kirchgänger, besonders in südlichen Ländern. Die evangelsiche Kirche wirkt nüchterner, eher kühl und etwas abweisend, sodaß ich eher Katholik geworden wäre, wenn ich mir das hätte aussuchen können - aber niemals im Leben katholische Priester oder gar Mönch. Mit der Problematik habe ich mich befaßt schon als Junge, als ich den Roman DER KARDINAL zu Lesen bekam. Ich selbst bin verheiratet in 1. Ehe und habe Kinder und Enkelkinder. Was entgeht diesen Priestern und Mönchen. Sie ersparen sich zwar die schreienden Kinder, Auseinandersetzung mit pubertierenden Halbwüchsigen, was oft sehr mühselig und ungerecht erfolgen kann und ersparen sich die auch in einer guten Ehe vorkommenden konträren Diskussionen. Aber zur menschlichen Reife gehören diese Erfahrungen einfach und die Last wir klein und zum Vergnügen, wenn sie erfolgreich gemeister wurde und sind im Leben nur natürlich, und wenn alles erfolgreich abläuft, sind auch diese Erfahrungen, eine Familie zu haben, Glück und bedeuten seelische Gesundheit. Bei diesem Thema angekommen, entgeht den katholischen Geistlichen, die sich keine "Nebenluft" gönnen oder diese Chancen nicht gegeben sind oder der Ethos das verweigert, viel, denn auch oder gerade die körperliche Liebe und Sexualität ist ein Teil des Lebens und auch der körperlichen und seelischen Gesundheit. Wenn man an letztere einmal denkt, glaube ich, einmal gelesen zu haben, daß unverheiratete oder ungebundene Männer, denen die Sexualität nicht vergönnt ist, eher an Prostatleiden erkranken als sexuell aktive Männer in glücklicher Partnerschaft. Un vor allem, es kann sich ein sexuelles Fehlverhalten entwickeln, wenn den betreffenden eine normale Beziehung nicht vergönnt ist. Ich finde das Zölibat eine furchtbare Auflage,besonders, wenn die Betreffenden einer Liebe absagen mußte, wenn ein Leben lang Enthaltsamkeit anhalten muß. Dies aber aufzuheben, wird dem Pabst sehr schwer fallen, auch die Aufhebung zu unterstützen, weil er befürchten muß, daß sich manches Gedankengut der Kirche verselbständigen wird, was man als geistige Struktur und Gerüst der Katholiken in Jahrhunderten entwickelt hat. Die wahren Machthaber in der katholischen Kirche sind infolge der Hirarchie bereits relativ alte Männer, deren Umkehr für sich selbst kaum noch möglich sein wird, und die jungen Prister oder auch Nonnen, von denen ich hätte auch sprechen sollen, haben zu wenig Einfluss, sie müssen sich zumindesten äußerlich daran halten oder ihre Ämter aufgeben. Dem sehr anerkannten und mutigen Papst wird das Thema Aufgabe des Zölibats einfach zu heikel sein. Man weiß bei solchen Persönlichkeiten auch nicht, wie ihre eigene Einstellung, besonders in jüngeren Jahren, als sie vom Amt noch nicht so geprägt waren, gewesen ist und welche Erfahrungen sie überhaupt machen konnten. Darüber werden sie immer schweigen müssen, und deshalb ist es so schwierig eine Änderung durchzusetzten, die sicher viele wollen. Die katholische Kirche füchtet sich sicher und sie wird sich sicher nicht beraten lassen, vor allem nicht von evangelischen Christen und ihren Pfarrern, deren Ehepartner oftmals auch noch in der Gemeinde tatkräftige Arbeit leisten, was wohl leider etwas rückläufig ist, weil viele Ehepartner sich allein selbsverwirklichen möchten. Grundsätzlich wäre es den Priestern zu wünschen, eine Ehepartnerschaft einzugehen.Gerade in der katholischen Kirche gibt es sicher viele begabte Menschen, und alle diese fallen normalerweise aus, durch eigene Familien Nachwuchs zu erzeugen, der durchaus der Gemeinschaft der Zukunft fehlen könnten oder auch nicht, falls das Zölibat abgeschaft werden kann. Durch die ,Gnade eine Familie zu besitzen, kann auch vielen jung bleiben bedeuten und im Alter nach der Pensionierung Zuspruch.
Nils Boettcher 06.07.2008
Ingrid Hörnberg
am 7. Juli 2008 um 07:31
Sehr geehrter Herr Kopp,
Chrismon ist ein evangelisches Magazin und sollte deshalb auf Meinungen und Überlegungen, die die römisch-katholische Kirche betreffen, verzichten.
Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Hörnberg
Willi Wommer
am 7. Juli 2008 um 20:42
Sehr geehrter Herr Kopp,
eher per Zufall ist mir die Zeitschrift chrismon mit dem Artikel „ Was soll der Zölibat?“ in die Hände gefallen. Zunächst habe ich nach dem Lesen überlegt, ob es überhaupt Sinn macht jemanden zu schreiben, der weder geistliche Erfahrung in dieser Sache hat oder herablassend über Neurotisierung von Priestern sinniert. In der Form wie er abgefasst ist, ordne ich Ihn als demagogische Attacke gegen eine besondere Möglichkeit den Glauben zu leben, den auch viele im Diakonissendienst wählen. Die Argumente, die Sie für den Zölibat sprechen lassen und als eigentlichen Sinn annehmen, sind aus nachkonziliaren Zeiten, den 1970iger Jahren. Sie gehen an der eigentlichen Sinnhaftigkeit der Ehelosigkeit für den Geistlichen total vorbei.
Sie schreiben von Luther und seiner Heirat als erste argumentative Stütze gegen den Zölibat. Jeder halbwegs kirchengeschichtlich gebildete weiß, dass Luthers fürstliche Freunde, aber auch wichtige Persönlichkeiten Ihn drängten zu heiraten, um seiner Forderung der Priesterehe, mit persönlichem Beispiel zu bekräftigen. Eine Liebesheirat wars nicht gewesen.
Wenn ich mir die Situation der Pastoren und Pastorinnen in Deutschland genauer betrachte, wird deutlich dass Martin Luther, zwei- manchmal dreifach verheiratete Pfarrer zum Pfarrdienst sicherlich nicht zugelassen hätte. Sie besprechen Randthemen des Zölibats, was wahrscheinlich damit zutun hat, dass sie Religion für Einsteiger anbieten. Was genau sind eigentlich religiöse Einsteiger? Sind sie für diese Anfängerchristen der Zölibatserklärer? Oder Zölibatsverstärker?
Übrigens, die katholische Kirche hat nicht einen Mangel an Priesternachwuchs, sondern einen breiten Mangel an glaubensvertieften Gemeinden und erfahrenen Glaubenszeugen.
Danke, für den Artikel, der tief blicken lässt, wessen Geistes Kind Sie sind. Der Beitrag ist für einen Diplomtheologen eher peinlich, aber dennoch bemerkenswert, womit man heute so alles Geld verdienen kann.
Gruß Willi Wommer
Rainer Metzger
am 8. Juli 2008 um 02:25
Hat Gott den Menschen nicht als Mann und Frau geschaffen? Und schuf Gott den Menschen nicht auch mit einem sexuellen Trieb? Oh, jetzt werden womöglich die Ersten aufschreien: "Aaaaah pfui Deibel!!! Sex, igittigitt!!!!" Schreit nur. Aber es ist nun mal so. Gott schuf den Menschen, wie er nun mal ist und er hat sich mit Sicherheit auch was dabei gedacht, als er mit dem Menschen auch dessen Sexualität erschuf. Oder was meint ihr, die ihr nach jedem Wort, das etwas mit dem menschlichen Geschlechtsleben zu tun hat, den Mund ausspült? Glaubt ihr, eure Mammi hat euch durch die Rippen geschwitzt? Wenn den so wäre, dann würdet ihr vielleicht jede Rippenschwitzerin als schmutzig verdammen. Ja Leutz, Gott hat uns geschaffen, dass wir mit einem Partner des anderen Geschlechts "zusammenkommen" oder, wie es in der Bibel so schön heißt, dass wir ihn/sie "erkennen". Dieser ganze Zölibatsunfug ist nix anderes als ein großer Ungehorsam gegen Gott. Eine Sünde!!!!!
Kurt E. Sievers
am 8. Juli 2008 um 21:48
Was soll der Zölibat?
Es war doch Heinrich Heine, der gesagt hatte: "Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."
Wenn ich mir einige Kommentare anschaue, ergreift mich tiefe Betroffenheit.
Laßt mich daher, als Einstieg sozusagen, wie folgt beginnen:
1.
Papst Leo VII ( 936 - 939 ) erlitt beim Sex einen tödlichen Herzschlag.
2.
Papst Johannes XII ( 955 - 964 ) wurde von einem betrogenen Ehemann totgeprügelt, der ihn bei seiner Ehefrau im Bett überrascht hatte.
Ja Freunde, an Jesus Christus scheiden sich die Geister. Wenn er sagt: "An ihren Taten werdet ihr sie erkennen", dann hat er schon weit mehr 90 % der Menschen mit nur dieser einen Bemerkung abgedeckt.
Der Glaube ist doch tot, wenn er keine Taten nach sich zieht.
Das soll als Einstieg erst einmal reichen.
Möge Gott uns seine Weisheit und Erkenntnis schenken.
Josef Klein
am 9. Juli 2008 um 12:51
Sehr geehrter Herr Kopp,
--
A.) Der Zölibat ist direkte Konsequenz der Forderungen JESU CHRISTI aus Lukas 14,24ff:
--
·26 Wenn jemand zu MIR kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht MEIN Jünger sein.
·27 Und wer nicht sein Kreuz trägt und MIR nachfolgt, der kann nicht MEIN Jünger sein.
--
Der Hl.Paulus erklärt in seinem 1.Brief an die Korinther 7,32-33, warum:
·32 Ich möchte aber, daß ihr ohne Sorge seid. Wer ledig ist, der sorgt sich um die Sache des HERRN, wie er dem HERRN gefalle;
·33 wer aber verheiratet ist, der sorgt sich um die Dinge der Welt, wie er der Frau gefalle, und so ist er geteilten Herzens.
--
Man weiß aus den Evangelien: Petrus war verheiratet, hat aber Frau und Familie verlassen um JESUS nachzufolgen - JESU Anliegen waren ihm wichtiger.
...Macht jedoch keinen Sinn zu heiraten nur um Frau und Kinder gering zu achten.
--
JESUS weiß SEINE Forderung treffend zu begründen:
Lukas 14.34-35:
·34 Das Salz ist etwas Gutes; wenn aber das Salz nicht mehr salzt, womit soll man würzen?
·35 Es ist weder für den Acker noch für den Mist zu gebrauchen, sondern man wird's wegwerfen. Wer Ohren hat zu hören, der höre!
...
Klartext:
Wer sich nicht voll und ganz JESUS widmen will, taugt nicht zum Jünger JESU...er ist wie Salz das nicht salzt.
--
Gilt nach wie vor auch heute:
# Protestantische Bischöfe und Pfarrer sehen nicht ein, warum sie JESU Forderung nach voller Hingabe gehorchen sollten - mit einer der Folgen, daß das Stammland der Reformation, die ehemalige ddr weitgehend entchristlicht ist.
# Die Polen, geführt von zölibater lebenden Bischöfen und Pfarrern, haben den Glauben trotz übler nazistischer und sowjetischer Bedrängnis weitgehend bewahrt.
--
Sie werden zugeben, so gesehen ist die katholische Kirche gut beraten wenn sie nur Christen die um JESU CHRISTI willen ehelos leben wollen zum Priesteramt auswählt.
Selbstverständlich sind nur wenige Christen zur vollen Hingabe an JESUS fähig - aber zurecht steht nur ihnen das Hirtenamt zu.
Matthäus 20,16...."Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt".
--
--
B.) Gestatten Sie, daß ich Ihre Argumentation kritisch untersuche:
Grundlage meiner Argumente ist die Erkenntnis, daß GOTT hier und heute anwesend ist in der Person des HEILIGEN GEISTES um jedem Menschen der will, ein Beistand und Lehrer zu sein, und der Kirche ein Leiter und Lenker.
Der HEILIGE GEIST GOTTES ist auf den Gehorsam der Christen, insbesondere der Jünger JESU angewiesen, um wirken zu können.
Der Papst ist der Gehorsamste den der HEILIGE GEIST unter den Jüngern JESU hat finden können.(off topic: Was ein bezeichnendes Licht auf den geringen Gehorsam der Christenheit wirft.)
--
# Wie der HEILIGE GEIST den Zölibat durchgesetzt hat, ist
für das Verständnis zweitrangig.
--
# Wenn die Reformationschristen den Zölibat aufgegeben haben ,dann mit verheerenden Ergebnis für den Glauben:
- Die Altkatholiken kümmern vor sich hin.
- Die Anglikaner sind am Zerfallen.
- Bei den orthodoxen Christen genießt der - verheiratete - Pope wenig Ansehen, der zölibatär lebende Mönch umso mehr.
--
# Die wenigen Ausnahmen vom Zölibat unter Priestern nimmt der HEILIGE GEIST, der Leiter der Kirche in Kauf.
--
# Der Zölibat schneidet nicht in die Freiheitsrechte ein.
Jeder entscheidet für sich und allein ob er es schafft um JESU willen, ehelos leben zu können.
Der Priester der es nicht schafft, sollte soviel Charakter haben die Soutane auszuziehen und sich nach anderer Arbeit umzusehen - niemand wird es ihm verbieten. Die Mönche und Nonnen machen es doch genauso, wenn sie nicht können.
--
# "Wozu ist der Zölibat gut?"
Nur der HEILIGE GEIST GOTTES weiß, was den Menschen zu sagen ist damit sie zum Glauben kommen - und die Jünger JESU, soweit sie dem HEILIGEN GEIST gehorchen. Zum Gehorsam bedarf es der vollen Hingabe an JESUS.
Die Vergleichstudie dazu, liefern ddr und Polen unter kommunistischer Herrschaft.
--
# Ihrer Aussage: "Unverheiratete beweisen mehr Mut zum Widerstand"...liegt ein Mißverständnis zugrunde.
Die Jünger JESU sind keine Widerstandskämpfer.
Unverheiratete beweisen mehr Mut zum Sagen der Wahrheit.
--
# "bei der friedlichen Wende 1989 in der DDR standen nicht katholische, sondern evangelische Pfarrer an der Spitze des Protests" - als das Protestieren risikolos geworden war.
Wo waren die evangelischen Pfarrer der ddr, beim Prager Frühling?
--
# "Unverheiratete haben mehr Zeit für ihr eigenes Glaubensleben." Das ist zweitrangig - sie haben mehr Mut zum Verkünden der Wahrheit.
--
# "Der Zölibat...bringt viele soziale Nachteile mit sich: einen deutlichen Man­gel an Priesteramtskandidaten..."
Ist von JESUS beabsichtigt.
Einen Mangel an Priestern gibt es dennoch nicht.
Laut der Deutschen Bischofskonferenz (www.dbk.de -> Zahlen und Fakten -> Kirchenstatistik)haben im Jahre 2006 ~16.000 Priester mit ~3,6 Mio.Gläubigen jeden Sonntag die Hl.Messe gefeiert. Das macht einen Priester auf 225 Gläubige.
--
# "...eine Überrepräsentation homosexueller Geistlicher".
Das ist nicht wahr.
Die Bischöfe weisen Bewerber mit homosexueller Veranlagung durchwegs ab.
# "die Neurotisierung jener Priester und ihrer geheimen Familien..."
In der Tat, ein Problem - sollte durch eine leistungsfähige Berufsumstellungsversicherung gelöst werden.
--
# "...wachsende Zahl zugewanderter Geistlicher, die vor den Augen der Gemeinde mit der deutschen Sprache ringen."
Damit hat die Mehrzahl der Katholiken keine Probleme - macht sie nur sympathischer.
--
# "Heute braucht die Kirche neben unverheirateten auch verheiratete Gemeindeleiter."
Nein.
Mal abgesehen, daß Schmalspurpriester ein Übel sind...
Die Zeiten der Gemeinden sind vorbei.
Die Kirche JESU CHRISTI ist keine Ansammlung von Gemeinden sondern von Glaubenden.
Heute ist die Hauptaufgabe der Kirche, die Nichtglaubenden zum Glauben an JESUS zu bringen.
Das vermag die Gemeinde nicht zu leisten.
Gelobt sei JESUS CHRISTUS
Josef Klein
Kurt E. Sievers
am 9. Juli 2008 um 16:52
Was soll der Zölibat?
Ach, Josef Klein, was soll dieses Elaborat?
Nichts, aber auch garnichts vermag mich zu überzeugen, dass der Zölibat von Gott gewollt ist.
Gleich dein erster Absatz (Lukas 14:24ff) ist ja schon theologisch unhaltbar: " Denn ich sage euch, dass keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmal schmecken wird", sagte Jesus. (Lutherbibel) UND sprach von denen (Luk. 14:18-20), die der Einladung unseres Herrn nicht folgen wollten.
Wie man daraus einen Zölibatsanspruch ableiten kann ist mir völlig unverständlich.
Aber, wie bereits mehrmals gesagt, stinkt der Fisch immer zuerst vom Kopf.
Papst Ratzinger wurde einmal gefragt, wie viele Wege es zu Gott gibt. Seine Antwort: "So viele, wie es Menschen gibt."
GERADESO, als wenn unser Herr und Heiland nicht der einzige Weg zu Gott wäre.
Oh Herr, gib ihnen Weisheit und Erkenntsnis.
Gelobt sei unser Heiland, der EINZIGE Mittler zwischen Gott und den Menschen.
Kurt E. Sievers
am 9. Juli 2008 um 17:13
Was soll der Zölibat?
Eduard Kopp, laß mich den Beitrag von Ingrid Hörnberg vom 7.7.2008 ins deutsche übersetzen:
>>Keine Kritik an der katholischen Kirche bitte.<<
Ratzinger mußte zu Beginn seiner Amtszeit Theologen zurechtweisen, die an der Unfehlbarkeit des Papstes zweifelten.
Papst Ratzinger hat in seinem Buch: Salz des Lebens gesagt: "Wir sind ja nicht in der Kirche, um dort in einem Verein Macht auszuüben. Wenn Zugehörigkeit zur Kirche überhaupt einen Sinn hat, dann doch nur den, dass sie uns das ewige Leben und so überhaupt das richtige das wahre Leben gibt.
Wer der Meinung ist, dass die katholische Kirche das ewige Leben geben kann, leidet unter dem Verlust des inneren Zusammenhangs seiner geistigen Persönlichkeit.
Amen
Kurt E. Sievers
am 9. Juli 2008 um 21:03
Es war nicht meine Absicht in meinem letzten Artikel den römischen Statthalter zu beleidigen; nein, ich bin nur der Wahrheit verpflichtet, denn ich muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Was auch immer für Beiträge noch kommen mögen, wichtig ist nur, dass wir Christen die feste Gewißheit haben, bei Gott angenommen worden zu sein. Nicht weil wir nach Mekka gepilgert sind oder nach Rom, Jerusalem, Lourdes oder sonst wohin, sondern weil Jesus eine Pilgerreise gemacht hat.
Ach ist es schön, sich in der Liebe Gottes geborgen zu wissen. Hallelujah.
Ingrid Hörnberg
am 9. Juli 2008 um 21:46
Zu Herrn Kurt E. Sievers, 9. Juli 16:13
So kompliziert wollte ich es eigentlich nicht machen. Wenn ein Katholik mir betreffend meines evangelischen Glaubens Ratschläge, Kommentare u.ä. geben sollte, dann würde ich ihn höflich bitten, sich doch um seine eigene Religion zu kümmern und mich in Frieden zu lassen. Und wenn jetzt die Katholiken meinen, daß ihre Priester zölibatär leben sollen, so sollten wir Evangelische dies kommentarlos respektieren.
Ich meine, daß sich die evangelische Kirche mehr um Jesus und seine Heilsbotschaft und nicht so sehr um fremde Glaubenssachen kümmern sollte.
Nichts für ungut.
Ingrid Hörnberg
Josef Klein
am 10. Juli 2008 um 11:00
Lieber Herr Sievers,
Habe mich vertippt.
Die Logie aus der der Zölibat folgert, beginnt nicht mit Lukas 14,24 sondern mit Lukas 14,25 fortfahrend:
--
.25 Es ging aber eine große Menge mit IHM; und ER wandte sich um und sprach zu ihnen:
·26 Wenn jemand zu MIR kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht MEIN Jünger sein.
--
Bitte das Versehen zu entschuldigen.
--
--
Sie sind der Ansicht:
"Gelobt sei unser Heiland, der EINZIGE Mittler zwischen Gott und den Menschen."
Was bitte, ist dann mit dem HEILIGEN GEIST GOTTES?
Kein Mittler zwischen GOTT und den Menschen?
--
Warum verkündet JESUS in Johannes 16,12-14 SEIN Kommen?
--
·12 ICH habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.
·13 Wenn aber JENER, der GEIST der WAHRHEIT, kommen wird, wird ER euch in alle Wahrheit leiten. Denn ER wird nicht aus sich selber reden; sondern was ER hören wird, das wird ER reden, und was zukünftig ist, wird ER euch verkündigen.
·14 ER wird MICH verherrlichen; denn von dem Meinen wird ER's nehmen und euch verkündigen.
--
--
Was die Unfehlbarkeit des Papstamtes angeht...
Nicht der Papst als Person ist unfehlbar - der HEILIGE GEIST GOTTES, der Leiter der Kirche JESU CHRISTI, ist unfehlbar.
-
Der Papst ist nur der gehorsame Diener des HEILIGEN GEISTES - von IHM mit der Aufgabe betraut, SEINE Anweisungen getreu zu verkünden.
Und da der HEILIGE GEIST GOTTES hier und heute anwesend ist, ist der Papst nicht SEIN Statthalter.
--
--
Sie sind der durchaus lobenswerten Ansicht:
"...ich bin nur der Wahrheit verpflichtet, denn ich muss Gott mehr gehorchen als den Menschen."
Das behaupten alle Protestanten von sich.
-
Nun gibt es zu jedem Thema nur e i n e Wahrheit.
Warum finden sich die Protestanten nicht in Übereinstimmung und Einmütigkeit?
Warum sind sie in so zahlreiche Bekenntnisse gespalten?
-
-
Gelobt sei JESUS CHRISTUS
-
-
Josef Klein
Dr. Richard Götz
am 10. Juli 2008 um 12:17
Sehr geehrter Herr Kopp,
ich lese Chrismon gern. Es ist eine Zeitschrift mit interessanten Artikeln und spannenden Themen, manche auch kontrovers diskutierbar. Das gilt sicher auch für das Thema Zölibat.
Ihre Zeilen dazu halte ich allerdings für höchst fragwürdig, aus mehreren Gründen.
- Sicher soll ein zur Diskussion anregender Artikel eine Meinung pointiert vertreten, damit man sich daran reiben kann. Bei Ihnen vermisse ich aber eine ausgewogene Darstellung des Für und Wider.
- Ich bin katholischer Priester und bin es gern. Ihre Zeilen empfinde ich teilweise als persönliche Kränkung. Der Zölibat ist gewiss nicht leicht. Aber er hat einen Wert, den zu erkennen Sie offenbar sehr weit entfernt sind.
- Interessant finde ich, wie genau Sie wissen, was "die Kirche" heute braucht, die offenbar nicht die Ihre ist und auch nicht sein soll. Ich empfehle Ihnen, sich mit der Einmischung in die katholische Kirche etwas mehr zurückzuhalten.
- Ihr Artikel geht in Argumentation und Sprache weit über einen anregenden Diskussionsbeitrag hinaus. Mir scheint er geradezu ideologisch. Eine derartige quasi kontroverstheologische Diktion schadet mehr als sie dient, und zwar sowohl dem ökumenischen Dialog als auch dem Nachdenken über Sinn und Unsinn des Zölibates innerhalb der katholischen resp. der evangelischen Kirche.
Ich wünsche mir eine persönliche Antwort von Ihrer Seite.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Richard Götz, Hochschulpfarrer, München
Josef Klein
am 11. Juli 2008 um 11:34
Lieber Herr Sievers,
-
-
Sie verwerfen die Aussage Papst Benedikts:
++++"Papst Ratzinger wurde einmal gefragt, wie viele Wege es zu Gott gibt. Seine Antwort: "So viele, wie es Menschen gibt."
GERADESO, als wenn unser Herr und Heiland nicht der einzige Weg zu Gott wäre.
Oh Herr, gib ihnen Weisheit und Erkenntnis.
Gelobt sei unser Heiland, der EINZIGE Mittler zwischen Gott und den Menschen."+++
-
Habe Ihren Vorwurf im Forum "Glaubensgespräche" http://www.mykath.de/index.php?showforum=3
der Christengemeinde vorgelegt...
-
Oskar hat die zutreffende Antwort:
-
+++"Ganz einfach, JESUS holt jeden Menschen dort ab wo dieser steht und geleitet diesen Menschen zum VATER. So gesehen,haben beide recht.
-
Denn ein jeder Mensch kann von dem "Ort" - wo er sich gerade befindet - zu JESUS gehen oder von diesem "Ort" von JESUS abgeholt werden. Aber zum VATER kommt er nur durch JESUS, denn JESUS ja ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.+++
-
Man betrachte, wie weit gestreut die geistigen Standorte der Menschen sind bevor sie mit JESU Hilfe und dem Beistand des HEILIGEN GEISTES den wahren Weg finden der zu GOTT führt.
-
Ist nicht jeder Christ gerufen den Suchenden, JESUS den Weg zu GOTT zu zeigen?
-
-
Gelobt sei JESUS CHRISTUS
-
Josef Klein
Lea
am 11. Juli 2008 um 12:39
Dieser Artikel übertrifft in seiner Einseitigkeit sogar seine Vorgänger in der Rubrik.
Gerade von einem evangelischen Autor hätte ich mir mehr Respekt für die Vielfalt der menschlichen Wege zu Gott erhofft. Nur Gott ist es, in dem wir Einheit, Vereinigung finden können, aber es gibt doch - Gott sei Dank - nach unseren individuellen Wesensarten verschiedene Möglichkeiten dies zu leben.
Auch mir fällt es sehr schwer, mit der Ausklammerung der Frau aus geistlichen Ämtern umzugehen. Aber das zölibatäre Priesteramt der katholischen Kirche verdient mehr Respekt und Rechtfertigung - dieser Artikel spricht von fadenscheinigen "Vorteilen", die natürlich leicht zu kritisieren sind.
Eine Auseinandersetzung mit dem Zölibat muss weiter ansetzen. Gottgewollt oder nicht nach der Schrift, das Zölibat kann eine Gnade und der richtige Weg für Menschen sein, die anders lieben und dienen als Andere. Ich danke Gott für diese Vielfalt und diese geistliche Lebensform in der Kirche.
Ob an sich das Zölibat Pflicht bleiben sollte, ist zu diskutieren. An sich kann es eine Gnade sein, wenn auch nicht für Jede/n.
PS: Was sollte diese Anspielung zu mehr homosexuellen Priestern augrund des Zölibats?! Ob nun jemand theoretisch hetero-/homosexuell ist ist dann nicht mehr wichtig. Und auch sonst kein Maßstab-!
K. Heidtmann
am 11. Juli 2008 um 16:19
Hat schon irgend jemand hier darüber nachgedacht,
dass die Antwort auf die Zölibatsfrage rein profaner Natur ist, dass es nur um den Erhalt des Kircheigentums ging, Stichwort "Erbrecht"?
Kurt E. Sievers
am 12. Juli 2008 um 00:42
Hallo Josef Klein,
ist ok, man kann sich ja mal verschreiben.
Zu deinem Kommentar vom 10. Juli 2008:
# Die Logik des Zölibats beginnt mit Lukas 14:25. #
Lukas 14:26 ist u.E. von Luther falsch übersetzt worden. In der Schrift >Die Gute Nachricht< steht es wie folgt: Wer sich mir anschließen will, der muss bereit sein, mit Vater und Mutter zu brechen .....und sogar das eigene Leben aufzugeben. Sonst kann er nicht mein Jünger sein.
Der Umkehrschluß würde heißen: Wenn ein bekennendes, wiedergeborenes Ehepaar, was Jesus an erster Stelle stellt - was ja wohl auch selbstverständlich ist - könnte nicht zum Vater in den Himmel kommen und wäre verloren.
Nein mein Freund das glaube ich nicht; da habe ich eine andere Auslegung für.
# Sie sind der Ansicht, dass Jesus der einzige Mittler zwischen den Menschen und Gott ist. Und was ist mit dem Heiligen Geist? #
Nochmals, nein mein Freund. Dann wäre Jesus ja umsonst gestorben.
Im 1. Timotheusbrief 2:5 steht es glasklar: Denn es gibt für alle nur einen Gott, und es gibt nur einen, der zwischen Gott und Mensch die Brücke schlägt: den Menschen Jesus Christus.
Von wem können wir denn den Heiligen Geist bekommen?
# Der Papst ist nur der gehorsame Diener des Heiligen Geistes, von IHM mit der Aufgabe betraut....... #
Wenn ich nicht mit klaren und hellen Gründen aus der Schrift überzeugt werde, wo das denn steht, bin ich an die Heilige Schrift gebunden.
Denn Päpste und Konzilien können irren.
Also, wo steht das?
# ..denn ich muss Gott mehr gehorchen #
APG 5:29: >Aber Petrus und die anderen Apostel antworteten: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen"<
Also........ warum soll ich einem Menschen, Papst oder sonstwen mehr gehorchen als Gott?
Und noch etwas zur Geschichte der katholischen Kirche:
Der Sekretär des Papstes Laurentius Valla (1407-1457) hat nachgewiesen, dass die Konstantinische Schenkung (Donatio Constantini) des Kaisers Konstantin, in der dem Papst erstaunliche Herrschaftsansprüche und Vorrechte gegeben worden sind, in ROM im 8.Jahrhundert in der Kirche gefälscht wurden.
Es handelt sich also um eine Institution, die auf Lug und Trug aufgebaut ist.
Kurt E. Sievers
am 12. Juli 2008 um 18:29
Nachtrag zu unserem Kommentar vom 11. Juli.
Hallo Josef Klein, erlaube uns, auch deine beiden letzten Absätze zu kommentieren:
# Sie sind der durchaus lobenswerten Ansicht: ....man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Das behaupten alle Protestanten von sich. #
Wenn unsere Ansicht lobenswert ist, warum dann bitte diese Kritik?
Ich bin weder Protestant, noch Katholik.
Nein, ich bin Christ, weil ich zu Christus gehöre.
# Nun gibt es zu jedem Thema nur eine Wahrheit. Warum finden sich die Protestanten nicht in Übereinstimmung und Einmütigkeit?
Warum sind sie so in zahlreiche Bekenntnisse gespalten?#
Weil die Protestanten in der "Kirche" diskutieren und anderer Meinung sein dürfen. Sie kommen also weder auf den Scheiterhaufen, noch werden sie aus der "Kirche" verbannt, wie Drewermann & Co. Sie müssen auch nicht den Ring des Kardinals küssen, um 50 Tage Sündenerlass zu bekommen, weil JEDER Christ weiß, dass nur Gott Sünden vergeben kann.
Nein, ich wende mich gleich an den >>gerechtesten Richter<<, der von Furch nichts weiß, den Geschenke nicht bestechen, den falsche Zeugen nicht täuschen können !
Kurt E. Sievers
am 12. Juli 2008 um 21:16
Und nun zum Beitrag von Josef Klein vom 11. Juli 2008:
So, Oscar soll nun aber die richtige Antwort gefunden haben; nun soll Oscar herhalten.
Wir wollen nicht ständig mit der Bibel durchs Land gehen und anhand der Schrift das Widersinnige beweisen und erklären; darum laßt uns wie folgt antworten:
Wer hören kann, der höre.
Wir verdammen Menschenlehre nicht darum, weil es Menschenlehren sind, sondern darum, weil sie wider das Evangelium und die Schrift sind.
Darum raten wir den Papisten, dass sie ihre Lehre zuvor mit der Schrift eins machen. Das werden sie aber nicht eher tun, der Heilige Geist werde denn zuvor ein Lügner.
Hütet euch vor den falschen Propheten, die zu euch kommen in Schafskleidern.
Und wenn der Mensch so töricht wäre und meinte, durch ein gutes Werk gerecht, frei, selig oder Christ zu werden, so verlöre er den Glauben mit allen Dingen, gleich wie der Hund, der ein Stück Fleisch im Mund trug und nach dem Spiegelbild im Wasser schnappte, wodurch er Fleisch und Spiegelbild verlor.
Ich glaube, Marlene Dietrich hat es einmal, wenngleich ander gemeint, treffend gesagt: "Wann wird man je vertehn, wann wird man je verstehn?"
Es ist herrlich, sich in der Liebe Gottes geborgen zu wissen.
Josef Klein
am 15. Juli 2008 um 12:52
Lieber Herr Sievers,
-
Möchte Sie auf einigen Denkfehler aufmerksam machen:
-
# Sie meinen:
++++ [JESUS in Lukas 14,26]" Wer sich mir anschließen will, der muss bereit sein, mit Vater und Mutter zu brechen .....und sogar das eigene Leben aufzugeben. Sonst kann er nicht mein Jünger sein."
-
Der Umkehrschluß würde heißen: Wenn ein bekennendes, wiedergeborenes Ehepaar, was Jesus an erster Stelle stellt - was ja wohl auch selbstverständlich ist - könnte nicht zum Vater in den Himmel kommen und wäre verloren.++++
-
Ihr Denkfehler:
Nur Jünger JESU kommen in den Himmel - JESUS habe mit Lukas 14,25ff alle anderen Gläubigen verdammt.
Das ist ganz einfach nicht wahr - es ist aus der Bibel nicht zu belegen.
-
-
# Sie haben eine unbiblischen Vorstellung vom HEILIGEN GEIST wenn Sie fragen:
++++ Von wem können wir denn den Heiligen Geist bekommen?++++
-
Sie unterscheiden nicht zwischen GOTT, hier und heute anwesend in der P e r s o n des HEILIGEN GEISTES, und der B e g e i s t e r u n g die der HEILIGE GEIST gewährt.
Eine Person kann man nicht zu Besitz bekommen.
Die Personen GOTTES können aber Wohnung nehmen im glaubenden Menschen:
1 Ko 3,16:
·16 "Wißt ihr nicht, daß ihr GOTTES Tempel seid und der GEIST GOTTES in euch wohnt?"
-
-
Ich:"# Der Papst ist nur der gehorsame Diener des Heiligen Geistes, von IHM mit der Aufgabe betraut....... #
-
Sie:++++ Wenn ich nicht mit klaren und hellen Gründen aus der Schrift überzeugt werde, wo das denn steht, bin ich an die Heilige Schrift gebunden.
...
Also, wo steht das?++++
Es steht in Matthäus 16,18-19:
·18 "Und ICH sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ICH MEINE Kirche bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.
·19 ICH will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein."
... was logischerweise der Anleitung der Päpste durch den HEILIGEN GEIST GOTTES erfordert.
Petrus ist gestorben, die Christenheit besteht weiter und bedarf der vom HEILIGEN GEIST auserwählten Nachfolger Petri, heute "Päpste" genannt.
Ist der Grund, warum der HEILIGE GEIST das Papstamt geschaffen hat.
--
--
+++Denn Päpste und Konzilien können irren.++++
...Und Sie nicht?
Bedenken Sie bitte:
Wenn Päpste irren, dann irren alle Christen.
Wer überhaupt, kennt dann den wahren Willen GOTTES?
Der Bibelleser?
Warum sind gerade die Bibelgläubigen in ihren Auslegungen der Heiligen Schrift derart heillos zerstritten?
-
Wer sich die Bibel nicht vom HEILIGEN GEIST auslegen lässt, ist mit Gewißheit im Irrtum.
-
+++warum soll ich einem Menschen, Papst oder sonstwen mehr gehorchen als Gott?+++
Warum gehorchen Sie der Bibel - sie ist doch von Menschen niedergeschrieben?
-
Der HEILIGE GEIST GOTTES bedient sich immer der Hilfe von Menschen um zu Menschen zu sprechen.
Und damit nicht jeder Dahergelaufene behaupten kann, er sei Sprecher GOTTES, hat der HEILIGE GEIST das Papstamt geschaffen und vor der Christenheit hervorgehoben.
--
--
+++[DasPapstamt:]Es handelt sich also um eine Institution, die auf Lug und Trug aufgebaut ist.+++
--
Sie meinen, das beweise sich aus dem Versagen einzelner Päpste?
Der Papst als Person ist fehlbarer Sünder.
Was den HEILIGEN GEIST nicht hindert, die Verkündigung unfehlbar zu halten, die ER die Päpste machen lässt.
-
-
Alle irren?
Wer, wenn nicht das Papstamt, ist unfehlbar?
Warum soll ich mir die Irrtümer irgendwelcher Prediger anhören?
-
Was Wunder, das sich die Menschen von diesem Haufen Irrlehrer angewidert abwenden.
-
-
Gelobt sei JESUS CHRISTUS
Josef Klein
Kurt E. Sievers
am 15. Juli 2008 um 22:39
Oh Josef Klein, ich weiß garnicht, ob der Jäger kränker ist, als der Gejagte.
Tetzel hat mit Erlaubnis der katholischen Kirche - denn die hat ja, neben den Fugger, am meisten davon profitiert und davon den Petersdom gebaut - folgendes gesagt:
"Selbst, wenn du die Mutter Gottes geschwängert hättest, ich habe solche Gnade vom Papst, dass sie dir vergeben werden kann, wenn du in den Kasten Geld legst, was sich gebührt. Sobald das das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt."
Übrigends hat sich die "Kirche" bis dato nicht vom Ablass frei gemacht.
Ein Merkmal jeder Sekte ist, dass sie
sich für alleinseligmachend hält.
Nun zu deinem Kommentar vom 15. Juli 2008:
Entschuldige bitte, aber es ist mir lieber, dass ich zu hart rede und die Wahrheit zu unvernünftig herausstoße, als dass ich irgendeinmal heuchle und die Wahrheit für mich behielte.
Ich werde mich nach diesem Kommentar aus der "Diskussion" ausklinken, weil ich noch NIE so ein Gebräu von Glauben/Unglauben gelesen habe, wie du ihn verbreitest.
Glauben das etwa alle Katholiken?
Lass mich nur einpaar Punkte aus deinem Elaborat nehmen:
#....du bist Petrus und auf diesem Fels, will ich meine Kirche bauen.....was logischerweise der Anleitung der Päpste durch den Heiligen Geist Gottes erfordert.
..... Ist der Grund, warum der Heilige Geist das Papstamt geschaffen hat.#
Dann habe ich doch Recht. Lug und Trug.
Wo steht das in der Schrift, aber diesmal ohne die "Logik" von dir, ohne Annahmen und Unterstellungen.
Du willst mir doch nicht erzählen, dass es Leute gibt, die diesen Schwachsinn - der sein Fundament NICHT in der Bibel hat - glauben.
#Warum sind gerade die Bibelgläubigen in ihren Auslegungen der Heiligen Schrift derart heillos zerstritten?#
Weil wir nicht jedem "Dahergelaufenem" glauben, was auch immer für ein Quatsch verbreitet.
#Und damit nicht jeder Dahergelaufene behaupten kann, er sei Sprecher Gottes, hat der Heilige Geist das Papstamt geschaffen und vor der Christenheit hervorgehoben.#
So ein Schwachsinn, der ebenfalls NICHT durch die Schrift gedeckt ist, kann sich doch kein wahrer und wiedergeborene Christ anhören.
Gab es, als es drei Päpste gab, auch drei Mal den Heiligen Geist?
Spätestens jetzt müsste doch jeder kritische Christ anfangen und Fragen zu stellen.
# Was Wunder, dass sich die Menschen von diesem Haufen Irrlehrer angewidert abwenden.#
Aber mein Freund (nicht in Christo)du hast Recht, die Mitgliederzahlen der Katholiken sind rückläufig.
In Frankreich sind in den vergangenen 30 Jahren über 1200 evangelische Kirchengemeinden entstanden; d.h. alle neun Tage wird eine neue Gemeinde gegeründet.
Meinst du, dass diese Leute dir deine Lügen abnehmen?
Für JESUS zu leben und zu sterben, DAS ist ein Vorrecht. Und nicht für einen, oder zwei, oder gar drei Päpste.
ES MAG SEIN, DASS ICH MICH DURCH SÜNDEN VON DEM HERRN ABGEWENDET HABE - UND DEM IST GEWISS AUCH SO - MEIN HERZ JEDOCH WIRD ES NIEMALS TUN !!!
Kurt E. Sievers
am 15. Juli 2008 um 23:55
Hallo Josef Klein,
ich glaube, ich weiss wo es hakt.
Stell dir einmal vor, es käme ein Mensch zu dir, der von Gott, Jesus und dem Heiligen Geist noch nichts gehört hat in seinem Leben. Und du solltest ihm erklären, von wem er den Heiligen Geist bekommen könnte.
Was würdest du diesem Menschen sagen?
Josef Klein
am 16. Juli 2008 um 14:07
Lieber Herr Sievers,
-
-
Sie fragen:
++++"Stell dir einmal vor, es käme ein Mensch zu dir, der von Gott, Jesus und dem Heiligen Geist noch nichts gehört hat in seinem Leben. Und du solltest ihm erklären, von wem er den Heiligen Geist bekommen könnte.
Was würdest du diesem Menschen sagen? "++++
-
Zuerst würde ich dem Heiden die Evangelien geben damit er sich mit JESUS CHRISTUS und SEINER Lehre vertraut macht.
-
JESUS selbst, wird ihn mit der Person des HEILIGEN GEISTES bekannt machen.
-
Wenn dieser Mensch den HEILIGEN GEIST GOTTES per Gebet bittet bei ihm zu wohnen, wird ER einziehen und mit ihm mittels Eingebungen und Erleuchtungen kommunizieren.
-
Ich mache dann den Menschen aufmerksam, daß der Mensch leicht in Versuchung geraten kann, seine eigenen Einfälle für Eingebungen des HEILIGEN GEISTES zu halten und die Bibel eigenmächtig auszulegen - so, wie es die Protestanten tun.
Deshalb werde ich ihn auffordern sich beim HEILIGEN GEIST über das Papstamt zu informieren.
Der Mensch lasse sich vom HEILIGEN GEIST bestätigen, daß ER alles unfehlbar hält was ER die Päpste verkünden lässt.
-
-
Gelobt sei JESUS CHRISTUS
-
Josef Klein
Dr. C. Sauer
am 17. Juli 2008 um 00:36
Dass das Zölibat in der Katholischen Kirche ein schwieriges Thema ist, ist unbestritten. Und wahrscheinlich braucht es nicht einmal der genaueren vergleichenden Untersuchungen, welche nach Meinung des Autors noch ausstehen um festzustellen, ob sich die Ehelosigkeit katholischer Priester nun eher positiv oder negativ auswirkt. Die meisten Psychologen und Soziologen werden sich wahrscheinlich darin einig sein, dass dieses Diktat gegen die Natur des Menschen für viele Betroffene zusätzliches Leiden bedeutet und daher die Wahrscheinlichkeit relativ groß ist, dass sie ihre Tätigkeit, zu der sie sich berufen fühlen, das Priesteramt, nicht so ausfüllen können, wie es wünschenswert und gut wäre. Umso mehr Respekt verdienen diese Menschen, die sich dennoch dafür entscheiden.
Wahrscheinlich gibt es zumindest unter den katholischen Laien eine große Mehrheit, die es sehr begrüßen würde, wenn das Zölibat lieber früher als später abgeschafft werden würde. Und dennoch ist das so einfach nicht. Denn im Gegensatz zur evangelischen Kirche wird die Eheschließung von den Katholiken als Sakrament angesehen. „Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen.“ Diesen wahrscheinlich wichtigsten Gesichtspunkt hat der Autor in seinem Artikel leider nicht erwähnt. Stattdessen bemüht er Scheinargumente, die in keinem Sinnzusammenhang zum Thema stehen. So haben sicherlich viele evangelische Pastoren, allen voran Pfarrer Führer von der Leipziger Nikolaikirche, einen unschätzbaren Beitrag zur Wende in der DDR geleistet. Das Selbstverständnis der katholischen Kirche (als Institution, nicht das ihrer Mitglieder!) jedoch liegt und lag auch damals deutlich auf ihrer seelsorgerischen Tätigkeit und nicht in politischer Meinungsäußerung, mit allem Für und Wider. Und dass beim Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 soweit bekannt nicht ein einziger Geistlicher (weder evangelisch noch katholisch) beteiligt war, führt die Argumentation des Autors ad absurdum.
Wir sollten nicht vergessen: Die Reihe, in der der Artikel veröffentlicht war, nennt sich „Religion für Einsteiger“. Ist es nicht möglich, hier wertfrei die evangelischen und katholischen Besonderheiten darzulegen? Subtile Seitenhiebe Richtung katholischer Kirche habe ich dort leider nicht zum ersten Mal entdeckt. Eine Diskussion (und vor allem Wertung) über unterschiedliche Ansichten und deren theologische Hintergründe ist was für Fortgeschrittene, und gehört meiner Meinung nach deshalb nicht in diese Reihe.
Beim diesjährigen Fastenzeitseminar im Bischof Benno Haus in Schmochtitz, einer nunmehr schon mehrjährigen guten ökumenischen Tradition, waren dieses Jahr an einem Abend Pröpstin Frau Friederike von Kirchbach von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Eberhard Tiefensee (Professor für Philosophie an der Universität Erfurt) zu Gast. Das Fazit des Abends war sinngemäß: Wir Christen sollten viel stärker unsere Gemeinsamkeiten leben und diese betonen, dann wird das uns Trennende kleiner, lösbar und vielleicht sogar unwichtig.
Josef Klein
am 17. Juli 2008 um 11:57
Lieber Dr.Sauer,
-
-
Sie meinen:
++++Die meisten Psychologen und Soziologen werden sich wahrscheinlich darin einig sein, dass dieses Diktat gegen die Natur des Menschen für viele Betroffene zusätzliches Leiden bedeutet und daher die Wahrscheinlichkeit relativ groß ist, dass sie ihre Tätigkeit, zu der sie sich berufen fühlen, das Priesteramt, nicht so ausfüllen können, wie es wünschenswert und gut wäre.++++
-
Von einem Zölibats-"Diktat" kann keine Rede sein.
Mönche und Nonnen leben zölibatär. Leiden sie dabei?
-
Bedenken Sie bitte: Beim Zölibat gibt zwei stabile Zustände:
-
1. Der Jünger JESU ist erfüllt von der Begeisterung die der HEILIGE GEIST über ihn ausgießt - dann ist ihm Sex gleichgültig. Er hat seine Freude am zölibatären Leben.
-
2.Die Begeisterung fehlt. Dann leidet der Priester unter der Ehelosigkeit und wird früher oder später Verrat an der Sache JESU begehen.
-
Deswegen verlangt JESUS daß sich ein Jeder prüfe ob er das Zeug zu SEINEM Jünger habe, wenn ER in Lukas 14,28-30 mahnt:
-
·28 "Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es auszuführen?
·29 damit nicht, wenn er den Grund gelegt hat und kann's nicht ausführen, alle, die es sehen, anfangen, über ihn zu spotten,
·30 und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und kann's nicht ausführen."
-
-
+++Wahrscheinlich gibt es zumindest unter den katholischen Laien eine große Mehrheit, die es sehr begrüßen würde, wenn das Zölibat lieber früher als später abgeschafft werden würde.+++
-
Macht keinen Sinn.
Es geht um Glaubwürdigkeit.
Jeder vernunftbegabte Mensch kann doch sehen wie elend es Christengemeinden ergeht die den Zölibat abgeschafft haben:
- Die Anglikaner sind am Zerfallen.
- Bei den Lutheranern ist der GOTTESdienstbesuch bei 3%.
Gibt es Zweifel, daß es den Katholiken genauso ergehen wird wenn sie den Zölibat abschaffen.
-
-
+++ Beim diesjährigen Fastenzeitseminar im Bischof Benno Haus in Schmochtitz, einer nunmehr schon mehrjährigen guten ökumenischen Tradition...
Das Fazit des Abends war sinngemäß: Wir Christen sollten viel stärker unsere Gemeinsamkeiten leben und diese betonen, dann wird das uns Trennende kleiner, lösbar und vielleicht sogar unwichtig.+++
-
Faszinierend, mit welcher Energie die Christenheit bei der Frage der Einheit auf der Stelle tritt.
-
Auf den HEILIGEN GEIST GOTTES sollen die Christen hören - nicht aufeinander!
...Damit in der Christenheit die Übereinstimmung und Einheit werde, die JESUS in Johannes 17,20-23 verlangt:
-
·20 "ICH bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an MICH glauben werden,
·21 damit sie alle eins seien. Wie DU, VATER, in MIR bist und ICH in dir, so sollen auch sie in UNS sein, damit die Welt glaube, daß DU MICH gesandt hast.
·22 Und ICH habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die DU MIR gegeben hast, damit sie eins seien, wie WIR eins sind,
·23 ICH in ihnen und DU in MIR, damit sie vollkommen e i n s seien und die Welt e r k e n n e, daß DU MICH gesandt hast und sie liebst, wie DU MICH liebst."
-
-
Gelobt sei JESUS CHRISTUS
-
Josef Klein
Kurt E. Sievers
am 17. Juli 2008 um 20:47
Hallo Josef Klein, werde, trotz Ankündigung nicht mehr zu schreiben, noch zwei Mal insistieren:
Ich habe ja versprochen, dir zu antworten, was ich hiermit auf deinen Kommentar vom 15.7.2008 tue:
### Wenn Päpste irren, dann irren alle Christen.###
Das würde also auch bedeuten, da es ja nicht zwei Wahrheiten gibt, dass, wenn Päpste fremdgehen, wie von mir bereits am 8. Juli dargelegt, alle Christen Fremdgänger wären.
Du fragst:
### Warum gehorchen Sie der Bibel - sie ist doch von Menschen nieder geschrieben?###
Eine noch unchristlichere Frage habe ich noch nie gehört; nur weil deine Grundlage nicht Gottes Wort ist, müssen doch nicht alle Christen sich nach der Stadt richten, die auf sieben Hügel gebaut, und gewohnt ist, sich in feinstes Leinen, in Purpur und Scharlachstoffe zu kleiden.
NEIN, mein Freund, ich bleibe bei der Schrift, die von Menschen, die vom Heiligen Geist inspiriert waren, geschrieben wurde.
Zu deinem Kommentar, vom 16.7.2008:
### Jesus selbst wird ihn mit der Person des Heiligen Geistes bekannt machen.###
Muss heißen: Nachdem der Heide (wie du ihn genannt hast), sein Leben - in Gegenwart eines bekennenden Christen - Jesus Christus übergeben hat, nachdem er seine Sünden bekannt hat, bittet er unseren Herrn um die Hilfe des Heiligen Geistes.
Er hat sein Leben also Jesus Christus übergeben und nicht irgendeinem Dahergelaufenen; denn d a n n kann unser Herr sich auch am Gerichtstag vor unserem Vater für ihn einsetzen.
### Deshalb werde ich ihn auffordern sich beim Heiligen Geist über das Papstamt zu informieren.###
Woher sollte der Heilige Geist den Papst kennen?
Die Heilige Schrift kennt keinen Papst !!!
ER IST DOCH GARNICHT VON GOTT LEGITIMIERT !!!
EIN HERR - EIN GLAUBE - EINE TAUFE.
### Der Mensch lasse sich vom Heiligen Geist bestätigen, dass er alle bestätigen wird
Kurt E. Sievers
am 17. Juli 2008 um 23:08
Um die Wahrheit zu erfahren, muss man den Menschen widersprechen.
Aber im Unterholz der Halbwahrheiten verstecken sich die meisten Menschen und ziehen andere mit hinein.
Der Beitrag unseres Bruders (in Christo????) Sauer enthält mindestens zwei Imponderabilien:
Sauer:
Freihändig ### In der "DDR" waren die beiden Kirchen hilfreich. Beim Attentat auf Hitler war kein Katholik und Evangelist dabei.###
Nein, das können sie auch nicht, denn die beiden "Kirchen" haben in beiden Diktaturen ja auch mitgemacht.
Bonhoeffer hat je Recht, wenn er 1942 sagte: "Wir sind stumme Zeugen böser Taten geworden, wir haben die Künste der Verstellung und mehrdeutigen Rede gelernt."
Darum laßt mich die Schrift einmal FREI, in die heutige Zeit übersetzen, OHNE dass ich etwas hinzufüge:
>> Wehe euch, ihr Prieser und Prälaten! Ihr Scheinheiligen! Ihr reist um die halbe Welt, um auch nur einen einzigen Anhänger zu gewinnen, und wenn ihr ihn gefunden habt, dann macht ihr ihn zu einem Anwärter der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr.<<
Sauer:
Freihändig ###In die >Religion für Einsteiger< gehört das Thema nicht hinein, sondern für Fortgeschrittene.###
Mit anderen Worten: Bitte nicht in der Öffentlichkeit diskutieren, lieber im Hinterzimmer, unter Ausschluss derselben.
Auf die nebulösen Äußerungen von Josef Klein vom 17.Juli 2008 möchte ich nicht antworten, denn die sprechen ja für sich.
xxxxxxxxxx
Stattdessen bitte ich um die Beantwortung einer Frage durch einen "kundigen" Katholik:
Der Papst hat doch Maria Himmelfahrt zum Dogma erklärt; er wird ja auch von den Katholiken gefeiert.
Wie ist Maria denn da hingekommen, wenn unser Herr doch gesagt hat: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. KEINER kommt zum Vater, denn durch mich."
Wo es doch heißt, dass wir alle unsere Knie vorm Vater (und hier ist GOTT gemeint) beugen müssen. Da steht nicht alle Knie, außer Maria.
Aber mich macht es - trotz aller Unwägbarkeiten - glücklich und weit und groß, auf Gott zu hören, der im eigenen Herzen redet, sehr leise und dennoch immer deutlich.
Abschluss:
Der Papst soll Christus folgen: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt." Wenn der Papst Unrecht befiehlt, wie z.B. beim Ablaß, oder beim Anbeten von "Heiligen" als Fürsprecher vor Gott, muss man ihm Gehorsam verweigern.
Josef Klein
am 18. Juli 2008 um 12:49
Lieber Herr Sievers,
-
-
Wenn Päpste irren, dann irren alle Christen.
-
+++Das würde also auch bedeuten, da es ja nicht zwei Wahrheiten gibt, dass, wenn Päpste fremdgehen...alle Christen Fremdgänger wären.+++
-
Der HEILIGE GEIST bewahrt die Päpste vor Fremdgehen.
-
Was aber, ist mit den vielen Protestanten die den Päpsten widersprechen?
Wenn Päpste in der Wahrheit GOTTES sind, sind Alle die dem Papst widersprechen offenbar n i c h t in der Wahrheit.
Den Beweis dafür geben die Protestanten in ihrer Zerstrittenheit selbst - sie widersprechen nicht nur dem Papst, sie widersprechen sich überdies gegenseitig.
-
Wer unter den Protestanten hat nun die Wahrheit, wenn es doch keine zwei Wahrheiten GOTTES geben kann?
-
-
Warum gehorchen Sie der Bibel - sie ist doch von Menschen niedergeschrieben?
-
+++Eine noch unchristlichere Frage habe ich noch nie gehört.
...müssen doch nicht alle Christen sich nach der Stadt richten, die auf sieben Hügel gebaut, und gewohnt ist, sich in feinstes Leinen, in Purpur und Scharlachstoffe zu kleiden.
NEIN, mein Freund, ich bleibe bei der Schrift, die von Menschen, die vom Heiligen Geist inspiriert waren, geschrieben wurde.+++
Sie meinen, sieben Hügel, Scharlach und Purpur hindere den HEILIGEN GEIST die Päpste genauso wie die Evangelisten zu inspirieren?
Was ist, wenn Ihnen - und den Protestanten - die Wahrheit GOTTES abhanden kommt weil sie dem Petrusamt widersprechen?
-
Deshalb werde ich ihn [den Heiden] auffordern sich beim HEILIGEN GEIST über das Papstamt zu informieren.
-
++++ Woher sollte der Heilige Geist den Papst kennen?
Die Heilige Schrift kennt keinen Papst !!!
ER IST DOCH GARNICHT VON GOTT LEGITIMIERT !!!++++
Petrus ist von JESUS CHRISTUS in Matthäus 16,18-19 legitimiert - oder?
Der HEILIGE GEIST, der Leiter der Kirche JESU CHRISTI will die Nachfolger Petri - eben die Päpste - zu Helfern haben.
-
Wenn Petrus von GOTT legitimiert ist, dann sind auch seine Nachfolger legitimiert - auch wenn sich erst Jahrhunderte später den Bezeichner "Päpste" durchgesetzt hat.
-
Sie meinen,indem Sie Matthäus 23,14 verdrehen:
+++"Wehe euch, ihr Priester und Prälaten! Ihr Scheinheiligen! Ihr reist um die halbe Welt, um auch nur einen einzigen Anhänger zu gewinnen, und wenn ihr ihn gefunden habt, dann macht ihr ihn zu einem Anwärter der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr.+++
Das ist, allen Schwächen der Priester und Prälaten zum Trotz, ganz einfach nicht wahr.
Päpste sind Menschen und sündigen - dennoch hält der HEILIGE GEIST nur die Verkündigung die ER die Päpste machen lässt, unfehlbar.
Protestanten geben doch zu, immer wieder zu irren.
Wie kann ein verantwortungsbewußter Mensch Irrlehrern zuhören?
-
-
++++Stattdessen bitte ich um die Beantwortung einer Frage durch einen "kundigen" Katholik:
-
Der Papst hat doch Maria Himmelfahrt zum Dogma erklärt; er wird ja auch von den Katholiken gefeiert.
Wie ist Maria denn da hingekommen, wenn unser Herr doch gesagt hat: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. KEINER kommt zum Vater, denn durch mich."+++
-
Schließen Sie aus, daß JESUS SEINE Mutter Maria bei der Hand genommen und zum VATER geführt hat?
-
-
+++ Wenn der Papst Unrecht befiehlt, wie z.B. beim Ablaß, oder beim Anbeten von "Heiligen" als Fürsprecher vor Gott, muss man ihm Gehorsam verweigern.+++
Man merkt es...Sie wollen die Wahrheit verdrehen. Hat sie der Teufel am Kragen?
-
Hier die Wahrheit - aus dem "Katechismus der Katholischen Kirche" den der HEILIGE GEIST den Papst herausgeben lässt:
-
Art.1471
Die Lehre über die Ablässe und deren Anwendung in der Kirche hängen eng mit den Wirkungen des Bußsakramentes zusammen.
Was ist der Ablaß?
„Der Ablaß ist Erlaß einer zeitlichen Strafe vor GOTT für Sünden, die hinsichtlich der Schuld schon getilgt sind. Ihn erlangt der Christgläubige, der recht bereitet ist, unter genau bestimmten Bedingungen durch die Hilfe der Kirche, die als Dienerin der Erlösung den Schatz der Genugtuungen CHRISTI und der Heiligen autoritativ austeilt und zuwendet."
-
Art.2634
Die Fürbitte ist ein Bittgebet, das uns dem Beten JESU gleichförmig macht. ER ist der e i n z i g e Fürsprecher beim VATER für alle Menschen, vor allem für die Sünder [Vgl. Röm 8,34; 1 Joh 2,L 1 Tim 2,5-8, ]. ER kann „die, die durch ihn vor GOTT hintreten, für immer retten; denn ER lebt allezeit, um für sie einzutreten" (Hebr 7,25). Der HEILIGE GEIST selber tritt ... für uns ein ... ER tritt so, wie GOTT es will, für die Heiligen ein" (Röm 8,26-27).
-
Art.2635
Jedes Herz, das in die Barmherzigkeit GOTTES miteinstimmt, tritt, seit Abraham, für die anderen ein und bittet für sie. In der Zeit der Kirche hat die Fürbitte der Christen an der Fürbitte CHRISTI teil; sie ist Ausdruck der Gemeinschaft der Heiligen. In der Fürsprache achtet jeder Beter „nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen" (Phil 2,4) - ja, er betet sogar für die, die ihm Böses zufügen [Vgl. den hl. Stephanus, der wie Jesus für seine Peiniger gebetet hat: Apg 7,60; Lk 23,28.34,].
-
Wer meint, den Päpsten Gehorsam verweigern zu müssen, der passe auf daß er nicht dem HEILIGEN GEIST GOTTES den Gehorsam verweigert.
-
-
Gelobt sei JESUS CHRISTUS
-
Josef Klein
Kurt E. Sievers
am 18. Juli 2008 um 14:20
Nein Josef Klein, ich habe gesagt, dass ich mich aus der Diskussion ausklinke.
Wenn Sie sagen: ##...wenn Päpste in der Wahrheit Gottes sind, sind ALLE die dem Papst widersprechen offenbar nicht in der Wahrheit.##
Ich weiß schon, warum ich gesagt habe, dass ich mich aus dieser unwürdigen Diskussion ausklinke.
Durch gebetsmühlenartige Wiederholungen, wird Ihr Irrglaube nicht zur Wahrheit.
Je länger ihr euch wascht, desto unreiner werdet ihr.
xxxxxx
ICH WIDERSPRECHE HIERMIT DEM PAPST !!!
ER IST NICHT DER NACHFOLGER PETRI, NOCH CHRISTI.
ICH BLEIBE IN DER WAHRHEIT UNSERES HERRN.
ICH BLEIBE IN DER WAHRHEEIT DER HEILIGEN SCHRIFT.
Basta und Aus
Karin
am 18. Juli 2008 um 15:15
Auf den Reformationskirchen lastet gelegentlich der Vorwurf, sie hätte die katholische Kirche gespalten. In Wirklichkeit gibt es Protestanten, seitdem es die Papstkirche gibt, d.h. seitdem sich der römische Bischof göttliches Urteilsrecht über Lehre und Glauben anmaßt und seitdem das Leben der kirchlichen Würdenträger mit den Lehren des Evangeliums nicht mehr übereinstimmt.
Der Herr hat dem Petrus nie einen absoluten Primat gegeben, geschweige denn seinen "sogenannten" Nachfolgern.
Das geläufigste Mittel, mit dem die Päpste damals an die Macht kamen, war die Simonie: Benedikt IX., ein heiratslustiger Jüngling, verkauft die Tiara 1045 dem Meistbietenden.
Was würde unser Herr dazu sagen? Jeder kennt die Antwort.
In der Urkirche , entgegnet Luther dem Eck, stand Jerusalem, also nicht Rom, an erster Stelle. Noch Augustin um 400 habe keinen Papstprimat gekannt. Darum sei das Papsttum mit seinen Machtansprüchen eine menschliche Erfindung und zum Heil der Seelen nicht nötig.
Wieviel Wahrheit brauchen wir denn noch?
Papst Bonifaz VIII. erklärte 1302: Niemand kann selig werden ohne den Papst.
Ich aber sage: JEDER soll frei seine Meinung äußern, diese aber auch mit der Bibel belegen können.
Wenn ich mir die Unterstellungen von Josef Klein anschaue, kann ich kaum glauben, dass er seinen eigenen Schwachsinn, der ja eben nicht durch die Bibel gedeckt ist, glaubt.
Im Gekreuzigten liegt der einzige Anker des Heils.
Amen
Jürgen
am 19. Juli 2008 um 15:18
Eine Bemerkung habe ich aber zum Beitrag von Josef Klein vom 18. Juli 2008:
+++ Was ist, wenn Ihnen - und den Protestanten - die Wahrheit Gottes abhanden kommt, weil sie dem Petrusamt widersprechen? +++
Nein Herr Klein, der Wahrheitsgehalt Ihrer diversen Beiträge, ist ein Synonym Ihres Nachnahmens.
Die Wahrheit Gottes kommt den wahren Gläubigen nur abhanden, wenn wir dem Papstamt nicht widersprechen !!!
Als Beweis wird von Ihnen eine Lüge auf die andere gesetzt. Sogar die Fälschung der Konstantinischen Schenkung muss dafür herhalten oder der von Menschen erstellte Katechismus der katholischen Sekte.
Sehen Sie, der gläubige Christ fürchtet das Gericht Gottes nicht! Er sehnt sich danach! Er kann es nicht erwarten, das Angesicht des Herrn zu sehen.
Denn das Zeugnis UNSERES Herrn ist in keiner Weise durch eigene Interessen getrübt.
Der Herr wird am Gerichtstag für mich eintreten, NICHT der Papst !!! SO steht es in der Bibel - auch wenn Sie diese Wahrheit hundert Mal verdrehen.
Jochen
am 19. Juli 2008 um 15:41
Ja, Kurt E. Sievers,
ich muss Ihnen Recht geben.
Nichts - keine Weisheit, keine Tat, keine Peron, kein Ding - ist wichtig, wenn es nicht mit Jesus Christus in Verbindung steht. Gott allein in Christus ist die Quelle des Lebens.
Wie soll jemand wissen, dass etwas Sünde ist, wenn niemand über diese Dinge spricht?
Ich sage das nur, damit ihr wisst, wie ihr euch in Christus Jesus freuen könnt.
Te Deum Laudamus
Josef Klein
am 21. Juli 2008 um 11:48
Liebe Protestanten,
-
-
Ihr seid überzeugt, in der Wahrheit unseres HERRN JESUS CHRISTUS zu sein.
-
Nun ist doch erwiesen - und von Protestanten bestätigt - daß es nur e i n e Wahrheit GOTTES zu einem Thema gibt.
Wie kann dann sein, daß Protestanten - wenn sie schon den Papst der Unwahrheit überführt sehen - sich doch untereinander widersprechen was denn die Wahrheit unseres HERRN ist?
-
Stimmt es etwa nicht:
Luther hat die Bibel anders ausgelegt als Calvin, und Calvin anders als Zwingli. Sie haben sich gegenseitig im Glauben widersprochen und alle zusammen den Anglikanern.
-
In zahllose Bekenntnisse sind die Protestanten zerspalten, weiß Wikipedia zu berichten.
-
Legt Euch bitte die Frage vor und beantwortet sie gewissenhaft:
Welches der vielen, sich widersprechenden Bekenntnisse ist nun in der Wahrheit unseres HERRN?
Und was bitte, ist mit dem HEILIGEN GEIST GOTTES, hier und heute anwesend um die Christen die auf IHN hören zur Übereinstimmung der Ansichten und zur Einheit zu führen?
-
Mit welcher Begründung könnt Ihr behaupten auf den HEILIGEN GEIST zu hören, wenn Ihr Euch doch in offensichlicher Uneinigkeit und Zerstrittenheit befindet.
-
-
Wer behauptet, der HEILIGE GEIST habe keine Nachfolger Petri - eben die Päpste - berufen, muß behaupten daß die Kirche, die JESUS in Matthäus 16,18 (s.o.) auf Petrus den Fels baut mit dem Tode Petri fertiggebaut ist.
Dem widerspricht doch die Kirchenrealität seit 2000 Jahren.
-
Ist es vernünftig, aus Sündern unter den Päpsten, die vor 1000 Jahren gelebt haben, den Schluß zu ziehen das Papstamt sei nichts als Menschenwerk?
-
Und wie kann man vernünftigerweise behaupten,JESUS habe dem Petrus keine Vollmachten erteilt, wenn ER doch dem Petrus in Matthäus 16,19 verheißt:
-
·19 "ICH will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein."
-
-
Es ist ganz einfach nicht wahr,daß...
+++...sich der römische Bischof göttliches Urteilsrecht über Lehre und Glauben anmaßt.+++
Allein der HEILIGE GEIST GOTTES besitzt GÖTTliches Urteilsrecht über Lehre und Glauben, der Papst ist nur SEIN gehorsamer Diener bei der - unfehlbaren - Verkündigung von Glauben und Lehre.
Die Protestanten lehnen bekanntlich jedwedes Lehramt ab.
Hat das nicht zur Konsequenz daß sich jeder protestantische Pastor und Prediger GÖTTliches Urteilsrecht über Lehre und Glauben anmaßt?
-
Ihr meint:
+++Jeder soll frei seine Meinung äußern, diese aber auch mit der Bibel belegen können...+++
Das kann er doch nur mit seinem, stets beschränkten Verstand tun!
Merkt Ihr nicht, daß man mit der Bibel in der Hand, Alles und Jedes und das Gegenteil davon belegen kann? Die Schwärmer tun es bis heute.
-
Wir Katholiken halten dagegen:
Es gibt E I N E N allein, der die Bibel zutreffend und wahr auslegen kann: den HEILIGEN GEIST GOTTES - das Papstamt ist IHM nur zu Diensten als Schreiber und Veröffentlicher.
-
Die Unfehlbarkeit der Veröffentlichungen die der HEILIGE GEIST den Papst machen lässt, garantiert ER erst seit 1871,seit dem 1.Vatikanischen Konzil.
-
-
Entschuldigt bitte, wenn wir Katholiken zum Schluß kommen und mahnen: Mit dem Protestantismus stimmt was grundlegend nicht.
-
-
Gelobt sei JESUS CHRISTUS
-
Josef Klein
Jochen
am 21. Juli 2008 um 16:46
Ach Herr Josef Klein,
hören Sie eigentlich noch die Einschläge?
Sie haben zwar keine Überzeugungskraft, aber die vertreten Sie leidenschaftlich.
Sie wurden darauf hingewiesen, dass jeder seine Meinung frei äußern dürfe, solange die Grundlage ihren Anker in der Heiligen Schrift hat.
Daraufhin antworteten Sie in einfältiger Weise:
++++
1)Das kann er doch nur mit seinem stets beschränkten Verstand tun!
2)Merkr ihr denn nicht, daß man mit der Bibel in der Hand, Alles und Jedes und das Gegenteil davon belegen kann?...
++++
zu 1)
Ist es Dummheit, Schwachsinn, oder ein unverständiger Kadavergehorsam - wie er seinen Niederschlag auch schon im 3. Reich fand - oder etwas anderes krankhaftes?
Der Verstand, wie von Ihnen formuliert, kann garnicht beschräkt sein, weil DIESER Christ - NICHT SIE und ihre ungläubigen Kollegen - sein Leben Jesus Christus übergeben und somit den Heiligen Geist vom Herrn bekommen hat, um den er gebeten hatte. Der Heilige Geist führt diesen Christen folgernd in der Wahrheit.
Passen Sie auf Josef Klein, Sie sind dabei, den Heiligen Geist zu beleidigen; was mit denen geschieht sollten Sie und Ihr Statthalter doch wissen.
Denn das ist Bibelkunde für's 1. Schuljahr.
Mit Ihren Phrasen, die keine Beziehung zur Wirklichkeit haben können Sie doch höchsten dumme Menschen, die Jesus Christus nicht kennen, überreden - nicht überzeugen. Aber Ihr Wahnsinn, scheint Methode zu haben.
zu 2)
Nein Herr Klein, SIE kleiner Schwärmer versuchen gerade uns mit der Schrift zu verführen. Sie haben eine erstaunliche Inkompetenz in der Beurteilung und Auslegung der Bibel. Probably made in Rome.
Aber WIR bekennenden, wiedergeborenen Christen lassen uns weder von einem Dämagogen, Papst, Teufel oder sonst einem Dahergelaufenen verführen.
Unser Fundament ist NICHT Hitlers >Mein Kampf< oder Maos >Rote Bibel<, oder die Konstantinische Schenkung, sondern Jesus Christus. Davon weichen wir keinen Zentimeter ab.
Wir werden nicht den Gang nach Canossa antreten.
Davor bewahre uns JESUS CHRISTUS.
Josef Klein
am 22. Juli 2008 um 10:46
Lieber Jochen,
-
-
Sie haben eine bemerkenswerte Aussage gemacht:
-
+++Der Verstand, wie von Ihnen formuliert, kann garnicht beschränkt sein, weil DIESER Christ - NICHT SIE und ihre ungläubigen Kollegen - sein Leben Jesus Christus übergeben und somit den Heiligen Geist vom Herrn bekommen hat, um den er gebeten hatte. Der Heilige Geist führt diesen Christen folgernd in der Wahrheit.+++
Ihre Ansicht den Punkt gebracht:
Sie sind im Besitze des HEILIGEN GEISTES und folglich im Besitze der Wahrheit.
Sie werden mir zustimmen:
Der HEILIGE GEIST verkündet stets nur e i n e Wahrheit zu einem bestimmten Thema.
Wenn sie folglich im Besitze der Wahrheit sind, sind alle anderen die nicht mit Ihnen übereinstimmen n i c h t in der Wahrheit - oder?
Wie groß ist Ihre Glaubensgemeinschaft? Mit wieviel Menschen finden Sie sich in Einheit und Übereinstimmung? Mit Zehntausend?
-
Eine Milliarde Katholiken finden sich in der Einheit mit dem HEILIGEN GEIST und den Päpsten.
Nach Ihrer Auffassung haben die Katholiken n i c h t den Beistand des HEILIGEN GEISTES und sind folglich auf dem Weg in ihr Verderben.
Welche Legitimation können sie für solche Ansichten vorweisen?
-
JESUS CHRISTUS hat Petrus in Matthäus 16,18-19 legitimiert.
Die Päpste legitimiert die lückenlose Nachfolge Petri.
-
Wo bitte, hat die Heilige Schrift Ihnen und Ihrer Glaubensgemeinschaft die Legitimation ausgestellt?
Bitte um Belege nach Evangelium, Kapitel und Vers.
-
-
Gelobt sei JESUS CHRISTUS
-
Josef Klein
Jochen
am 22. Juli 2008 um 16:26
Ja Josef Klein, Sie haben Recht.
Wahr ist:
Der Heilige Geist verkündet stets nur eine Wahrheit.
Ich sage:
Und diese Wahrheit ist JESUS CHRISTUS.
Wahr ist:
Jesus Christus hat Petrus, lt. im Matthäus-Evangelium, die "Schlüssel" zu Gottes neuer Welt gegeben. Er sagte: "Was du hier auf der Erde für verbindlich erklärst, das wird auch vor Gott verbindlich sein........."
Eine LÜGE von Josef Klein ist:
Die Päpste legitimiert die lückenlose Nachfolge Petri.
Ich sage:
DAS IST EINE LÜGE DER PÄPSTE und Josef Klein.
Die Mafia hat auch eine lückenlose Nachfolge.
======================================================
Ich sage:
Jesus sagte zu Petrus: "Was du..." und NICHT "Was du und deine Nachfolger.."
Petrus ist von Jesus zu den Juden geschickt worden und NICHT zu den Heiden. Da war Paulus.
Aber selbst diese Wahrheit und Tatsache werden Sie in Ihrer Verblendung verwerfen.
Sie dichten einfach etwas im Neuen Testament hinzu, was dort NICHT steht.
Spätestens, wenn Jesus wiederkommt, wird Ihr Lügengebälk zusammenbrechen.
=====================================================
Sie schreiben:
>>Eine Milliarde Katholiken finden sich in der Einheit mit dem Heiligen Geist und den Päpsten.<<
======================================================
Ich sage:
1) Es hätten 100.000 mehr sein können, wenn die katholische Kirche sie nicht verbrannt, rausgeworfen, exkommuniziert usw hätte.
2) Und wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben.
Im 3. Reich, waren auch alle einer Meinung.
Heute sind es eben andere Lügner.
Karin
am 23. Juli 2008 um 17:47
Die Lüge von Josef Klein vom 15.Juli 2008:
++++ Petrus ist gestorben, die Christenheit besteht weiter und bedarf der vom Heiligen Geist auserwählten Nachfolger Petri, heute "Päpste" genannt.
Ist der Grund, warum der Heilige Geist das Papstamt geschaffen hat.++++
========================================================
Kann es sein Herr Klein, dass Sie eventuell geistige Kurzschlüsse haben?
Wenn ich mir Ihre vorgebrachten Halbwahrheiten anschaue, habe ich den Eindruck, dass Sie in eine Art >>Massada-Stimmung<< verfallen. Alles noch mit in den Abgrund reißen.
Warum springen Sie dann nicht?
Sie nennen das Gute böse und das Böse gut, das ist Ihr Hauptfehler, neben einer völligen Inkompetenz in Glaubensfragen.
Von einem "Nachfolger" Petrus steht nichts in der Bibel!!!
Nur, wenn Sie das zugeben würden, käme die Lüge vorzeitig an's Licht und alle Menschen würden die Betrügereien erkennen.
Deshalb lügen, bis sich die Balken biegen.
WAS HABEN WIR, WAS WIR NICHT EMPFANGEN HABEN VOM HERRN?
Jürgen
am 23. Juli 2008 um 18:58
Wenn wir bei den Lügen von Josef Klein sind, habe ich noch eine vom 18. Juli 2008:
>>Schließen Sie aus, dass Jesus seine Mutter Maria bei der Hand genommen und zum Vater geführt hat?<<
JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA, das schließe ich aus!!!
Denn in der BIBEL steht etwas anderes und das ist schließlich GOTTES WORT.
Dort steht, dass wir am Gerichtstag ALLE - ich wiederhole ALLE - unsere Knie vor unserem Vater beugen werden.
Wenn dort steht alle, dann meint Gott auch Alle; sonst würde da stehen, alle außer Maria.
DENN GOTT KANN NICHT LÜGEN. Menschen und Päpste JA !
======================================================
Merken Sie eigentlich Herr Klein, dass Sie im Unterholz der Halbwahrheiten eine Lüge nach der anderen kolportieren?
Sie entfernen sich immer weiter von der Schrift. Wenn Sie der Schrift nicht glauben und Gottes Gesetzen, würden Sie auch nicht glauben, wenn Jemand von den Toten aufersteht.
Armer Herr Klein, ich werde für Sie beten.
Josef Klein
am 25. Juli 2008 um 11:52
Lieber Jochen,
-
-
Sie meinen:
++++ Wahr ist:
Der Heilige Geist verkündet stets nur eine Wahrheit.
Ich sage:
Und diese Wahrheit ist JESUS CHRISTUS.++++
-
Und sie meinen, mit der abgeschlossenen Niederschrift der Bibel sei A l l e s bekannt was JESUS an Wahrheiten mitteilen will?
-
Warum sagt dann JESUS in Johannes 16,12-13 zu SEINEN Jüngern:
·12 "ICH habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.
-
·13 Wenn aber JENER, der GEIST der WAHRHEIT, kommen wird, wird ER euch in alle Wahrheit leiten. Denn ER wird nicht aus SICH selber reden; sondern was ER hören wird, das wird ER reden, und was z u k ü n f t i g ist, wird ER euch verkündigen."
-
Folgt aus den Worten JESU nicht zwingend, daß in der Bibel eben n i c h t alles niedergeschieben ist das JESUS verwirklicht sehen will?
-
Wie können Sie leugnen, daß es Aufgabe des HEILIGEN GEISTES ist Zukünftiges, nicht in der Bibel Niedergeschriebenes, zu verkünden!
Wie können Sie dann selbstherrlich und eigenmächtig behaupten, der HEILIGE GEIST habe das Papstamt nicht eingerichtet, weil JESUS in der Bibel nicht von den Nachfolgern JESU spricht.
-
Merken Sie nicht wie böswillig das "sola scriptura" den HEILIGEN GEIST mißachtet!
-
Solus SPIRITUS SANCTUS!
ER allein legt die Bibeltexte zutreffend aus - und nicht die Menschen.
Das Petrusamt der Päpste ist das Werk des HEILIGEN GEISTES - und nicht der Mafia.
-
-
Und noch eine weitere Frage:
JESUS verheißt dem Petrus in Matthäus 16,19:
·19 "ICH will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein."
Petrus ist gestorben und nicht auf Erden.
Wer hat nun die Schlüssel des Himmelreiches, wenn nicht die Nachfolger Petri?
Oder sind Sie der Meinung, das Himmelreich ist seit dem Tode Petri veschlossen!
-
-
Gelobt sei JESUS CHRISTUS
-
Josef Klein
Josef Klein
am 25. Juli 2008 um 12:15
Lieber Jochen,
-
-
Ich schrieb:
Eine Milliarde Katholiken finden sich in der Einheit mit dem HEILIGEN GEIST und den Päpsten.
-
Sie behaupten dreist dagegen:
+++Und wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben.
Im 3. Reich, waren auch alle einer Meinung.
Heute sind es eben andere Lügner.++++
-
Schon mal daran gedacht, daß s i e und die 10.000+ Christen ihrer Konfession zu den Lügnern gehören könnten?
-
Könnte es sein, daß Ihr die Geisterfahrer seid?
-
-
Ich schrieb:
"Schließen Sie aus, dass JESUS SEINE Mutter Maria bei der Hand genommen und zum VATER geführt hat?"
-
++++ JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA, das schließe ich aus!!!
Denn in der BIBEL steht etwas anderes und das ist schließlich GOTTES WORT.
Dort steht, dass wir am Gerichtstag ALLE - ich wiederhole ALLE - unsere Knie vor unserem Vater beugen werden.
Wenn dort steht alle, dann meint Gott auch Alle; sonst würde da stehen, alle außer Maria.++++
-
Wieso bitte, alle außer Maria?
Der Hl. Paulus verkündet doch in seinem Brief an die Philipper 2,9-11:
-
·9 "Darum hat IHN auch GOTT erhöht und hat IHM den Namen gegeben, der über alle Namen ist,
·10 daß in dem Namen JESU sich beugen sollen aller derer Knie, die im H i m m e l und auf Erden und unter der Erde sind,
·11 und alle Zungen bekennen sollen, daß JESUS CHRISTUS der HERR ist, zur Ehre GOTTES, des VATERS."
-
Absurd zu glauben, Maria würde vor JESUS CHRISTUS nicht in Liebe ihr Knie beugen.
-
-
Gelobt sei JESUS CHRISTUS
-
Josef Klein

++++
Jochen
am 25. Juli 2008 um 15:32
Der Beitrag von Josef Klein vom 25. Juli 10:52 spricht ja wieder für sich:
Unterstellungen, Annahmen und schwachsinnige Auslegungen der Schrift Gottes kennzeichnen die Argumente Kleins.
======================================================
Josef Klein unterstellt:
>Wie können Sie dann selbstherrlich und eigenmächtig behaupten, der Heilige Geist habe das Papstamt nicht eingerichtet, weil Jesus in der Bibel nicht von den Nachfolgern Jesus spricht?<
====================================================
Lassen Sie doch bitte den Schwachsinn, dass der Heilige Geist das Papstamt eingerichtet habe. Diesen Blödsinn
können Sie den Katholiken erzählen, aber nicht bekennenden und wiedergeborenen Christen.
Es gibt keinen Nachfolger Jesus Christi.
Wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch die Wahrheit.
Werde ich jetzt auch mit dem Bann vom Papst belegt, weil ich die Wahrheit sage?
Jochen
am 25. Juli 2008 um 21:06
Bravo Herr Klein, in Ihrem Beitrag vom 25. Juli 11:15 toppen Sie sich selber.
Besser hätte man die Lüge auch im Propagandaministerium nicht verkaufen können.
Dass der Philipperbrief 2:9-11, nachdem er drei Mal von Ihnen umgedreht wurde, als Erklärung für "Marias Himmelfahrt" herhalten muss ist doch bezeichnend. Warum ist denn nicht gleich der Bruder Jesu mitgenommen worden? Aber dann hätte selbst der größte Dummkopf gemerkt, wie Sie die Wahrheit verdrehen.
=====================================================
Mit Ihrer Unterstellung an mich: >> Absurd zu glauben, Maria würde vor Jesus Christus nicht in Liebe ihre Knie beugen. << kommt ja Ihre kranke Einstellung zum Vorschein. Typisch katholischer Schwachsinn.
ICH habe davon kein Wort gesagt, aber es passt ja zu Ihren Lügen, Gottes Wort zu verdrehen.
=====================================================
Ihre Ansicht ist, dass in der Bibel nicht alles niedergeschrieben ist, was Jesus sagen wollte.
Soll das heißen, dass der Statthalter Roms einen zweiten Band schreiben will?
Sie scheinen nicht nur dumm, sondern auch senil zu sein.
Fahren Sie in Ihrer Singularisierung alleine fort.
Wir bleiben beim Wort Gottes.
Josef Klein
am 28. Juli 2008 um 10:59
Lieber Jochen,
-
-
Mir ist ein Schreibfehler unterlaufen über den ich mich sehr ärgere:
Die Päpste sind selbstverständlich die Nachfolger Petri und keinesfalls Nachfolger JESU.
-
Ich bitte um Entschuldigung.
-
-
Phillipper 2,9-11 ist wortwörtlich aus der Lutherbibel entnommen, nichts ist umgedreht.
Mit Marias Aufnahme in den Himmel hat es - wie man leicht überprüfen kann - nichts zu tun.
-
Das Dogma von Marias Aufnahme in den Himmel ist ein Werk des HEILIGEN GEISTES. ER hat den Papst Pius XII veranlasst das Dogma 1950 zu verkünden.
-
-
Sie schreiben:
+++Ihre Ansicht ist, dass in der Bibel nicht alles niedergeschrieben ist, was Jesus sagen wollte.
Soll das heißen, dass der Statthalter Roms einen zweiten Band schreiben will?+++
-
Der Papst ist nicht "Statthalter Roms" und auch nicht der "Statthalter JESU".
-
Wenn jemand einen 2.Band der Bibel schreiben sollte, dann der HEILIGE GEIST. Das aber hat ER offensichtlich nicht vor.
-
Was der HEILIGE GEIST den Menschen sagen will, lässt ER die Päpste mittels Enzykliken verkünden.
-
-
Sind Mönche und Nonnen keine wahrhaft bekennende und wiedergeborene Christen?
-
-
Gelobt sei JESUS CHRISTUS
-
Josef Klein
Karin
am 28. Juli 2008 um 20:22
Ja K. Heidtmann, Sie haben in Ihrem Kommentar vom 11.7.2008 Recht; es geht NUR um den Erhalt des Kircheneigentums beim Zölibat. Denn andernfalls würde das ganze katholische Lügengebälk zusammenbrechen.
Bestes Beispiel sind die abstrusen Kommentare von Josef Klein. Der will sogar eine zweite Bibel schreiben, weil Jesus ja noch mehr zu sagen hatte. Wir sehen ja, wie er ständig versucht, von der Heiligen Schrift abzuweichen.
Solche Leute wären vor 70 Jahren willfährige Mitläufer gewesen.
Jürgen
am 30. Juli 2008 um 17:21
Der Heilige Geist ist der Leiter der Kirche Jesu Christi, behauptet Josef Klein.
Ich sage:
Den Heiligen Geist können nur Menschen bekommen und keine Institutionen oder sonstige Verbrecherorganisationen, da weiß ich mich im Worte unseres Herrn geborgen.
========================================================
Josef Klein am 10.7.08:
Der Papst ist der gehorsame Diener des Heiligen Geistes - von Ihm mit der Aufgabe betraut, seine Anweisungen zu verkünden.
Ich sage:
Dann wäre - lt Argumentation von Josef Klein - der Heilige Geist für die "Heiligen Kriege", die der Papst angeordnet hat, verantwortlich.
Auch diese Aussage von Josef Klein gehört in's Reich der Fabel.
Auch diese Aussage Kleins ist nicht durch die Bibel gedeckt.
Sollte der Name Klein ein Synonym für den Lügenbaron sein?
Josef Klein
am 31. Juli 2008 um 10:46
Lieber Jürgen,
-
-
Ich stelle fest:
Der Heilige Geist ist der Leiter der Kirche JESU CHRISTI,
-
Du sagst:
+++ Den Heiligen Geist können nur Menschen bekommen und keine Institutionen oder sonstige Verbrecherorganisationen, da weiß ich mich im Worte unseres Herrn geborgen.+++
-
Laß' Dich unterrichten:
# Der HEILIGE GEIST GOTTES ist P e r s o n.
Eine Person kann man nicht zu Besitz bekommen.
-
# Ist nicht die Kirche eine I n s t i t u t i o n, die JESUS selbst in Matthäus 16,18 eingesetzt hat?
Wo bitte, steht in der Bibel daß GOTT, anwesend in der Person des HEILIGEN GEISTES nicht der Leiter der Kirche JESU CHRISTI ist?
-
====================================================
Ich stelle fest:
Der Papst ist der gehorsame Diener des HEILIGEN GEISTES - von IHM mit der Aufgabe betraut, SEINE Anweisungen zu verkünden.
-
Du sagst:
++++ Dann wäre - lt Argumentation von Josef Klein - der Heilige Geist für die "Heiligen Kriege", die der Papst angeordnet hat, verantwortlich.++++
-
Kriege sind niemals der Wille GOTTES.
-
Auch wenn Mose in Exodus 17,15-16 irrtümlich meint:
-·15 "Und Mose baute einen Altar und nannte ihn: Der HERR mein Feldzeichen.
·16 Und er sprach: Die Hand an den Thron des HERRN! Der HERR führt K r i e g gegen Amalek von Kind zu Kindeskind."
-
Muß Dir jedoch bekannt sein:
GOTT, unser VATER will den Menschen, SEIN geliebtes Kind nicht zwingen.
Der Leiter der Kirche, der HEILIGE GEIST will auf den Gehorsam der Menschen angewiesen sein.
Und diesen Gehorsam hat ER nicht immer gefunden - auch bei Päpsten nicht.
-
Die Christenheit fragt sich warum der HEILIGE GEIST, der Leiter der Kirche JESU CHRISTI erst im Jahre 1871 verkünden ließ, das Papstamt unfehlbar halten zu wollen.
Des Rätsels Lösung:
Erst ab dem Jahre 1871 kann der HEILIGE GEIST der Christenheit garantieren, immer und ohne Ausnahme den vollen Gehorsam der Päpste zu finden.
-
-
Gelobt sei JESUS CHRISTUS
-
Josef Klein
willy wommer
am 1. August 2008 um 09:27
Lieber Josef Klein,
mit vielen ihrer Argumente habe sie 100% Recht, merken Sie nicht mit welcher unverschämten und dreisten Blödigkeit Jochen, Jürgen und …. u. a. ihre aus der Bibel klar unterlegten Argumente ignorieren. Ich kann dazu nur sagen: Hören Sie auf mit kompletten Idioten zu diskutieren, die weder vom Hl. Geist inspiriert sind, noch etwas mit dem Geist, der uns führt, mit- bzw. abbekommen haben……Sie haben vollkommen Recht! Es sind Geisterfahrer. Hören Sie auf, mit den Verdrehten und den falschen Propheten…., sie verschwenden Ihre kostbaren Ressourcen und Lebenszeit. Es hat keinen Sinn, die Perlen vor die Säue zu werfen, sich in unwürdiger Weise beschimpfen zu lassen.
Gruß Willy Wommer
Dr. Stephan Hitzel
am 1. August 2008 um 11:34
Es ist eigenartig, daß eine evangelische -
vielleicht in erster Linie protestantische - Zeitschrift sich über die katholische Kirche und ihre Gepflogenheiten ausschüttet. Die teilweise entstellende, verdrehende Form sowie künstliche Argumente einer vorgeblichen Erklärung gehen völlig am Thema des Zölibats und damit seiner eigentlichen Bedeutung und Wirkung vorbei.
Wesentlicher Kern des Zölibats ist die absolute Liebe zu Gott und seinem eingeboren Sohn Jesus Christus unseren Herrn. Sie ist Ausdruck des absoluten Vertrauens des Priesters in die Wirkung des heiligen Geistes und dessen Führung. Der Priester unterstreicht durch den Zölibat beispielhaft die Wahrheit und die Substanz des Christentums, des apostolischen Glaubensbekenntnisses, daß Gott der Herr und Schöpfer, Jesus Christus sein eingeborener Sohn unser Heil und Erlöser und der heilige Geist unser Begleiter heute und in die Zukunft zu Gott dem allmächtigen Vater ist.
Aus meiner eigenen Erfahrung habe ich seit Kindesbeinen an nur positive Erfahrungen mit Priestern und Ordensleuten gemacht. Ob in der Kinder- und Jugendarbeit, als Begleiter der Sakramente, als Beichtvater, als Bringer der heiligen Eucharistie, überall haben sie eine "gute Figur" gemacht. Ob ich sie zu hause oder irgendwo auf dieser Erde getroffen habe, stets hat mich ihre Haltung beeindruckt und ihre Verbundenheit mit Jesus Christus gestärkt.
Hierbei war und ist der Zölibat immer eine wichtige Ausdrucksweise, denn diese Priester und Ordensleute haben sich voll und ganz auf Christus verlassen. Sollte ich jemals des Herren Reich schauen dürfen; diese da haben daran heftigen menschlichen Anteil und ich bin stolz mit ihnen Kirche zu sein.
Der Zölibat ist kein Problem;
Problem ist der Mangel an Besinnung auf die
einige heilige katholische (allgemeine)
Kirche Jesu Christi.
Vordergründige Beruhigungen und Preudoerklärungen a la Eduard Kopp tragen zur Kirchenspaltung und zur Schwächung des christlichen Glaubens bei.
Heinz Schulz
am 2. August 2008 um 00:08
Alles, was Menschenhände erschaffen, ist weniger als der Mensch und ein Nichts vor dem lebendigen Gott. Und nichts vermehrt den Zorn Gottes so sehr wie dies: dass die Menschen, die er geschaffen hat, sich von ihm abwenden und die Werke ihrer eigenen Hände verehren, als ob sie an Schöpferkraft gleich wären.
Ich lehne die evangelische Kirche ab, weil sie gleichgeschlechtliche Paare im Namen unseres Herrn verheiraten.
Davon steht in der Heiligen Schrift nichts.
Ich lehne die katholische Kirche ab, weil sie auf Lügen aufgebaut ist:
Die Konstantinische Schenkung ist ein Betrug.
Die Lüge, dass der Papst der Nachfolger von Petrus sei, ist ebenfalls ein Betrug.
Auch davon steht in der Heiligen Schrift nichts.
Ich gehe lieber durch das enge Tor zu meinem Herrn und Heiland. Durch das breite Tor können ja Milliarden andere Menschen gehen. Ich nicht.
Es gibt - wie oben bereits richtigerweise erwähnt - nur einen Mittler zwischen Gott und den Menschen:
Jesus Christus.
Dr. Stephan Hitzel
am 2. August 2008 um 19:17
Ach - lieber Herr Schulz - auch hier am Thema vorbei.
Soll die Gemeinschaft der Schreiber Sie ernst nehmen,
sollten Sie sich am Thema orientieren.
Jürgen
am 2. August 2008 um 19:46
In dem Buch >Afrikanische Totenklage< von Peter Scholl-Latour wird folgendes berichtet:
"In der Republik Senegal wurden in einer Koranschule die Koranverse, die mit Kreide an eine Tafel geschrieben waren abgewaschen und das Spülwasser, das wundertätige Heilwirkung besaß, in einen Eimer geschüttet. Den Gläubigen wurde dieser Zaubertrank, der mit der reinen Lehre nicht das geringste zu tun hat, als Medizin verkauft."
Sehen Sie, wenn ich mir die Geschichte der katholischen Kirche betrachte, ist sie ja garnicht so weit entfernt von Zauberei, Ablaß und Lüge.
Sie behauptet sogar, dass, wer den Bischofsring küsst, hätte 50 Tage Sündenerlaß.
Sie behaupten sogar, "Niemand kann selig werden ohne den Papst", wie von Papst Bonifaz VIII erklärt.
Ja, mein Erlöser hat Recht, als er sagte: "An ihren Taten könnt ihr sie erkennen."
Heinz Schulz
am 2. August 2008 um 20:06
Ach Herr Dr. Stephan Hitzel, durch akademisches Geschwafel wird eine Lüge nicht zur Wahrheit. Wir hatten im 3. Reich auch einen akademischen Schwätzer, der behauptete immer die Wahrheit zu sagen.
Wenn Sie in Ihrem Kommentar vom 1. August 2008, der wohl besser zum 1. April 2008 gepasst hätte, schreiben: >Der Zölibat ist kein Problem; Problem ist der Mangel an Besinnung auf die einige heilige katholische (allgemeine) Kirche Jesu Christi.<
Hat nicht Zwingli als humanistischer Reformer gegen >Roms Hurerei<, die Ablaßkrämerei und die Anrufung der Heiligen< gepredigt?
Möge mein Herr mich davor bewahren, jemals in die Fänge dieser Organisation zu geraten.
Christus allein ist der Stern, der in unseren Herzen glänzen soll. Er darf nicht durch minderwertige Sterne ersetzt werden.
Dr. Stephan Hitzel
am 3. August 2008 um 12:28
@Jürgen + Schulz:
Mag sein, daß Herr Scholl-Latour seltsam abergläubische Praktiken im Senegal erlebt hat,
wie Sie dies in Verbindung mit dem Zölibat bringen ist schleierhaft. Ihre Behauptungen stoßen ins Lehre, da die Kirche niemals solch Unsinn von sich gegeben oder praktiziert hat.
Hier kommen Sie Herrn Schulz nahe, der sich mit den Verführern und Lügnern des 3.ten Reiches gemein macht und Andersdenkende auf unsägliche Weise verunglimpft, aus Ihnen spricht der blanke Haß.
Jürgen
am 3. August 2008 um 14:44
Stephan Hitzel,
so die katholische Kirche hat also niemals so ein Unsinn von sich gegeben, sagen Sie.
Sie handeln wie ein Mitglied der katholischen Kirche, zwar akademisch, aber dennoch schwach.
Ihre akademische, katholische Ausbildung erkennt man daran, dass Sie, wie Ihre "Genossen" nicht auf Tatsachen eingehen.
Wer hat sich denn nun mit den Lügner und Verführern des 3. Reiches gemein gamacht?
====================================================
Die katholische Kirche hat Bücher verbrannt.
Die Nazis auch.
Die katholische Kirche hat Menschen verbrannt/ verbrennen lassen.
Die Nazis auch.
Soll ich fortfahren?
Aber das interessiert Sie ja nicht, denn Sie lügen ja, zwar akademisch, doch Lüge bleibt Lüge.
=====================================================
Wenn Ihnen dieser Artikel nicht zusagt, können wir auch im Artikel >Ein Papst für alle Kirchen?< weiterdiskutieren; an der Wahrheit jedoch, wie Sie unser Herr gegeben hat , ändert sich dadurch nichts.
Ich verspüre keinen Haß, wie von Ihnen unterstellt.
Beleidigungen sind die Argumente derer, die keine Argumente haben.
Sie befinden sich da in guter katholischer Gesellschaft.
Ich danke Gott für Martin Luther und Kaiser Karl V., dass er, entgegen des Befehls des Papstes, nicht nach Rom ausgeliefert wurde.
Te Deum laudamus.
Einhard Kulle
am 4. August 2008 um 19:23
Zur Frage um Sinn des Zölibats sollte man im 3. Kapitel des 1. Brief des Thimotheus lesen. Darin heißt es im 5. Vers: "so aber jemand seinem eigenen Hause (Mit Ehefrau und Kindern) nicht weiß vorzustehen, wie wird er die Gemeinde Gottes versorgen?
Mit freundlichen Grüßen
Einhard Kulle
Josef Klein
am 5. August 2008 um 11:51
Lieber Einhard Kulle
+++Zur Frage um Sinn des Zölibats sollte man im 3. Kapitel des 1. Brief des Thimotheus lesen. Darin heißt es im 5. Vers: "so aber jemand seinem eigenen Hause (Mit Ehefrau und Kindern) nicht weiß vorzustehen, wie wird er die Gemeinde Gottes versorgen?+++
Die Jünger JESU verstehen sich nicht als Gemeindevorsteher -und versorger - sie berufen und setzen sie ein.
Deshalb mahnt der Hl. Paulus in seinem Brief an Titus 1,5-9:
.5 "Ich habe dich in Kreta deswegen zurückgelassen, damit du das, was noch zu tun ist, zu Ende führst und in den einzelnen Städten Älteste einsetzt, wie ich dir aufgetragen habe.
.6 Ein Ältester soll unbescholten und nur einmal verheiratet sein. Seine Kinder sollen gläubig sein; man soll ihnen nicht nachsagen können, sie seien liederlich und ungehorsam.
.7 Denn ein Bischof muss unbescholten sein, weil er das Haus GOTTES verwaltet; er darf nicht überheblich und jähzornig sein, kein Trinker, nicht gewalttätig oder habgierig.
8 Er soll vielmehr das Gute lieben, er soll gastfreundlich sein, besonnen, gerecht, fromm und beherrscht.
9 Er muss ein Mann sein, der sich an das wahre Wort der Lehre hält; dann kann er mit der gesunden Lehre die Gemeinde ermahnen und die Gegner widerlegen."
Nun, das ist ein Mißverständnis zwischen Katholiken und Protestanten:
- Protestanten haben ja die Bibel, und brauchen nur noch Gemeindevorsteher.
- Katholiken ist der Bischof den der Hl.Paulus meint, einem Gemeinderatsvorsitzenden vergleichbar.
Gruß
benedikt.
Heinz Schulz
am 5. August 2008 um 16:34
Hallo Stephan Hitzel, Sie sagen in Ihrem Kommentar vom 3.8.2008: >Hier kommen Sie Herrn Schulz nahe, der sich mit den Verführern und Lügnern des 3. Reiches gemein macht und Andersdenkende auf unsägliche Weise verunglimpft, aus Ihnen spricht der blanke Haß.<
Ach, lieber Herr Hitzel - auch hier am Thema vorbei.
Soll die Gemeinschaft der Schreiber Sie ernst nehmen, sollten Sie sich am Thema orientieren.
Ja, Herr Dr, Hitzel, ich glaube auch hier die Tendenz eines Propagandaministeriums herauszuhören.
=====================================================
Sagen Sie mir doch bitte, wie von Jürgen bereits erbeten, in welchem Artikel wir öffentlich und schriftlich disputieren können; ohne Vorbedingungen, nur an die Schrift angelehnt.
An unseren Taten werden uns die Schreiber dann beurteilen.
Auf auf.
Dr. Stephan Hitzel
am 6. August 2008 um 20:34
Lieber Herr Schulz,
ich werde versuchen, Ihnen das Thema und Sinn dieser Kommentarreihe zu erläutern.
In dieser Reihe geht es um den Zölibat, eine Beurteilung seiner Bedeutung für Priester bzw. Pastoren. Es geht um seine historische und theologische Bedeutung,
Fragwürdigkeit und Chance.
Es geht nicht um konstantinische Schenkungen, nicht um den Papst, nicht um Luther und nicht um Aberglauben im Senegal.
Wären Sie beide beim Zölibat geblieben und Sie sich Ihrer frechen Angriffe enthalten, hätte man vielleicht Ihre Meinung und Kenntnis zum Zölibat erfahren können.
Heinz Schulz
am 7. August 2008 um 07:37
Bei Hitzel nichts Neues !!! Wie bei Tetzel.
Furcht vor Kritik sind ein Zeichen von Schwäche.
Haben Sie Angst vor einer öffentlichen Diskussion?
Dann könnte das Lügengebälk zusammenbrechen.
Ben Kalenol
am 27. September 2008 um 00:36
1.Tim.4,1 Der Geist aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen werden, indem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten, 4,2 durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind, 4,3 die verbieten, zu heiraten, ...
------------------------------
1.Tim.3,2 Der Aufseher nun muß untadelig sein, Mann einer Frau,...
---------------------------
---------------------------
Diese Doktrin der Katholen ist eindeutig Lehre von Dämonen.
Edgar Jörgensen
am 29. Dezember 2008 um 02:41
Wenn dieser ganze Hass, mit dem sich einige "rechthaberische Schreiber" hier überschütten das Vorbild für christliches Leben und einem entsprechenden Umgang mit einander sein sollte, dann möchte ich keine Christ mehr sein. Ich müßte mich ja schämen, mit denen in einen Pott geworfen zu werden.
Leute hört doch auf mit dieser ekelhaften Rechthaberei. Es ist doch reine Wichtigtuerei. Mit dem gleichen Eifer setzt ihr euch hoffentlich stattdessen für eure Mitmenschen ein, die Hilfe bedürfen, oder die einsam sind, die krank sind, deren Ehen den Bach runtergehen, oder die aus sonstigen Gründen am Leben verzweifeln.
Aber das bitte nicht mit der hier gezeigten "Hau-drauf-Methode", denn anderen zu helfen benötigt viel Feingefühl und Takt.
Unser Gott möge euch die nötige Liebe dazu geben.
liebe Grüße
Edgar J.
Kurt E. Sievers
am 9. Februar 2009 um 20:00
Meine Meinung über den Zölibat habe ich ja bereits am 8. Juli 2008 dargelegt. Habe gesagt, dass der Fisch immer vom Kopf stinkt und wurde übelst beschimpft.
Doch nun lasst mich noch auf den Kommentar von Edgar Jörgensen wie folgt antworten:
Was wäre dein Beitrag, wenn ich KZ's leugnen würde?
Was wäre deine Reaktion, wenn ich den Holocaust leugnete?
Wie wäre es, wenn ich Hitler verehren würde?
Was würdest du dann sagen?
Würdest du mit mir übereinstimmen, oder wärest du ein "rechthaberischer Schreiber", der auf seinen - in diesem Fall doch wohl richtigen - Standpunkt beharrt?
Genauso ist es, wenn ich die Heilige Schrift gegen Verleumdungen und Rabulistik verteidige.
Es tut mir leid, dass du dann kein Christ mehr sein möchtest.
Ich werde die Heilige Schrift, so wie es viele hier in chrismon praktizieren, verteidigen, auch wenn es mich 20 Hälse kostet !!!
Ich werde nichts - ich wiederhole - nichts akzeptieren, was gegen die Heilige Schrift ist.
Ich werde keine Maria-Himmelfahrt befürworten, weil auch davon nichts in Gottes Wort steht.
Ich werde keinen irdischen Stellvertreter Petri oder Jesu oder Gottes akzeptieren, weil auch darüber nichts in der Bibel steht; denn dann würde ich ja der Bibel etwas hinzufügen.
Wie es denen ergeht, kannst du in der Offenbarung 22:18 nachlesen.
Ich wäre ja verrückt, wenn ich so etwas täte und gegen Gottes Wort agiere, wie es Sekten tun. Sekten erkennst du daran, dass sie einen alleinseligmachenden Anspruch proklamieren.
Nein, nein, nein ich folge diesen Gottesfeinden nicht. Denn uns bekennenden, wiedergeborenen Christen hat Christus seinen Geist gegeben, darum brauchen wir auch keinen anderen Lehrer. Denn er belehrt uns über alles. Was er sagt ist wahr und keine Lüge.
Bin ich ein rechthaberischer Mensch, wenn ich sage, dass Jesus Gottes Sohn ist?
Bin ich zanksüchtig, wenn ich mich an die Gebote Gottes halte und diese verteidige?
Bin ich Antichrist, wenn ich sage, dass vom Ablass - wie Sekten ihn praktizieren - nichts in der Schrift steht?
Es tut mir leid Edgar, ich werde nicht von der, wie du sie nennst "Hau-drauf-Methode" lassen, wenn diese Götzenanbeter Gottes Wort verunglimpfen.
Nein, diese Verworfenen, wie es in der Schrift steht, die Zauberer, die Ehebrecher und die Mörder müssen draußen vor der Stadt bleiben. Dort sind auch Götzenanbeter und alle, die das Falsche lieben und tun.
Wir werden niemals in die neue Welt Gottes kommen, wenn wir Seinen Willen nicht besser erfüllen als die Gesetzeslehrer und Pharisäer.
Unser Herr hat in seiner Bergpredigt gesagt: "Freuen dürfen sich alle, die nur noch von Gott etwas erwarten und nicht von sich selbst, denn sie werden mit Ihm in der neuen Welt leben."
Von wem erwartest du etwas Edgar?
Herold
am 14. März 2009 um 22:33
Wenn dieser ganze Hass, mit dem sich einige "rechthaberische Schreiber" hier überschütten das Vorbild für christliches Leben und einem entsprechenden Umgang mit einander sein sollte, dann möchte ich keine Christ mehr sein.
--------------
Dann kommst in die Hölle.
Kurt E. Sievers
am 22. Mai 2009 um 17:59
Was soll der Zölibat?
Ach Herold, wenn dieser ganze Hass sich darauf konzentriert, dass du das Elaborat von Edgar Jörgensen wiederholst, ist es nicht weit her mit deinem Christentum.
Laß doch diese "rechthaberischen, katholischen Schreiber" ihre Unwahrheit verbreiten.
Egal, welche politische, religiöse oder kulturelle Schminke sich diese Sekte angelegt hat - ihr tierisches Wesen konnte sie nie dauerhaft verbergen.
Setz dich hin , lehn dich zurück und am Ende wird unser Vater unsere Tränen abwischen.
Am Ende spricht unser Herr das letzte Wort.
Kurt E. Sievers
am 18. Juli 2009 um 20:56
Ja ja Herr Doktor, Sie gaukeln uns mit unverschämten Worten vor, der Papst könne im Glauben nicht irren - und sie können dafür (doch) nicht einen Buchstaben in der Schrift anzeigen.
Ja, unser Herr hat es schon richtig erkannt: "Meine Schafe kennen meine Stimme."
Folglich können sie die Stimme eines Fremden (Papst, Bischof u.a.) nicht erkennen.

Eintrag kommentieren





Religion für Einsteiger - Das Buch zur Serie gibt's hier
RSS-Feed
  Für alle Rubriken
  Nur für diese Rubrik
Religion-für-Einsteiger-Artikel

Netzwerk
chrismon ist eine Marke des Hansischen Druck- und Verlagshauses und gehört zum Netzwerk des Gemeinschaftswerkes der Evangelischen Publizistik gGmbH. Weitere Portale:
chismon.de | chrismonshop.de | epd-film.de | 7-wochen-ohne.de | gep.de